EYRICH-HALBIG HOLZBAU @ Pinterest

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Digitalisierung ganz praktisch

Holzhausbauer und Architekten sehen in der Online-Kommunikation eine große Chance

Oberthulba, 6.Oktober 2018 – Mit dem Schlagwort Digitalisierung verbinden die meisten Menschen Onlinehändler oder große Unternehmen. Dabei beschäftigen sich auch lokale Handwerker wie die Zimmerleute von Eyrich-Halbig Holzbau schon jetzt mit den Chancen der digitalen Kommunikation.

Digitalisierung gibt uns die Möglichkeit, alle Akteure miteinander zu verbinden. Alle Schritte eines Bauprojekts können wir vereinfachen und effizienter gestalten

Zimmermeister Michael Eyrich-Halbig blickt zuversichtlich in die Zukunft. Als Partner des bundesweiten 81fünf-Netzwerks hat er sich auf der diesjährigen Jahrestagung in Amsterdam mit 140 Teilnehmern über das Thema Digitalisierung ausgetauscht. Top-Referent war der Experte für Online-Kommunikation und Transformation Daniel Backhaus.

Kommunikationsverhalten verändert sich. Das spüren auch Handwerksbetriebe. Kommunikationswege werden vielfältiger und das persönliche Gespräch wird immer häufiger durch Nachrichten per E-Mail oder Messenger ersetzt. In seinem Vortrag auf der Jahrestagung zeigte Digitalisierungs-Experte Daniel Backhaus auf, wie diese Entwicklung begann und wohin die Zukunft weist. Als Rat gab er den Netzwerk-Partnern mit auf den Weg:

Zukünftig müssen wir lernen, digitale Fernbeziehungen zu ermöglichen und zu pflegen.”

Kommunikation allein reiche dazu nicht aus. Ein echter Dialog ist das Ziel, das Backhaus vor Augen hat.

Schaut er auf sein eigenes Kommunikations-Verhalten, kann Michael Eyrich-Halbig Herrn Backhaus nur zustimmen. Schon heute spürt er, dass Interessenten sich vorab über die Firmen-Website oder Plattformen informieren, bevor es zu einem persönlichen Gespräch kommt. Und der erste Kontakt läuft manchmal schon über Facebook oder WhatsApp.

Eigentlich ist es nur ein kleiner Schritt, dass wir die Veränderungen, die wir privat alle schon längst vollzogen haben, auch in unsere Arbeitswelt einbringen“, sagt Eyrich-Halbig. Dies betrifft dann auch die Planung und Umsetzung eines Bauprojekts. Darum haben sich die Partner der 81fünf auf der Jahrestagung mit dem in den Niederlanden 2011 etablierten Bau-Informations-Modell beschäftigt. Es ist eine Norm, die alle Daten zu einem Projekt zusammenführt und nutzbar macht. Damit wird die Visualisierung per Datenbrille auf der Baustelle genauso möglich, wie der optimierte Materialeinsatz und die detaillierte Dokumentation für den Bauherrn.

Damit wir die Chancen der Digitalisierung nutzen können, lernen wir, neu zu denken“, sagt Thomas Elster.

Er ist Vorstand der 81fünf AG, in der Holzbau-Betriebe, Architekten und Haustechniker aus ganz Deutschland zusammengeschlossen sind. Das Netzwerk beschäftigt sich schon seit einiger Zeit mit dem Thema Digitalisierung. In Workshops und Einzelberatungen bereiten sich die Netzwerk-Partner vor und tauschen sich über ihre Erfahrungen aus. Auch Michael Eyrich-Halbig sieht sich auf einem guten Weg. Das Schlagwort Digitalisierung ist für ihn längst kein abstrakter Begriff mehr, sondern er sieht für sein Unternehmen ganz konkret viele neue Möglichkeiten.

Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf.

Foto: Stefan Theßenvitz

20 Jahre Passivhäuser in Deutschland

Mit Holz lassen sich hohe Energie-Standards leicht und nachhaltig umsetzen.

Oberthulba, 29. August 2018 – 1998 wurde das erste freistehende Wohnhaus im Passivhaus-Standard in Deutschland gebaut. Seit dieser Zeit freuen sich mehr als 10.000 Hausbesitzer über die fast vollständige Unabhängigkeit von Energieversorgern und steigenden Preisen. Denn Passivhäuser sorgen praktisch von selbst für Wärme im Haus.

Damit spart man bei der Heizenergie rund 75 Prozent im Vergleich zum konventionellen Neubau“, sagt Michael Eyrich-Halbig von Eyrich-Halbig Holzbau aus Oberthulba.

Der Zimmermeister und sein Team schöpfen beim Bau von Passivhäusern die Vorteile ihres ökologischen Baustoffs voll aus. Zudem werden alle Elemente eines Hauses präzise vorgefertigt, was die Einhaltung der hohen Passivhaus-Standards noch leichter macht.

Passivhäuser sind für jeden interessant, der Energie in den eigenen vier Wänden von Anfang an bewusst und konsequent einsetzen möchte.

Zum Heizen nutzen Passivhäuser zu allererst Wärme, die von sich aus zur Verfügung steht. Es verbindet zum Beispiel die Kraft des Sonnenlichts sowie die Wärme der Bewohner und der elektrischen Geräte, um im Haus für angenehme Temperaturen zu sorgen. Durch seine besondere Bauweise benötigt ein Passivhaus pro Quadratmeter Wohnfläche nur 15 Kilowattstunden Heizenergie, die selbst im Winter aus vorhandenen Quellen erzeugt werden können. Was noch nötig ist, um es in verschiedenen Räumen unterschiedlich warm zu haben, regelt eine kleine Heizungsanlage – meist eine Niedrigenergieheizung, die den Fußboden oder die Wände nutzt.

Die Anforderungen an den Bau eines Passivhauses sind hoch.

Zentral sind die sehr gute Dämmung und die hohe Qualität in der Bauausführung. Denn für ein erfolgreiches Energiekonzept müssen beim Passivhaus alle Bauteile perfekt aufeinander abgestimmt sei. Für Michael Eyrich-Halbig punktet der Baustoff Holz gerade in diesen Bereichen voll. „Durch die Holzrahmenbauweise bringen wir viel Dämmleistung direkt in die Wand ein, ohne dass wir Platz für dicke Mauern verlieren“, sagt Eyrich-Halbig. Auch der hohe Grad der Vorfertigung spricht für die Holzrahmenbauweise. Computergesteuert werden die einzelnen Bauteile in der Halle vorgefertigt, um später auf der Baustelle präzise montiert zu werden. Dies sorgt auf der einen Seite für kurze Bauzeiten und damit auch geringen Finanzierungsaufwand.

Ein so hoher Baustandard, wie er beim Passivhaus vorgegeben ist, ist nicht ohne Mehraufwand zu realisieren. Doch mit der Holzrahmenkonstruktion lassen sich die Vorgaben effizient umsetzen. „Unsere Bauphilosophie ist durch den Baustoff Holz von sich aus auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit ausgelegt“, so Zimmermeister Eyrich-Halbig.

Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf.

Fotonachweis: Bardowicks / Thomas Nutt

Geschmackvolles Einfamilienhaus

Eine dreiköpfige Familie erfüllte sich in 2016 mit ihrem Einfamilienhaus einen lange gehegten Traum: wohnen mit Stil und Eleganz vor den Toren Würzburgs. Nach der Fertigstellung legte die Familie rund um ihr Haus einen wunderschönen Garten an. Und jetzt ist die Familie wirklich ganz zu Hause angekommen.


Video aus dem Jahr 2018

Anbei ein paar O-Töne der Baufamilie aus dem Jahr 2016 über ihre Erfahrungen mit EYRICH-HALBIG HOLZBAU: die Planung, das Konzept und die Bauphase, die Architektur und Gestaltung und ihr Wohngefühl.


Video aus dem Jahr 2016

Wie sind Sie auf EYRICH-HALBIG HOLZBAU gekommen?

Wir gingen auf Empfehlung zu Eyrich-Halbig Holzbau. Wir haben ausführlich gesprochen, auch über die Philosophie von Eyrich-Halbig Holzbau. Wir haben festgestellt, dass Eyrich-Halbig Holzbau ein sehr solides und zuverlässiges Unternehmen sein wird. Michael Eyrich-Halbig ist ein integrer, freundlicher, humorvoller und zuverlässiger Mann, der in sich ruht. Das Unternehmen strahlt eine solide Art aus. Das alleine hat schon den Ausschlag gegeben, das Haus von EYRICH-HALBIG HOLZBAU bauen zu lassen. Und das hat sich auch bewährt.

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Wie erlebten Sie die Bauphase?

Als Bauherr steckt man ja in dieser Abhängigkeit. Durch die enge Kommunikation wussten wir immer über die Abläufe Bescheid – was läuft und was kommt. Auch wenn mal was nicht ging, blieb EYRICH-HALBIG HOLZBAU authentisch.

Die gesamte Bauphase belief sich auf ein gutes halbes Jahr incl. Aushub und Bau des Kellers. Der Bauablauf hatte kleinere, unvermeidliche Terminhänger. Doch alles ist ordentlich kommuniziert worden. Die Abstimmung über E-Mail war sehr einfach. Das lief unglaublich gut. Wir fühlten uns wirklich immer gut begleitet. Das gute Konzept war immer erkennbar, wir wussten immer, das sind die nächsten Abläufe. Darauf kann man bauen. Wir sind sehr zufrieden.

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Was ist das Besondere an Ihrer Haustechnik?

Unsere energetischen Ansprüche an das Haus haben wir sehr hoch gesetzt. In unserem bisherigen Domizil war das nicht möglich, dort gab es keine günstigen Voraussetzungen für Energie und Heizung. Das alles konnten wir in unserem neuen Haus wunderbar realisieren.
Wir haben eine hervorragende Gestaltung der Wärmedämmung. Und wir haben uns für Photovoltaik entschlossen, die einen Beitrag für unsere Energiebilanz liefert. Wir haben so gut wie keine Energiekosten.

Was genießen Sie besonders in Ihrem Haus?

Wir konnten unsere Vorstellungen von viel Glas und einer offenen Wohnstruktur umsetzen. Wir wollten die Gesamtfläche von der Küche bis ins Wohnzimmer in einer Linie haben. Besonders gefällt uns die offene Gestaltung der Räume. Die Küche ist in das Haus integriert, hier ist keiner ausgeschlossen. Das lag uns besonders am Herzen. Und wir wollten unseren persönlichen Bereich auch mit unserem Kind gut dimensioniert gestalten.

Viele Details nimmt man erst auf den zweiten Blick wahr. Die Holzträger sind deutlich herausgestellt. Die Außenwände sind von einer Massivhauswand nicht zu unterscheiden. Alles besteht aus Holz und besonderen Dämmstoffen. Die Decke über dem Wohn- und Essbereich ist eine Vollholzdecke. Die Decke ist 14cm stark zzgl. Aufbau mit Estrich, Fußbodenheizung und Belag. Sie hat dieselben Eigenschaften wie eine Betondecke.

Die Helligkeit lieben wir besonders in unserem Haus; und den freien Blick. Auch die erhöhte Terrasse mit dem freien Blick ist einfach schön. Durch die großen Fenster ist jede Tageszeit in unserem Haus schön, vom Tageslicht bis zum Abendlicht. Abends strahlt das Haus durch die Beleuchtung und die gestalterischen Elemente von innen.

Wir legen großen Wert auf gestalterische und farbliche Harmonie. Die Lichtbänder und die zurückhaltenden Farben strukturieren das Haus sehr schön. Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden.

Durchdachtes Einfamilienhaus für ein schönes Leben

Eine junge Familie schafft sich ein Zuhause mit viel Platz und einem Garten für ein schönes Leben. Die Bauherren planten das individuelle Einfamilienhaus und brachten ihre Vorstellungen ein. Im Juli 2018 gab die Baufamilie EYRICH-HALBIG HOLZBAU ein Interview.


Video 2018


Video 2017

Was war Ihr Traum, den Sie mit diesem Haus verwirklichen wollten?

Ein Familienhaus, ein zuhause für die Familie mit Garten, Platz und ein schönes Leben hier zu haben.

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Die Planung – Wer hat denn bei Ihnen die Ideen für das Haus eingebracht?

Ich glaube, das war eindeutig ich. Ich sage es mal so: ich habe immer die Wünsche gehabt und er hat dann… / … ich war die Exekutive.

Warum haben Sie sich für EYRICH-HALBIG HOLZBAU entschieden?

Also, ich komme aus der Gegend und die Beziehung zum Vater vom Michael war da. Und da sind wir einmal vorstellig geworden und das hat uns überzeugt.

Was genau hat Sie überzeugt, was war der ausschlaggebende Punkt?

Das Individuelle. Dass man darüber reden kann, was man gerne haben möchte, und dann der Wille, das auch umzusetzen, irgendwie. Und ich fand auch im Gespräch mit Michael Eyrich-Halbig hat man kapiert, wovon er redet. Wir waren auch in anderen Firmen, und die haben dann in ihrem Fach-Chinesisch gesprochen und man hat hinterher auch nicht viel mehr gewusst. Bei ihm wussten wir das.

Was schätzen Sie an Michael Eyrich-Halbig, wenn Sie an Ihre Bauphase denken?

Es war immer alles sehr freundschaftlich. Ich konnte immer anrufen und hatte auch nie das Gefühl, dass ich irgendjemanden genervt habe. Professionell und doch sehr freundschaftlich. Ja, das kann ich bestätigen.

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Was ist das Besondere an Ihrem Haus?

Ich glaube, da steckt viel von uns drin. Michael hat uns die Möglichkeit gegeben, uns hier selbst zu verwirklichen und einzubringen. Das war uns ganz wichtig, dass wir viel mitmachen konnten.

Mir fiel Ihr Technikraum auf, was genau ist da untergebracht?

Meinen Sie jetzt den Abwurfschacht? Der Wäscheabwurfschacht, das war so ein Projekt von uns, beziehungsweise eine Idee, die ganz leicht von ihm verwirklicht werden konnte. Das heißt, wir haben von unserem ersten Stock einen Wäscheabwurfschacht in den Technikraum, in die Waschküche, der sehr zeitsparend ist und auch praktisch.

Und von der energetischen Versorgung her im Technikraum, welche Maschinen stehen da?

Wir haben eine Photovoltaik-Anlage und eine Luft-Wasser-Wärme-Pumpe und mit denen sind wir auch sehr zufrieden, muss ich sagen.

Und die Energiekosten. Konnten Sie schon Erfahrungen sammeln, wie sich das gestaltet?

Nein, da habe ich noch nicht richtig drüber geschaut. Dass wir von der Photovoltaik-Anlage monatlich ordentlich was zurückbekommen, das weiß ich allerdings.

Worauf haben Sie besonderen Wert gelegt für den Bau, z.B. Materialien?

Ja, wir haben schon sehr ökologisch gebaut. Es war uns wichtig, dass wir kein Styropor in den Wänden haben und dass Naturprodukte verwendet werden. Das war so wie wir uns das vorgestellt haben.

Von der Planung her haben Sie Wert gelegt auf die Verteilung bestimmter Räume.

Wichtig war uns, dass es ein offener Wohn- Essbereich ist. Dann brauchten wir ein Arbeitszimmer und wollten alles auf einer Ebene haben. Wir haben ja keinen Keller, d.h. es war ein bisschen schwierig, dass man alles schon ins Erdgeschoss bekommt. Das Gäste-WC z.B. sollte auch eine Dusche haben. Also das waren so die Wünsche, die wir hatten. Dann zwei Kinderzimmer natürlich – das ist alles im ersten Stock – Schlafzimmer, Bad. Und dann noch ein großer Dachboden, da wir ja keinen Keller haben.

Wie empfanden Sie die Bauphase?

Wir konnten uns noch während der Bauphase einbringen. Ich kann mich erinnern, wir haben oben im Flur die Tür raus auf den Balkon, die gab es früher noch gar nicht. In der Planung war die nicht dabei. Wir hatten eigentlich da ein Fenster geplant, und dann haben wir kurzfristig gesagt, nein, doch lieber eine Tür. Und schwups, schon war aus dem Fenster eine Tür gemacht. Schon während die Wand gestanden war, dann sind die nochmal angerückt und haben das gemacht. Das fand ich toll. Es wurde uns erst während der Bauphase klar, was für einen Superbalkon da draußen eigentlich wäre, den wir nur verschenkt hätten, wenn man nicht da hätte raus gehen können. Das war sehr positiv.

Haben sich durch die Beratung von Michael Eyrich-Halbig neuen Aspekte für Ihren Bau ergeben?

Jetzt auch nachwirkend habe ich den Michael oder auch den René häufig angerufen und befragt. Ich habe nie das Gefühl gehabt, dass ich sie nerve. Es war immer weiterführend, muss ich ehrlich sagen. Es war wichtig, dass ich den Ansprechpartner hatte.

Gab es bemerkenswerte Ereignisse, an die Sie sich erinnern können?

Am spannendsten ist es natürlich, wenn das Haus aufgestellt wird. Vor allem waren wir am zweiten Tag gar nicht da, und als wir dann kamen, stand auf einmal das Haus da. Das war schon bemerkenswert, fand ich. Und dann sieht man zum ersten Mal, wie groß alles ist und wie die Räume aufgeteilt sind.

Was genießen Sie heute besonders in Ihrem Haus?

Dass es unser eigenes ist und Platz hat. Das finde ich super. Also es fühlt sich an, als wären wir hier schon ewig.

Würden Sie das Bauvorhaben aus heutiger Sicht wieder genauso angehen?

Ja, auf jeden Fall. Mit einigen Kniffen, die man sich jetzt natürlich angeeignet hat, in verbesserter Weise schon, aber vom Prinzip her, klar.

Erzählen Sie noch etwas über Ihre Planung und die Details.

Ich habe mir schon als Kind immer mein Traumhaus geplant. Und dann habe ich hier eben auch Grundrisse entworfen. Die habe ich dem Herrn Hartmann auch zugesandt und er hat das natürlich überarbeitet, und mit seinem Knowhow das Ganze optimiert. Und dann ist es so geworden, wie ich es mir gewünscht habe.

Wichtig war mir, wegen dem Abwurfschacht, dass das Bad über dem Hauswirtschaftraum ist. Und die Kinderzimmer sollten möglichst gleich groß sein. Dadurch ist die Aufteilung eigentlich schon vorgegeben gewesen. Im Schlafzimmer haben wir diese Nische, wo wir unsere Kleider haben, also ein begehbarer Kleiderschrank quasi, so dass wir keine große Schrankwand aufstellen müssen. Und im Badezimmer diese T-Lösung, die habe ich schon bei anderen mal gesehen, das fand ich super, also dass wir die Waschbecken an der Wand zur Dusche aufgestellt haben. Und Du wolltest immer die riesige Dusche haben ohne Wand, ohne Tür, das war mir immer wichtig, weil das hat mich immer genervt.

Also das war so immer mein Traum, dass man ein Kinderspielzimmer hat. Das kenne ich von früher, von Freunden. Ja, und wo kann man das hier unterbringen? Wir haben keinen Keller. Also auf dem Dachgeschoß –  und da durfte er sich dann austoben.

Ich habe viele Gedanken und Arbeit reingesteckt, um dieses Piratenparadies zu bauen. Die Gegebenheiten, die der Michael mir hier geboten hat, die waren dann auch optimal mit der Stufenlösung vom Treppenhaus her. Eigentlich wollte er, dass das Treppenhaus dachhoch ist, und da konnte ich eben auch während der Planung intervenieren und sagen, das wäre doch ganz lustig, wenn hier ein kleines Plateau wäre. Und das hat er dann auch gleich umgesetzt. Und so entsteht dann die Rutschebene. Und das war und ist immer noch schön, da hoch zu gehen mit denen.

Großzügiges Einfamilienhaus für die junge Familie

Eine junge Familie schafft sich mit ihrem Haus und dem Garten ein schönes Zuhause. EYRICH-HALBIG HOLZBAU plante und realisierte den Neubau. Das Einfamilienhaus ist großzügig konzipiert und bietet der vierköpfigen Familie entspannt Platz. Im Juli 2018 gab die Baufamilie EYRICH-HALBIG HOLZBAU ein Interview.

Was war Ihr Traum, den Sie mit dem Hausbau verwirklichen wollten?

Wir wollten unser eigenes Reich erschaffen und einen großen Garten haben in dem wir mit unserer Familie leben können.

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Was genießen Sie besonders in Ihrem Haus?

Ich genieße besonders die Freiheit, die offenen Räume, die hohen Decken, diese Sichtbalkendecke. Das ist etwas Einzigartiges für mich und jetzt natürlich auch die Außenanlage des Hauses, den Garten. Das ist einfach schön.

Worauf haben Sie besonderen Wert gelegt beim Bau Ihres Hauses?

Dass wir frei unsere Ideen einbringen konnten, also auch frei planen konnten, kein Haus von der Stange kaufen, sondern auch durch die Beratung der Firma Eyrich natürlich, unsere Ideen mit einfließen lassen konnten, und dass wir das so machen konnten, wie wir das wollten. Es ist kein Fertighaus sozusagen.

Warum haben Sie sich letztlich für Holzbau Eyrich-Halbig entschieden?

Ich bin aus dem Ort hier, aus Oberthulba gebürtig. Den Michael, den Juniorchef, oder „Chef“ nenne ich ihn immer, wir haben schon früher viel gemeinsam gemacht, auch Fußball gemeinsam gespielt, und dann wollten wir eine Firma aus der Nähe oder aus dem Ort. Dann hat sich das einfach angeboten. Auch wenn man mal kurzfristig Fragen hat, dann war immer jemand da, der das beantworten konnte, der für uns einfach da war, in der Nähe greifbar und uns mit Rat und Tat zur Seite stand. Und das war der große Pluspunkt der Firma Eyrich. Ja, das ist wirklich sehr von Vorteil, weil man hat einfach viele Fragen.

Hat sich durch die Beratung ein neuer Aspekt ergeben für Ihren Bau?

Wir hatten eigentlich schon klare Vorstellungen wie das Haus aussehen soll. Und von daher hat er uns eigentlich nur unterstützt in unseren Ideen. Ja, vielleicht in manchen technischen Details: gerade was diese Balken (betrifft), dieser große Balken zum Beispiel, welche sind tragend, wie ist das mit der Statik, und so Sachen? In diese technischen Fragen natürlich. Wir haben viel Wert auf Glasflächenfenster gelegt. Erstens um die optische Nähe zum Garten zu haben, weil das Haus von der Ausrichtung her im Süden liegt. Dass die Sonne und die Wärme ein bisschen ins Haus kommt, es ist sehr gut gedämmt, das Haus. Wir wollten auch ein bisschen die natürliche Energie nutzen. Da hat er uns schon sehr unterstützt in den technischen Details.

Wie empfanden Sie die Bauphase?

Spannend. Aufregend. Wir haben viel selbst mit Hand angelegt. Nur die Hülle ist von der Firma Eyrich, und das Dach et cetera. Aber den Innenausbau – das ist auch ein Vorteil von der Firma Eyrich gewesen – dass wir uns viel selbst einbringen konnten in die Arbeit am Haus. Auch natürlich unter Hilfestellung und Beratung durch die Firma. Wir haben sehr viel Eigenleistung, sehr viel Schweiß, in das Haus reingesteckt. Wir haben selbst jeden einzelnen Balken hier in diesem Haus gestrichen.

Gibt es bemerkenswerte Ereignisse, an die Sie sich erinnern können?

Also das Spannendste war für mich der Tag an dem das Haus gestellt wurde. Als der riesengroße LKW hier vorfuhr mit den ganzen einzelnen Elementen, und wie die dann alle hier eingeschwebt sind und Wand für Wand aufgerichtet wurden. Das war schon beeindruckend. In zwei Tagen stand das Haus und am dritten Tag wurde schon mit dem Dach begonnen. Ja, das war schon sehr aufregend für uns.

Kannst Du Dich daran erinnern, als das Haus aufgestellt wurde?

Ja, ich war das zwar noch etwas jünger und ich kann mich noch daran erinnern, aber nicht mehr an alles.

Was magst Du besonders in diesem Haus?

Ich habe ja ein Zimmer. Es gibt Fernsehen. Es sieht hier sehr gemütlich aus.

Und der Garten, wie findest Du den?

Ich finde ihn toll, weil man auf der Wiese sehr viel spielen kann. Und wir haben ja auch einen Teich und da können wir auch reingehen.

Würden Sie das Bauvorhaben aus heutiger Sicht wieder genauso angehen?

Ja, doch. Ich hätte kaum Veränderungen, wo ich jetzt nachdenke, was ich anders machen würde. Vielleicht würde ich das Carport jetzt im Nachhinein ein bisschen breiter machen. Aber es reicht aus alles. Das Haus ist nicht zu klein aber auch nicht zu groß. Ich denke, es passt genau. Auch von der Offenheit her, da haben auch viele abgeraten, wegen Schall oder wegen Lautstärke. Das würde ich genauso wieder machen.

Sie haben ja in Holz gebaut. Haben Sie noch besonderen Wert auf andere Materialien gelegt, die hier verbaut wurden?

Also bei der Wandfarbe auf jeden Fall, da haben wir auch Wert darauf gelegt. Die Holzständerbauweise, die Holzbauweise mit der Dämmung, ist sehr ökologisch. Auch das Raumklima ist ein ganz anderes. Unsere Eltern haben beide klassisch gebaut mit Stein. Das ist ein anderes Klima im Haus. Auch den Verputz an den Wänden haben wir auf ökologischer Basis gewählt: Das waren die Dinge, auf die wir Wert gelegt haben. Und auch der Holzboden, das ist ein Echtholzboden, ein Eichenboden, (es war uns wichtig dass) das warm wirkt, und die Atmosphäre im Haus nicht zu kühl ist. Dass von der Farbgebung her schöne warme Farben und Töne mit drin sind.

Und wie haben sich die Energiekosten entwickelt? Mit was heizen Sie?

Das ist ein KFW-70-Haus von der Dämmung her. Wir haben eine Gasbrennwerttherme im Keller, weil der Gas-Anschluss in der Straße schon da war. Wir haben auch erst überlegt, etwas mit Erdwärme zu machen. Haben uns aber dann letztendlich für Gas entschieden. Wir haben Solar auf dem Dach für das Brauch-, also Warmwasser. Und gerade im Frühling geht das los, im April, ist die Heizung auf minimalste Ausrichtung und das geht fast bis in den Oktober rein, wenn wir Tage und Monate haben wie in der letzten Zeit, wenn viel Sonne scheint, da braucht man im Prinzip keine Heizung. Wir haben noch eine Lüftungsanlage, eine aktive Be- und Entlüftungsanlage, die der Raumluft, bzw. der Abluft die Wärme entzieht und zurückführt ins Haus. Also sparen wir da auch Heizkosten ein. Es war uns schon wichtig, dass wir da ein bisschen autark sind.

Gibt es sonst noch eine besondere Geschichte zu Ihrem Haus, die Sie gerne erzählen möchten?

Wir haben ja sehr viel selbst gemacht am Haus und mit Werkzeugen und Maschinen gearbeitet.  Da gab es auch nie irgendeine Verletzung. Die einzige Verletzung, die hatte ich, als ich im Keller Steckregale montiert hatte, das sind 11 Regale gewesen. Und beim allerletzten Regal, bei der allerletzten Schiene, da habe ich mir den kleinen Finger aufgerissen. Das musste dann genäht werden. Es war spätabends, ich bin dann noch selbst ins Krankenhaus gefahren. Es ging alles glimpflich. Ich bin froh, dass während der Bauphase nichts passiert ist. Das ist ja auch immer ein Aspekt. Die Firma Eyrich hat beim Dachdecken immer auf Sicherheit geachtet – immer ein Gerüst mit Fangschutz. Da waren wir immer auf der sicheren Seite. Das ist halt eine Anekdote, die einem in Erinnerung bleibt.

Was machst Du hier am liebsten?

Wenn meine Freundinnen kommen. Mit ihnen in meinem Zimmer spielen. Oder überhaupt in meinem Zimmer spielen. Fernsehen schauen. Und hier drinnen spielen.

Individuelles Einfamilienhaus mit viel Privatsphäre

Eine junge Familie erfüllt sich mit ihrem Einfamilienhaus ihren Traum auf einem Hang-Grundstück. Das Haus ist individuell geplant und bietet viel Privatsphäre und Entfaltungsmöglichkeiten für die Kinder. Im Juli 2018 gab die Baufamilie EYRICH-HALBIG HOLZBAU ein Interview.

Gab es einen Traum, den Sie sich mit dem Hausbau verwirklichen wollten?

Das war unser Traum. Das Haus war unser Traum.

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Was ist das Besondere an Ihrem Haus?

Es ist sehr individuell. Die Lage – das erste Haus, das wir geplant hatten, hätte so gar nicht auf dieses Grundstück gepasst. Und die Firma Eyrich-Halbig hat es dann so geplant, dass es für uns perfekt war. Und das macht es so besonders.

Das Besondere an unserem Haus ist für mich die Lage. Und natürlich auch das ganze Design, wie es geplant wurde. Und wie es letzten Endes in die Lage hineingeplant wurde. Ja, und natürlich auch die Inneneinrichtung.

Beschreiben Sie doch einmal die Lage.

Die Lage ist von der einen Seite her so speziell, weil wir in einer Sackgasse liegen mit einem schönen Wendekreis, was natürlich sehr familiengerecht ist, sehr ruhig ist und mit der Nachbarschaft sehr angenehm. Und trotzdem den schönen Blick über das komplette Dorf haben.

Was hat das Hanggrundstück mit dem Haus zu tun?

Bei uns geht man oben rein, und hat oben die Schlafbereiche und das Bad … man hat den Eingangsbereich im Schlafbereich… und dann geht man die Stufen runter in den Wohnbereich und hat so die Möglichkeit ebenerdig auf die Terrasse nach draußen zu gehen … vom Wohnzimmer aus. Wir hatten vorher im Dach gelebt und wollten auf jeden Fall, dass wir aus dem Wohnzimmer oder aus der Küche ebenerdig rausgehen können. Das war uns ganz wichtig. Und vom Grundstück her hatten wir erst mit uns noch hin und her gerungen, ob wir es kaufen sollen oder nicht. Weil es eben dieses Hanggrundstück mitten im Dorf ist und eigentlich hatten wir es uns ganz anders vorgestellt. Aber als dann das Haus da rein geplant wurde, da war das so schön, dass wir gesagt haben: „Jetzt kaufen wir’s.“ Genau, dann haben wir zugeschlagen.

Wie lief denn die Planung bei Ihnen? Wer hat es bei Ihnen vorrangig organisiert und geplant?

Das waren der Michael Eyrich-Halbig und der René Hartmann zusammen und dann auch der Robert Weißenseel, der arbeitet auch bei der Firma Eyrich, mit dazu. Und so wurde das Haus geplant.

Warum haben Sie sich für Eyrich-Halbig Holzbau entschieden?

Zum einen wollten wir komplett Firmen nur aus der Ortschaft nehmen, alles aus dem Umkreis. Und dann habe ich früher mit dem Michael Fußball gespielt und wir sind gleich alt und man kennt sich sehr gut. Und für uns war das dann letztendlich das Primäre.

Und es war letzten Endes auch das beste Angebot. Wir haben uns viele Fertighausfirmen angeguckt, weil wir haben ja auch ganz viele Firmen hier, die diese Häuser planen. Und wir dachten, wir haben keine Zeit zu verlieren, wir nehmen uns die Zeit, und das beste Angebot war dann von der Firma Eyrich, genau.

Worauf haben Sie besonderen Wert gelegt bei dem Bau?

Es sollte hell sein, das war für uns ganz wichtig. Dass wir einen offen Wohn- Essbereich haben, das war mir ganz wichtig. Für alles andere war ich sehr flexibel, aber ich wollte eine große, helle, offene Wohnküche.

Haben Sie bei den Materialien besondere ausgewählt?

Da haben wir uns von der Firma Eyrich komplett beraten lassen, da haben wir auch vertraut und das gepasst soweit. Uns wurde der Aufbau in der Firma erklärt, wie die Wände beschaffen sind, das haben wir uns angeschaut und gesagt, so passt’s.

Sind im Rahmen der  Beratung neuen Aspekte hinzugekommen, an die Sie vorher noch gar nicht gedacht hatten?

Selbstverständlich. Es ist immer wieder etwas geplant worden, z.B. im Badezimmer oben haben wir eine T-Lösung mit der Toilette. Und dann wollten wir neben dieses T noch die Dusche planen. Das haben wir dann komplett umgeschmissen in der zweiten oder dritten Planung. Da ist immer ad hoc was passiert.

Wie empfanden Sie die Bauphase?

Stressig. Für uns natürlich stressig. Wer Kinder hat und ein Berufsleben damit verbindet. Aber es ging dann doch letzten Endes zügig. Wir waren in neun Monaten fertig mit allem und konnten einziehen. Das ging sehr schnell. Das Haus stand mit dem Holzständer innerhalb von einem Vormittag.

Auf dem Kellergeschoss natürlich. Aber das war auch wirklich sehr aufregend und spannend. Man fährt ja dann von unten in den Ort rein von der Arbeit und jedes Mal, wenn etwas Großes passiert ist und ich kam von der Arbeit, und ich habe das gesehen, dachte ich WOW, toll.

An welche bemerkenswerten Ereignisse erinnern Sie sich?

Das war für mich der Tag, als der Holzständer drauf kam, weil es dann aus dem Boden explodiert ist. Das war für mich einer der schönsten Tage.

Was genießen Sie besonders?

Dass es unseres ist. Dass wir hier für uns sein können. Dass wir hier unsere Privatsphäre haben. Dass sich die Kinder hier frei entfalten können. Das ist eigentlich das Hauptmerkmal. Wir saßen beim Einzug hier auf der Couch und haben das zu zweit gefeiert. Und wir sitzen da und gucken uns um und denken, was hier alles in den letzten Monaten alles passiert ist, was an Schweiß und Tränen hier rein geflossen ist, und da waren wir erstmal beeindruckt von der ganzen Leistung.

Was haben Sie selbst in Eigenleistung umgesetzt?

Den Innenausbau haben wir selber gemacht, also die Dämmung, die Rigipsplatten, den Boden, die Malerarbeiten, das ist alles in Eigenleistung passiert.

Würden Sie das Bauvorhaben aus heutiger Sicht wieder genauso angehen?

Ja. Das sagen wir oft zu uns. Das würden wir sofort wieder genauso machen. Wir haben ja hier kein Musterhaus gebaut, man plant ja nur auf einem Plan. Manchmal dachten wir, hoffentlich ist es da nicht zu dunkel oder da groß genug. Man kann es sich irgendwie noch gar nicht vorstellen. Und wir haben eben noch gesagt, wir würden es genauso wieder machen.

Einfamilienhaus im alpenländischen Stil

Ein älteres Ehepaar erfüllt sich mit ihrem Haus im alpenländischen Stil Ihren Traum. EYRICH-HALBIG HOLZBAU plante und realisierte den Neubau. Der Bauherr gab ein telefonisches Interview und berichtete über seine Wünsche und seine Erfahrungen mit dem Bau des Hauses.

Was war Ihr Traum, den Sie mit dem Hausbau verwirklichen wollten?

Der Traum war eigentlich, ursprünglich wohnten wir hier im Allgäu in Füssen und da hatten wir ein Haus mit den gleichen Abmessungen gebaut, auch so im Alpenländischen Stil. Die Grundrisse sind geblieben. Dieses Haus wollten wir ganz gerne nochmal verwirklicht haben, weil wir uns ungerne von diesem Haus getrennt haben, wir hatten es aus bestimmten persönlichen Gründen verkauft. Und so war mein Traum, wenn wir noch mal bauen, dann bauen wir dasselbe Haus noch einmal, aber eben in Holzrahmenbauweise.

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Und so fanden wir die Firma EYRICH-HALBIG HOLZBAU und zwar über das Internet und da wurde ich animiert durch die gute Bewertungen der ehemaligen Bauherren die mit ihm gebaut haben, und das hörte sich alles gut an. Und die Firma war unmittelbar in der Nähe unseres Bauplatzes in Bad Bocklet. Da habe ich mir lange nicht weitere Angebote eingeholt sondern habe einfach ok gesagt und baut das so wie ich es möchte und das haben die auch wunderbar umgesetzt. Ausschlaggebend war natürlich auch die relativ kurze Bauzeit, das Haus wurde ja in sehr kurzer Zeit erstellt, da es vorgefertigt worden ist im Betrieb. Im Innenausbau hat es sich dann etwas verschleppt und verzögert, weil nicht jeder Handwerker zeitlich die Termine einhalten konnte. Aber das machte eigentlich gar nichts, wir waren ja auch nicht in Zeitnot. Wir sind sehr zufrieden mit den Leuten, die haben sehr sauber gearbeitet, und ich denke das Haus ist gut gelungen.

Warum haben Sie sich für Eyrich-Halbig Holzbau entschieden?

Wegen der guten Bewertungen. Und siehe oben.

Was ist das Besondere an Ihrem Haus?

Das Besondere ist die Bauweise in Holz mit einem offenem Dachstuhl, und dass wir dort einen Zwerggiebel haben, der jetzt auch einen Balkon unterbringt. Das ist immer ein großer Wunsch von mir gewesen.

Worauf haben Sie besonderen Wert gelegt?

Auf die Effizienz, und dass dieses Haus ergonomisch, ohne chemische Baustoffe erstellt werden konnte, dass es nicht mit Folien oder dergleichen mehr verarbeitet wurde. Es sind alles reine Naturprodukte, keine Glaswolle etc., die da verarbeitet wurden, alles ist rein ökologisch und natürlich. Das Haus hat einen Wohlfühlcharakter und soll es auch haben. Der Vorteil sind die günstigen Energiekosten, die zu erwarten sind, es heizt sich im Sommer nicht so sehr auf und wärmt im Winter. Und das ist ein sehr großer Vorteil, geringe Energiekosten waren entscheidend dabei.

Was schätzen Sie an Michael Eyrich-Halbig?

Sehr kompetent, besonders die Architektin Frau Markert war sehr engagiert und sehr bemüht, dass alles so ist wie ich es gerne möchte. Bei der Bemusterung wurde alles bis ins Detail besprochen. So habe ich das bei meinen bisherigen Bauten nie kennengelernt. Sie gingen voll und ganz auf meine Wünsche ein, ich war rundum zufrieden mit den Leuten.

Sie legten Wert auf besondere Details, z.B. die natürliche Bauweise. Welche sind das zum Beispiel?

Die natürliche Bauweise und die effiziente ökologische Bauweise.

Welche für Sie neuen Aspekte haben sich im Rahmen der Beratung ergeben?

Es war im Grunde genommen die Sympathie ich habe Michael Eyrich-Halbig persönlich kennengelernt und er war mir sofort sehr sympathisch. Und auch im Nachhinein hat sich gezeigt, die Zahlungsweise und dergleichen die Aufteilung der Rechnungen war in Ordnung  und glaubwürdig, es war alles korrekt dargestellt. Es ist ein Kostenvoranschlag über die einzelnen Gewerke gemacht worden, diese Kosten wurden seinerseits exakt eingehalten, trotz meiner Sonderwünsche wie Sanitärinstallationen etc., die das Ganze teurer gemacht hatten. Aber das waren nur meine Sonderwünsche wie Armaturen und Waschbecken, das hat richtig Geld gekostet.

Wie empfanden Sie die Bauphase?

Ich war nicht oft anwesend. Ich lebe ja 400 km entfernt und konnte diesen Bau von Grund auf nicht so verfolgen, wie wenn ich in unmittelbarer Nähe gewohnt hätte. Ich bin zufrieden wie das gelaufen ist, an den Besuchstagen hatte ich den Eindruck, dass alles gut läuft. Die Handwerker machten alle einen guten Eindruck. Besonders natürlich die Zimmerleute von Eyrich-Halbig, die waren natürlich perfekt. Die waren exakt und haben sauber gearbeitet, das sieht man auch an dem sichtbaren Dachstuhl, wie dort alles sauber zusammengefügt wurde.

Würden Sie das Bauvorhaben aus heutiger Sicht wieder genauso angehen?

Eigentlich würde ich das nochmal genauso angeben. Ja das würde ich sagen. Es ist mein drittes Objekt das ich gebaut habe. Für mich persönlich reicht das natürlich. Aber ich würde mit Eyrich-Halbig nochmal bauen. Ja, das würde ich.

Bauen mit Holz | Entwicklungen, Stand der Dinge, Perspektiven

Auszug aus einem Vortrag von Michael Eyrich-Halbig im Frühjahr 2018

Der Mensch errichtet seit jeher Gebäude aus Holz. Im Mittelalter wurden ganze Städte aus dem natürlichen Rohstoff und Werkstoff gebaut. Die Renaissance des Holzbaus begann Anfang der 1990er Jahre – ein Ende ist nicht abzusehen. Der Holzbau boomt. Holz ist weltweit der einzige nachwachsende Baustoff von Belang. Holz speichert das klimarelevante Kohlenstoffdioxid. Holz hat in Bezug auf die Themen Klimawandel, Treibhauseffekt und Energiewende eine zentrale Bedeutung.

Holz ist vielseitig verwendbar, Holz ist das Symbol für nachhaltiges Bauen.

Wir wissen: die Ressourcen sind begrenzt und Holz vermag die energieintensiven konventionellen Baustoffe in vielen Bereichen ersetzen.

Zudem führten die konsequente Weiterentwicklung spezialisierter Produktionstechniken und digitale Planungsmethoden und Fertigungsmethoden den Holzbau auf eine neue Ebene ressourceneffizienten Bauens.

Insbesondere im deutschsprachigen Raum wurde und wird die Forschung und Entwicklung signifikant vorangetrieben. Die Ergebnisse dieser Anstrengungen sind in zahlreiche Produktentwicklungen und systematisierte Bauweisen eingeflossen. Vor allem in Österreich, in Deutschland und in der Schweiz fanden erste Anwendungen statt.

Ob in großdimensionalen Tragwerken oder mehrgeschossigen Konstruktionen, ob im hybriden Verbund mit anderen Baustoffen oder im Kontext eines integrierten, sozialökologischen Städtebaus: Holz bietet Antworten auf viele wichtige Fragen, die jetzt und in Zukunft von Architektur und Städtebau beantwortet werden müssen.

Die heutigen Möglichkeiten in der architektonischen Entwurfsplanung und ingenieurtechnischen Konstruktionen von Holzbauwerken aller Art sind untrennbar mit zwei Holzbaupionieren verbunden.

Während Otto Hetzer großdimensionale Tragwerke aus Holz ermöglichte, erkannte Konrad Wachsmann die industrielle Dimension, die mit dem Baustoff Holz möglich wurde.

Konrad Wachsmann

  • Konrad Wachsmann suchte zeitlebens nach der idealen Werkstofflösung, um seinen Traum von einer effizienten, industriell-maschinellen vorgefertigten Systembauweise zu realisieren.
  • Studium der Architektur an den Kunstakademien in Dresden und Berlin
  • 1926 Angestellter bei Christoph & Unmack in Niesky (Oberlausitz), damals Europas größte Holzbau- und Maschinenfabrik. Innerhalb kürzester Zeit war Wachsmann bei Christoph &Unmark Chefarchitekt. Die Holzbauten wurden zu dieser Zeit bereits komplett maschinell vorfabriziert, bevor sie in ganz Europa, nach Afrika und auch nach Südamerika und Nordamerika ausgeliefert bzw. exportiert wurden. Wachsmann entwickelte Musterhauskataloge mit modulartigen Konzepten. Sein Ziel: die Holzbauweise so weiterzuentwickeln, dass sie industriell in Serie produziert werden konnte.
  • Niesky bildete zu dieser Zeit das Holzbauzentrum Europas
  • Mit der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten begann das Ende des modernen Holzbaus in Niesky. Bei Christoph & Unmack wurden zu dieser Zeit die Holzbaracken der Konzentrationslager, Feldlazarette und militärische Behausungen konzipiert und errichtet.
  • Nach dem Krieg brach der industrielle Holzbau in der Oberlausitz ein.
  • Konrad Wachsmann, jüdischer Abstammung, emigrierte 1941 mit Hilfe seines Freundes Albert Einstein in die USA.
  • Wachsmanns bekanntester Holzbau ist das Sommerhaus von Albert Einstein in Caputh am Schwielowsee (Potsdam)

Nachkriegszeit

  • Konrad Wachsmann und Walter Gropius gründeten in New York das Holzbauunternehmen General Panel Corporation. Dabei ließen Wachsmann und Gropius ihre definierten Bauelemente in Gänze vollautomatisch produzieren. Ein Novum für die damalige Zeit.
  • Konrad Wachsmann lehrte als Professor in Chicago und entwickelte ein universelles Verbindungselement, den Wachsmannknoten. Auf dieser Basis schuf Wachsmann ein Konstruktionssystem für großvolumige freitragende Hallenbauten, zum Beispiel Flugzeughangars.
  • Zigfach geehrt und mit weltweit bedeutenden Architekturpreisen ausgezeichnet starb Konrad Wachsmann am 26. November 1980 in Los Angeles.

Vorfertigung und Systematisierung

Der moderne Holzbau des 21. Jahrhunderts fußt in wesentlichen Kernbereichen auf den Ideen und Lösungen von Konrad Wachsmann. Die industrielle Vorfertigung sämtlicher Bauteile in großen Stückzahlen in gleichbleibend hohen Bauqualitäten sowie die weitestgehende Systematisiserung des Holzbaus hat seinen Ursprung in Niesky.

Otto Hetzer

  • Tragwerke für Ingenieur-Holzbau – hierfür zeichnete sich Otto Hetzer verantwortlich, der die Hetzer-Binder entwickelte; heute bekannt als Brettschichtholzbinder (Leimholzbinder) >> Hetzerhalle.
  • 1906 erhielt Hetzer ein Patent für die Erfindung gebogener und verklebter Holzbauteile
  • Spannweiten von über 40 Meter waren zum damaligen Zeitpunkt kein Problem mehr.
  • Durch die Entwicklung neuer Verbindungstechniken wie Nägel, Stabdübel, Sonderdübel, Stahlblechformteile sowie eingeklebte Gewindestangen sind heute Spannweiten von weit über 100 Meter realisierbar.

Resümee

Holz ist konkurrenzfähiger denn je. Der Holzbau von heute steht gleichberechtigt neben seinen Mitbewerbern Stahl und Beton. Der Holzbau kann sich sowohl unter ästhetischen und funktionalen als auch unter wirtschaftlichen Aspekten mit den konventionellen Bauweisen messen.

Bei mehreren europäischen Großprojekten der jüngsten Zeit, die materialneutral ausgeschrieben und von Bauherren auf rein ökonomischer Ebene entschieden wurden, konnte sich der Holzbau beispielsweise gegenüber dem Stahlbau durchsetzen.


Die Fotos in diesem Beitrag entstammen der Ausstellung BAUEN MIT HOLZ WEGE IN DIE ZUKUNFT im Martin-Gropius Bau von Oktober 2016 bis Januar 2017 in Berlin. Dort wurden Modelle weltweit realisierter Bauten in Holz gezeigt.

Holz macht Beton richtig stark

Beim Bauen mit Beton wird immer häufiger die Kombination mit dem natürlichen Baustoff Holz gesucht.

Oberthulba, 12. Juli 2018 – Beton und Holz stehen für zwei völlig unterschiedliche Welten. Doch die Berührungsängste nehmen immer weiter ab. Immer häufiger werden im Betonbau die positiven Eigenschaften von Holz genutzt. „Mit unseren Holzrahmenkonstruktionen bringen wir die Wärmedämmung, die statischen Vorzüge und das Raumklima unseres natürlichen Baustoffs auch in Projekte, die bisher nur auf Beton gesetzt haben“, erklärt Zimmermeister Michael Eyrich-Halbig von Eyrich-Halbig Holzbau. Der Holzbauexperte aus Oberthulba kombiniert bei Bedarf Holz mit Beton, um die Eigenschaften beider Werkstoffe zu nutzen.

Holz steht für Energieeffizienz und gutes Raumklima – Beton für hohe Traglasten und Festigkeit.

In den letzten Jahren werden die beiden Baustoffe nicht mehr nur im Brückenbau kombiniert.

Immer mehr Planer und Architekten setzen eine Verbindung von Holz und Beton im Hausbau, im Gewerbebau und im Industriebau ein.

Wenn beispielsweise auf einer kleinen Grundfläche besonders hoch gebaut werden soll, kann eine Kombination von Holz und Beton sinnvoll sein. Decken werden dann aus Holz gefertigt, die eine Betonoberfläche erhalten. Auch bei Sanierungen werden oft solche Holz-Beton-Decken eingesetzt, um die Konstruktionshöhe gering zu halten.

Holz und Beton können eine kluge Verbindung sein

Wir sind Spezialisten für Holz, aber wir sind offen für Verbindungen“, sagt Zimmermeister Eyrich-Halbig von Eyrich-Halbig Holzbau. Warum nicht die positiven Eigenschaften des natürlichen Baustoffs Holz auch in den Betonbau einbringen, fragt Eyrich-Halbig weiter. Holz und Beton können auch in der Außenhülle eines Gebäudes eingesetzt werden. Dadurch lassen sich besonders große Spannweiten realisieren. Große Teile der Holzkomponenten werden von Eyrich-Halbig Holzbau in den eigenen Montagehallen vorgefertigt. Vor Ort müssen diese Teile dann nur noch montiert werden. Dadurch können die Holzbau-Experten die Bauzeit sehr gering halten. „Der eigentliche Aufbau ist oftmals schon nach wenigen Wochen abgeschlossen. Gleich danach können wir mit dem Innenausbau fortfahren“, sagt Eyrich-Halbig. Die Auftraggeber sparen viel Zeit und Geld.

Holz und Beton für die Sanierung

Ein weiteres Einsatzgebiet für die Holz-Beton-Kombination sieht Michael Eyrich-Halbig in der Sanierung älterer Gebäude. Holz lässt sich flexibel an die bestehende Konstruktion anbauen. Mit dem Beton erhält das Holz einen Partner für vorhandene Bauteile mit entsprechend hohem Gewicht.

Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf.