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Baufinanzierung | Webinar am 24. April 2021

Holen Sie sich kompakte Fachinfos aus erster Hand rund um das Thema BAUFINANZIERUNG und stellen Sie uns Ihre Fragen.

Samstag, 24. April 2021
10:00 Uhr bis 11:00 Uhr

Ihr Referent:
Caspar Schmitz

Ihr Betreuer:
André Dietz

Das Webinar ist ein kostenfreier Service von EYRICH-HALBIG HOLZBAU. Melden Sie jetzt an und reservieren Sie Ihren Platz, wir senden Ihnen den Link zum Webinar. Das Webinar findet als ZOOM-Meeting statt. Wir freuen uns auf Sie am Samstag, den 24. April um 10:00 Uhr!

Anmeldeschluss: Freitag, 23. April 2021, 16:00 Uhr


    Meine Anmeldung zum Webinar BAUFINANZIERUNG am 24. April 2021

    Die Anmeldung ist verbindlich und höchstpersönlich. Es gilt das Windhundverfahren.

    Wir würden gerne wissen (freiwillig)

    Ich plane aktuell ein BauvorhabenIch will mich vor der Bauplanung über alle wichtigen Themen informierenIch bin bereits mitten in der BauphaseIch habe bereits mit EYRICH-HALBIG HOLZBAU gebaut

    WICHTIG! Ihre Anmeldung wird nur versendet, wenn Sie bei Zustimmung den HAKEN SETZEN. Vielen Dank.

    Meine Zustimmung

    Wenn Holz knapp wird

    Oberthulba, 13.04.2021 – Wie ein kleiner kanadischer Käfer den weltweiten Holzhandel ins Wanken bringt und in Oberthulba für Probleme sorgt.

    Dass in einem waldreichen Land wie Deutschland einmal das Holz knapp wird, hätte vor einigen Jahren kaum jemand für möglich gehalten. Aber aktuell spüren wir von EYRICH-HALBIG HOLZBAU, wie die globale Nachfrage nach Holz das Bauholz in Deutschland zur Mangelware macht.

    Dank verlässlicher Zusammenarbeit mit unseren Holzlieferanten sind wir nicht so extrem von den Turbulenzen betroffen. Aber es erschwert die Planung und Vorbereitung für unsere Projekte. Preise gelten meist nur 1-2 Tage und Lieferzeiten für Bauholz verlängern sich.

    Wir versuchen, die aktuellen Schwankungen zusätzlich durch gute Planung aufzufangen.

    So wollen wir unseren Baufamilien jetzt und zukünftig verlässliche Bauzeiten und Preise anbieten – wie sie es von uns gewohnt sind.

    Holz ist nicht nur der Baustoff, mit dem wir von Holzbau Eyrich-Halbig am liebsten bauen, sondern es ist auch ein weltweit gehandelter Rohstoff. Und tatsächlich spüren wir in Oberthulba gerade die Folgen der globalen Nachfrage nach Holz.

    Unser Bauholz wird immer mehr zur Mangelware

    Das führt im Moment zu Verzögerungen und sorgt bei Baufamilien für Enttäuschung. Betroffen sind alle Bereiche: Konstruktionsholz für Wandaufbauten, Massivholz, Dachstühle, Dämmungen und Holzplatten.

    Ein Auslöser für die aktuelle Situation ist ein Schädling, der die kanadischen Waldbestände für Fichtenholz stark dezimiert hat. Weil Kanada weltweit der größte Holz-Exporteur ist, gehen Einkäufer vor allem aus Amerika leer aus. Sie suchen nun nach neuen Quellen und blicken auf Europa. Schon im vergangenen Jahr stieg der Export von Nadelschnittholz aus Deutschland nach Amerika um über 50 Prozent. Holz, das dem lokalen Markt nicht mehr zur Verfügung steht. Ganz abgesehen von den Holzpreisen, die sich innerhalb eines Jahres verdoppelt haben.

    Holz ist schon lange ein globales Produkt

    Dies zeigt auch eine Übersicht der großen Handelsströme von Nadelschnittholz 2020:

    • 30,8 Mio. Kubikmeter von Kanada in die USA
    • 17,2 Mio. Kubikmeter von Russland nach China
    • 3,1 Mio. Kubikmeter von Kanada nach China
    • 2,6 Mio. Kubikmeter von Schweden nach Großbritannien

    Zur Einordnung: Laut Verband der deutschen Sägebetriebe wurden im vergangenen Jahr 25 Mio. Kubikmeter Nadelholz in Deutschland verarbeitet, wobei der heimische Bedarf bei 21 Mio. Kubikmetern lag. 2 Mio. Kubikmeter gingen 2020 per Container und Schiff nach Amerika.

    Die vergangenen Wochen und Monate haben uns gezeigt, dass es einen vernünftigen und offenen Austausch über die Verwendung des Rohstoffs Holz in Deutschland braucht. Wenn die angefangene klimafreundliche Bauwende weitergehen soll, brauchen wir alle – Zimmereien, Holzbaubetriebe und Baufamilien, genauso wie Forstwirte, Sägewerke und Hersteller von Baumaterial – den Rohstoff Holz zu verlässlichen Konditionen. Gerade die Waldbesitzer, die langfristig planen, brauchen eine Grundlage für ihre Entscheidung. Sie stehen nach dem Borkenkäferbefall und die viel zu trockenen Sommer unter extremen Druck.

    Wir sind über unsere Verbände und das Netzwerk der 81fünf mit allen Akteuren im Gespräch, um gemeinsam den Markt zu beruhigen und im Sinne des nachhaltigen Handelns zu gestalten.

    Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf.

    Bildnachweise: Stefan Theßenvitz, THESSENVITZ

    Besser dämmen für ein gutes Klima

    Oberhulba, 01.04.2021 – Keine Lust auf Polystyrol (Styropor), Glaswolle oder Steinwolle zur Dämmung eines Hauses? Das können wir von EYRICH-HALBIG HOLZBAU gut verstehen. Denn nachwachsende Rohstoffe sind für uns erste Wahl, wenn es um die Dämmung geht. Kennen sie schon Holzfasern, Zellulose oder Stroh?

    Ein großer Vorteil beim Bauen mit Holz ist: Trotz schmalem Wandaufbau ist viel Platz für Dämmung.

    Wir von EYRICH-HALBIG HOLZBAU arbeiten am liebsten mit ökologischen und nachwachsenden Materialien.

    Es gibt immer mehr Alternativen zu synthetischen und mineralischen Dämmstoffen. Polystyrol (Styropor), Glaswolle oder Steinwolle sind zwar günstiger im Einkauf, hinken aber in vielen Punkten den organischen Dämmstoffen wie Holzfasern, Zellulose oder Stroh hinterher.

    Nachwachsende Dämmstoffe bieten neben der guten Dämmleistung im Winter – Wärmeleitfähigkeit – auch einen besonderen Hitzeschutz im Sommer – Kältespeicherung. Wie uns unsere Kunden immer wieder bestätigen, schaffen Naturdämmstoffe zudem ein sehr gutes Wohnklima, weil Feuchtigkeit besser aufgenommen und abgegeben wird. Nachwachsende Dämmstoffe sind gut für die Umwelt, weil keine fossilen oder mineralischen Rohstoffe für die Produktion verwendet werden. Vielmehr lassen sie sich mit wenig Energieaufwand herstellen und – was immer wichtiger wird – recyclen.

    Alle zugelassenen Dämmstoffe – synthetisch, mineralisch oder nachwachsend – bieten den gesetzlich vorgeschrieben Brandschutz. In den verschiedenen Brandschutzklassen ist festgelegt, wie lange ein Stoff einer offenen Flamme widerstehen muss. Und auch hier zeigt sich, dass natürliche Stoffe wie Zellulose und Holzfaserplatten besser gegen offene Flammen schützen als zum Beispiel Polystyrol oder Glaswolle.

    Es gibt viele natürliche Stoffe, die sich für die Dämmung nutzen lassen: Hanf, Zellulose, Holz (Fasern, Späne, Wolle), Flachs, Schilf, Schafwolle, Jute, Kork, Seegras, Wiesengras und Stroh.
    Wir stellen Ihnen drei der häufigsten natürlichen Dämmstoffe vor:

    1. Zellulose-Dämmung

    Mit einem Marktanteil von über 30 Prozent ist Zellulose der nachwachsende Rohstoff, der am häufigsten in Deutschland eingesetzt wird. Gewonnen wird er aus Altpapier. Zellulose hat eine besonders geringe Wärmeleitfähigkeit, ideal für einen Dämmstoff. Das sorgt im Winter für Wärme im Haus und im Sommer für einen besonderen Kühl-Effekt in den Innenräumen – selbst im Dachgeschoss.

    2. Holzfaser-Dämmung

    Holzfasern werden hauptsächlich aus Resthölzern von Nadelbäumen gewonnen, die bei der Holzverarbeitung übrigbleiben. Es gibt lose Fasern zum Einblasen, Matten oder Platten. Auch bei Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) kommen sie zum Einsatz. Durch ihre Masse bieten sie zusätzlich einen besonders guten Schallschutz.

    3. Stroh-Dämmung

    Stroh ist regional verfügbar, ein Nebenprodukt der Landwirtschaft. Vorurteile (Angst vor Ungeziefer im Stroh oder Brennbarkeit) sind unbegründet: Wird das Stroh trocken auf dem Acker zu Ballen gepresst, ist es sogar ohne jede chemische Behandlung uninteressant für Schädlinge und geschützt vor Schimmel. Stroh lässt sich ideal mit einem Lehmputz bei Innenwänden verbinden.

    Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf.

    Bildnachweise: Stefan Theßenvitz, THESSENVITZ

    Stark im Verbund mit 81fünf

    Oberthulba, 22.03.2021 – In Deutschland gibt es mehr als 11.000 Zimmereien und Holzbauunternehmen. Was macht EYRICH-HALBIG HOLZBAU besonders? Was unterscheidet uns von anderen? Uns selbst fallen natürlich eine Menge Dinge ein, die Kunden an uns schätzen: zum Beispiel unsere ökologischen Materialien und der nachhaltige Holzhausbau. Es gibt eine Besonderheit, die für die meisten Kunden nicht offensichtlich ist, von der sie aber nicht weniger profitieren.

    Schlüsselwissen in Partnerschaft

    Wir sind eines von aktuell 90 Unternehmen, die Partner im 81fünf-Netzwerk sind. In der 81fünf sind Holzbauunternehmen, Zimmereien, Planer und Architekten zusammengeschlossen, die den ökologischen Holzbau in Deutschland weiter vorantreiben. Schon seit 25 Jahren setzt die 81fünf für den qualitativ hochwertigen Holzbau immer neue Standards, die durch Austausch und gemeinsame Entwicklung entstehen. „Wir freuen uns über EYRICH-HALBIG HOLZBAU als wichtigen und aktiven Partner in unserem Netzwerk“, sagt Thomas Elster, Vorstand der 81fünf AG.

    Netzwerken schafft Mehrwert

    „Baufamilien erkennen an solchen Aktivitäten, dass ihr Baupartner an der Weiterentwicklung des eigenen Betriebes und am Austausch mit anderen wirklich interessiert ist, dass er über den Tellerrand hinausschaut“.

    Das Netzwerk ist für Thomas Elster gelebte Regionalität. Sie stärkt das lokale Handwerk und das nachhaltige Wirtschaften.

    Wir von EYRICH-HALBIG HOLZBAU sind seit 2017 dabei und wir freuen uns, unser Profil und unsere Erfahrung in das Netzwerk von 81fünf einzubringen. Wir sind überzeugt, dass auf der Grundlage einer solchen Gemeinschaft auch in Zukunft immer bessere Lösungen und Serviceleistungen entstehen, von denen alle profitieren.

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    Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf.

    Nachhaltige Verbünde

    Liebe Verbund-Partner*innen, herzlich willkommen zu Ihrem Online-Fragebogen!

    Für die Bestandsaufnahme bei HOLZBAU EYRICH-HALBIG nutzen wir den Nachhaltigkeits-Navigator Handwerk der Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk (ZWH). Das Projekt „Nachhaltigkeit in Handwerksbetrieben stärken!“ wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

    Die Befragung erfüllt selbstverständlich alle Kriterien der DSGVO. Ihre Angaben werden NICHT veröffentlicht. Wir erstellen aus allen Antworten einen anonymisierten Bericht für unser Haus und für die Dokumentation gegenüber der ZWH.

    Füllen Sie einfach den untenstehenden Fragebogen aus, es gibt keine richtigen oder falschen Antworten, berichten Sie einfach kurz über den Sachstand in Ihrem Unternehmen zum Thema Nachhaltigkeit.

      Ihre persönlichen Angaben für unsere Rückfragen an Sie




      Vielen Dank für Ihre Angaben. Ihre Unterstützung hilft uns sehr!

      Ihr

      Michael Eyrich-Halbig

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      Externe Links zum Projekt

      Nachhaltige Wertschöpfung

      Liebe Wertschöpfungs-Partner*innen, herzlich willkommen zu Ihrem Online-Fragebogen!

      Für die Bestandsaufnahme bei HOLZBAU EYRICH-HALBIG nutzen wir den Nachhaltigkeits-Navigator Handwerk der Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk (ZWH). Das Projekt „Nachhaltigkeit in Handwerksbetrieben stärken!“ wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

      Die Befragung erfüllt selbstverständlich alle Kriterien der DSGVO. Ihre Angaben werden NICHT veröffentlicht. Wir erstellen aus allen Antworten einen anonymisierten Bericht für unser Haus und für die Dokumentation gegenüber der ZWH.

      Füllen Sie einfach den untenstehenden Fragebogen aus, es gibt keine richtigen oder falschen Antworten, berichten Sie einfach kurz über den Sachstand in Ihrem Betrieb zum Thema Nachhaltigkeit.

        Ihre persönlichen Angaben für unsere Rückfragen an Sie




        Vielen Dank für Ihre Angaben. Ihre Unterstützung hilft uns sehr!

        Ihr

        Michael Eyrich-Halbig

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        Externe Links zum Projekt

        Nachhaltige Facebook-Fans

        Liebe Freunde, Fans und Follower unseres Betriebs, herzlich willkommen zum Online-Fragebogen!

        Für unsere Bestandsaufnahme nutzen wir den Nachhaltigkeits-Navigator Handwerk der Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk (ZWH). Das Projekt „Nachhaltigkeit in Handwerksbetrieben stärken!“ wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

        Die Befragung erfüllt selbstverständlich alle Kriterien der DSGVO. Deine Angaben sind vollständig anonym und werden NICHT veröffentlicht. Wir erstellen aus allen Antworten einen anonymisierten Bericht für unser Haus und für die Dokumentation gegenüber der ZWH.

        Fülle einfach den untenstehenden Fragebogen aus, es gibt keine richtigen oder falschen Antworten.


          Vielen Dank für Deine Angaben. Deine Unterstützung hilft uns sehr!

          Dein

          Michael Eyrich-Halbig

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          Webinare

          Holen Sie sich kompakte Fachinfos aus erster Hand rund um die Themen Planen, Finanzieren, Bauen und Wohnen und stellen Sie uns Ihre Fragen.

          Unser Referententeam

          Ihr Referent für die BAUFINANZIERUNG
          Caspar Schmitz

          Ihr Betreuer von EYRICH-HALBIG HOLZBAU
          André Dietz


            Meine Anmeldung zum Webinar

            Die Anmeldung ist verbindlich und höchstpersönlich. Es gilt das Windhundverfahren.

            Wir würden gerne wissen (freiwillig)

            Ich plane aktuell ein BauvorhabenIch will mich vor der Bauplanung über alle wichtigen Themen informierenIch bin bereits mitten in der BauphaseIch habe bereits mit EYRICH-HALBIG HOLZBAU gebaut

            WICHTIG! Ihre Anmeldung wird nur versendet, wenn Sie bei Zustimmung den HAKEN SETZEN. Vielen Dank.

            Meine Zustimmung

            Unsere Webinare beginnen immer um 10:00 Uhr.

            Unsere Webinare sind ein kostenfreier Service von EYRICH-HALBIG HOLZBAU. Melden Sie sich jetzt an und reservieren Sie Ihren Platz, wir senden Ihnen den Link zum Webinar. Unsere Webinare finden als ZOOM-Meeting statt. Wir freuen uns auf Sie!

            Acht Schritte ins Eigenheim

            Oberthulba, 06.03.2021 – Mit dem richtigen Partner ist der Weg ins eigene Haus übersichtlich und klar. Erfahren Sie mehr über die acht Schritte ins Eigenheim.

            In Deutschland sind schon 16 Millionen Menschen diesen Weg gegangen: den Weg ins eigene Haus. Ganz so viele Projekte haben wir von Holzbau Eyrich-Halbig noch nicht umgesetzt – auch wenn es unseren Betrieb schon seit 1934 gibt. Trotzdem kennen wir die acht Schritte ins neue Zuhause: Finanzierung, Grundstückswahl, Detailplanung, Kostenplan und Zeitplan, Baugenehmigung, Fertigung, Aufstellen und Innenausbau, Einzug. Sind auch Sie schon unterwegs auf dem Hausbau-Weg? Wo stehen Sie?

            Schritt 1: Finanzierung

            Das eigene Zuhause ist für viele Menschen nicht nur ein tiefer Lebenswunsch, es ist auch eine Investition. Sie zahlt sich zwar durch mietfreies Wohnen und eine Wertsteigerung der Immobilie aus, muss aber zunächst finanziert werden. Wie groß der finanzielle Spielraum beim Hausbau ist, zeigen ein Kassensturz (Eigenkapital) und ein Blick auf die laufenden Einnahmen und Ausgaben. Die Hausbank oder ein unabhängiger Finanzberater können schnell errechnen, welches Budget zur Verfügung steht.

            Schritt 2: Grundstück

            Wohnen auf dem Land, am Rand der Stadt oder in einer Baulücke – grundsätzlich ist es nicht einfach, den passenden Platz für das neue Zuhause zu finden. Attraktive Lagen sind schnell vergeben. Um ein Grundstück zu bewerten, sollte unbedingt geprüft werden, wie ein Gebäude ausgerichtet werden kann. Das ist für eine nachhaltige Planung wichtig, die zum Beispiel Sonnenenergie und Licht optimal einbezieht. Dabei hilft auch ein Blick in den Bebauungsplan (B-Plan), sofern er von der Kommune für dieses Grundstück oder das ganze  Baugebiet beschlossen wurde.

            Schritt 3: Detailplanung

            Gemeinsam mit Ihnen planen wir Ihr Traumhaus. Wir setzen Ihre Wünsche um und beraten Sie, um ein wohngesundes und qualitativ hochwertiges Zuhause zu schaffen. Unser Ziel ist Ihre Zufriedenheit – dauerhaft. Verlassen Sie sich darauf, dass wir gemeinsam mit Ihnen alle wichtigen Aspekte von A wie altersgerechtem Umbau bis Z wie Zellulose, dem ökologischen Dämmstoff, besprechen.

            Schritt 4: Kosten- und Zeitplan

            Auf der Grundlage der Detailplanung kalkulieren wir die Baukosten, um den Bauvertrag mit Ihnen abzuschließen. In einer Gesamtkostenübersicht sehen Sie auch die Beträge, die als sogenannte Baunebenkosten (Gebühren für den Eintrag in das Grundbuch, Baugenehmigung, Erschließungskosten und einiges mehr) einplanen müssen.

            Schritt 5: Baugenehmigung

            Sie erhalten von uns alle Unterlagen, um beim zuständigen Bauamt den Antrag auf eine Baugenehmigung für Ihr Haus zu stellen. Sind alle Vorgaben erfüllt und der Antrag genehmigt, starten wir die Fertigung.

            Sie wollen wissen, wie bei uns ein modernes Holzhaus entsteht? Nehmen Sie sich knapp 5 Minuten Zeit für das Video.

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            Schritt 6: Präzise Fertigung in unserer Werkhalle

            Wir erstellen alle Wände, Decken und die Dachkonstruktion als Einzelelemente in unserer Werkhalle in Oberthulba. Die maschinengesteuerte Fertigung ermöglicht eine sehr hohe Präzision und verbunden mit der Erfahrung unserer Zimmerer entsteht so Element für Element Ihr Traumhaus.

            Schritt 7: Aufstellen und Innenausbau

            Während wir in Oberthulba die Hauselemente fertigen, wird auf dem Baugrundstück die Bodenplatte beziehungsweise der Keller erstellt. Für das sogenannte Aufstellen des Hauses reichen dann nur wenige Tage. Aus den vorgefertigten Einzelelementen entsteht auf der Baustelle das fertige Haus. Weil der Rohbau nach sehr kurzer Zeit wetterfest ist, kann der Innenausbau sofort starten.

            Schritt 8: Einzug

            Wenn alle Handwerker ihre Arbeiten abgeschlossen haben, übernehmen Sie Ihr Haus. Natürlich können Sie vorher in Ruhe alles prüfen und anschauen. Wir erklären Ihnen jedes Detail in Ihrem neuen Haus, auf das auch wir stolz sind. Nachdem Sie es auch formal abgenommen haben, steht Ihrem Einzug nichts mehr im Weg.

            Wollen auch Sie den Weg in Ihr neues Zuhause mit uns beschreiten? Sprechen Sie uns gern an!

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            Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf. Fotos: Stefan Theßenvitz

            Nachhaltigkeit im Handwerk stärken | Wir machen mit!

            Unsere Haltung

            Nachhaltig wirtschaften ist für uns ein Wertgerüst – eine Vereinbarung mit uns selbst – die wir täglich konkret mit unserem Handeln mit Leben erfüllen. Nachhaltig wirtschaften ist auch eine ökonomische Vereinbarung, dauerhafte Werte für unsere Kundinnen und Kunden zu schaffen, faire Löhne und Gehälter zu bezahlen, anständige Preise für hochwertiges Material zu bezahlen, und über Mittel für kluge Investitionen zu verfügen.

            Alles, was wir tun, muss dem Menschen dienen. Gutes Wirtschaften stellt den Menschen in den Mittelpunkt, es stiftet substanziellen Nutzen und es schafft dauerhafte Werte. Gutes Wirtschaften ist der achtsame Umgang mit unseren knappen Ressourcen, gutes Wirtschaften dient der Wertschöpfung, es ist wirksam, vermittelt Wertschätzung und steigert die Wohlfahrt. Wir verstehen Betriebswirtschaft als gleichermaßen rational wie sozial orientiertes Handwerkszeug der Unternehmensführung.

            Unser Projekt | Nachhaltigkeit beweisen

            EYRICH-HALBIG HOLZBAU ist auf dem Weg zu einem nachhaltig wirtschaftenden Betrieb. Unser Weg dient der beständigen Weiterentwicklung von EYRICH-HALBIG HOLZBAU in Richtung Nachhaltigkeit. Und wir wollen einen Unterschied machen!

            Die beständige Weiterentwicklung ist bedeutsam, denn nachhaltig wirtschaften bezieht sich auf eine Haltung zur Welt und den Umgang mit dieser, der weit über den enggefassten Horizont der betrieblichen Erfolgsrechnung hinausgeht. Nachhaltig wirtschaften ist mehr als kurzfristige Gewinnmaximierung und kostengünstigste Beschaffung.

            Nachhaltig wirtschaften bezieht sich auf alle Prozesse, Strukturen und Interaktionen, in die EYRICH-HALBIG HOLZBAU mit seinem unternehmerischen Handeln eingreift und sie damit mitgestaltet. EYRICH-HALBIG HOLZBAU ist Akteur in einer vernetzten Welt, unser Betrieb gestaltet die Lebenswirklichkeit vieler Menschen mit.

            Daraus resultiert: Nachhaltig wirtschaften bedeutet verantwortungsvoll und achtsam zu handeln. Diese Verantwortung umfasst zum Beispiel die Gestaltung der Arbeitsplätze, die Entlohnung, die Beschaffung der Rohstoffe und Betriebsmittel, der Umgang mit Partnern und Lieferanten, die Preisgestaltung, das Wettbewerbsverhalten, die Energieversorgung und vieles mehr.

            Unser Projekt „Nachhaltigkeit im Handwerk stärken“ unterstützt EYRICH-HALBIG HOLZBAU darin, nachhaltig besser zu werden und es dokumentiert den Sachstand der Nachhaltigkeit bei EYRICH-HALBIG HOLZBAU. Wir vermuten: Wir handeln bereits in vielen Bereichen nachhaltig, doch wir sind uns dessen zu wenig bewusst.

            Unser Projekt dient drei Zwecken:

            1. EYRICH-HALBIG HOLZBAU erhält valide Daten über seinen Beitrag zum nachhaltigen Wirtschaften. Unser Nutzen: Wir kennen unsere Ist-Situation.
            2. EYRICH-HALBIG HOLZBAU kann auf Grundlage dieser Daten besser werden. Unser Nutzen: Wir wissen, was man in welchen Bereichen künftig besser lösen kann.
            3. EYRICH-HALBIG HOLZBAU kann mit diesen Daten kommunizieren. Ihr Nutzen: Sie – unsere Kundinnen und Kunden, Mitarbeiter*innen und Partner*innen – wissen, wofür wir stehen, was wir tun und worauf Sie sich bei uns verlassen können.

            Unser Vorgehen

            Für die Bestandsaufnahme in unserem Betrieb nutzen wir den Nachhaltigkeits-Navigator Handwerk der Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk (ZWH). Das Projekt „Nachhaltigkeit in Handwerksbetrieben stärken!“ wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

            Der Nachhaltigkeits-Navigator Handwerk unterstützt uns bei der Bestandsaufnahme unserer betrieblichen Nachhaltigkeitsaktivitäten. Dank hilfreicher Informationen und praktischer Tipps ermöglicht der Navigator, unsere Stärken und Entwicklungspotenziale nachhaltiger und zukunftsorientierter Betriebsführung zu erkennen und in unsere Unternehmensstrategie einfließen zu lassen. Zusätzlich kann mithilfe des Nachhaltigkeits-Navigators Handwerk ein eigener zertifizierter Nachhaltigkeitsbericht angefertigt werden. Und genau das streben wir an!

            Inhaltlich stützt sich das Management-Instrument auf die international anerkannten Kriterien des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK). Der DNK-Bericht bildet die betriebliche Nachhaltigkeit mithilfe 20 relevanter Faktoren ab und verdeutlicht nachhaltige Potenziale und Möglichkeiten. Der Navigator wurde in enger Zusammenarbeit mit Fachleuten für Nachhaltigkeit im Handwerk entwickelt.

            Externe Links zum Projekt

            Unser Projekt „Nachhaltigkeit im Handwerk stärken“ ist eines unserer zentralen Jahresschwerpunkte 2021. Wir sind guten Mutes, unser Projekt bis Ende dieses Jahres abgeschlossen zu haben. Wir halten Sie auf dem Laufenden!

            Meine Bitte an Sie

            Dieses Projekt schaffen wir nicht allein, wir schaffen es gemeinsam mit Ihnen, mit unseren Kundinnen und Kunden, Mitarbeiter*innen und Partner*innen. Wir werden im Laufe dieses Jahres auf Sie zukommen und Sie bitten, uns ein paar Fragen über EYRICH-HALBIG HOLZBAU zu beantworten. Ihre Rückmeldungen und Angaben helfen uns auf dem Weg der Nachhaltigkeit. Für Ihre Unterstützung bedanke ich mich bereits jetzt herzlich!

            Bleiben Sie uns gewogen,

            Ihr

            Michael Eyrich-Halbig

            Nachhaltige Partnerschaften

            Liebe Geschäftspartner*innen, herzlich willkommen zu Ihrem Online-Fragebogen!

            Für die Bestandsaufnahme bei HOLZBAU EYRICH-HALBIG nutzen wir den Nachhaltigkeits-Navigator Handwerk der Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk (ZWH). Das Projekt „Nachhaltigkeit in Handwerksbetrieben stärken!“ wird durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

            Die Befragung erfüllt selbstverständlich alle Kriterien der DSGVO. Ihre Angaben werden NICHT veröffentlicht. Wir erstellen aus allen Antworten einen anonymisierten Bericht für unser Haus und für die Dokumentation gegenüber der ZWH.

            Füllen Sie einfach den untenstehenden Fragebogen aus, es gibt keine richtigen oder falschen Antworten, berichten Sie einfach kurz über den Sachstand in Ihrem Betrieb zum Thema Nachhaltigkeit.

              Ihre persönlichen Angaben für unsere Rückfragen an Sie




              Vielen Dank für Ihre Angaben. Ihre Unterstützung hilft uns sehr!

              Ihr

              Michael Eyrich-Halbig

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              Externe Links zum Projekt

              Baufinanzierung | Webinar am 27. Februar 2021

              Holen Sie sich kompakte Fachinfos aus erster Hand rund um das Thema BAUFINANZIERUNG und stellen Sie uns Ihre Fragen.

              Samstag, 27. Februar 2021
              10:00 Uhr bis 11:00 Uhr

              Ihr Referent:
              Caspar Schmitz

              Ihr Betreuer:
              André Dietz

              Das Webinar ist ein kostenfreier Service von EYRICH-HALBIG HOLZBAU. Melden Sie jetzt an und reservieren Sie Ihren Platz, wir senden Ihnen den Link zum Webinar. Das Webinar findet als ZOOM-Meeting statt. Wir freuen uns auf Sie am Samstag, den 27. Febraur um 10:00 Uhr!

              Anmeldeschluss: Freitag, 26. Februar 2021, 16:00 Uhr


                Meine Anmeldung zum Webinar BAUFINANZIERUNG am 27. Februar 2021

                Die Anmeldung ist verbindlich und höchstpersönlich. Es gilt das Windhundverfahren.

                Wir würden gerne wissen (freiwillig)

                Ich plane aktuell ein BauvorhabenIch will mich vor der Bauplanung über alle wichtigen Themen informierenIch bin bereits mitten in der BauphaseIch habe bereits mit EYRICH-HALBIG HOLZBAU gebaut

                WICHTIG! Ihre Anmeldung wird nur versendet, wenn Sie bei Zustimmung den HAKEN SETZEN. Vielen Dank.

                Meine Zustimmung

                Holzbau im Aufwind

                Oberthulba, 14.02.2021 – Bauen mit Holz steht deutschlandweit hoch im Kurs. Von Januar bis November 2020 lag der Anteil für Einfamilienhäuser und Zweifamilienhäuser bundesweit bei 22,1 Prozent und verzeichnet einen erneuten Anstieg von 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

                Der klimafreundliche Baustoff und die schnelle Fertigstellung überzeugen: Immer mehr Häuser in Deutschland werden aus Holz gebaut.

                Bei uns in Bayern sind mittlerweile 25,5 Prozent aller genehmigten Einfamilienhäuser und Zweifamilienhäuser in Holzbauweise mit vorgefertigten Elementen geplant.

                Uns von EYRICH-HALBIG HOLZBAU überrascht das nicht: Wir freuen uns schon lange über unseren klimafreundlichen Baustoff und die kurze Bauzeit, die unsere Baufamilien schnell und glücklich ins eigene Heim bringen. Unsere Quote beim Hausbau: 100 Prozent Holz!

                Immer mehr Baufamilien sind überzeugt

                Die Vorteile des klimafreundlichen Baustoffs Holz beginnen bei den praktischen Vorzügen der Vorfertigung und seiner hohen Präzision und reichen bis zur kurzen Bauzeit.

                Holz hat eine lange Tradition im Hausbau. In Kombination mit unserer handwerklichen Erfahrung und mit umweltfreundlicher Technik wird aus dieser Hausbautradition ein unschlagbarer Vorteil für den Hausbau. Genau das benötigen wir für eine C02-neutrale Zukunft.

                Nachhaltigkeit wird immer wichtiger

                Wir von EYRICH-HALBIG HOLZBAU erleben täglich, dass Nachhaltigkeit für viele Menschen eine immer größere Rolle spielt. Wer sich als Bauherr mit modernen Energiestandards und den Möglichkeiten des klimafreundlichen Wohnens beschäftigt, der kommt unweigerlich zum Bauen mit Holz. Das bestätigen auch Michael Eyrich-Halbig und André Dietz, die bei uns Interessenten für einen Neubau beraten.

                Ein weiterer Aspekt, der für das Bauen mit Holz spricht: die Vorfertigung der Wand und Deckenelemente durch unsere Zimmerleute. Alle Elemente werden bei uns wettergeschützt in der Halle präzise und – selbst im Winter – trocken gefertigt. Auf der Baustelle sind die Elemente innerhalb weniger Tage montiert. Nach dieser kurzen Bauzeit starten direkt die Estricharbeiten und Innenarbeiten.

                Uns wundert es nicht, wenn immer mehr Menschen in einem Haus leben möchten, dass mit natürlichen Baustoffen erstellt wurde und für ein angenehmes Wohnklima möglichst wenig Energie benötigt.

                Ihr Ansprechpartner für den Neubau: André Dietz

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                Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf. Fotos: Stefan Theßenvitz

                Betriebsurlaub

                Wir haben Betriebsurlaub ab Freitag, den 18. Dezember 2020. Am Montag, den 11. Januar 2021 sind wir wieder für Sie da!

                Wir wünschen Ihnen eine friedliche Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Passen Sie gut auf sich auf und bleiben Sie gesund!

                Ihr Team von EYRICH-HALBIG HOLZBAU

                Innovation aus Tradition

                Oberthulba, 10.12.2020 – Der Baustoff Holz steht heute für moderne Architektur, höchste Energieeffizienz sowie für natürliches und klimafreundliches Wohnen. Doch Holz war im Laufe der Jahrhunderte nicht immer so beliebt wie heute. Erst mit dem Innovationsschub durch die Zimmereibetriebe in den 1990er Jahren ist Holz wieder in die erste Reihe der Baustoffe zurückgekehrt.

                Gefragte Baukunst

                Bereits im Mittelalter war der Zimmerer ein gefragter Mann beim Hausbau. Im Alpenraum dominierte die reine Holzkonstruktion, wie wir sie heute noch in historischen Bergdörfern bewundern. Häuser, Schutzhütten, Heustadel – alles wurde mit Vollholz gefertigt. Weiter nördlich war die Mischform des Fachwerkbaus weit verbreitet. Das hölzerne Fachwerk wurde mit Lehm verfüllt.

                Die Werkstoffe des 20ten Jahrhunderts: Stein, Beton und Stahl

                Wurden vor 200 Jahren noch 9 von 10 Häusern ganz in Holzbauweise oder Mischbauweise gefertigt, traten danach andere Baustoffe in den Vordergrund: Das Mauerwerk bestand fortan aus Steinen oder Beton und größere Vorhaben wie Wolkenkratzer nutzten Stahlkonstruktionen.

                Erst in den 1960er Jahren wurde Holz als Baustoff wieder interessant. Allerdings wurde er in Fertighäusern eingesetzt, die industriell produziert und meist von minderer Qualität waren. Denn im Mittelpunkt der Fertighaus-Industrie stand das günstige Bauen, um möglichst vielen Menschen das Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen.

                Holz ist der Werkstoff des 21ten Jahrhunderts

                1985 waren es die Zimmerleute, die sich auf ihre alte Tradition besannen und sich wieder stärker dem handwerklichen Hausbau widmeten. Wie ein Katalysator wirkte dabei das LBS-Ökohaus. Mit seinen innovativen Ideen und der Entwicklung des 81fünf-Bauprinzips hatten die Zimmereien in puncto Energiesparen und Ökologie von nun an die Nase vorn. Das LBS-Ökohaus war auch der Ausgangspunkt des 81fünf-Netzwerks aus Holzbauunternehmen, Zimmereien, Planern, Architekten und Holzbausachverständigen, zu dem auch wir von EYRICH-HALBIG HOLZBAU gehören.

                Auch dieses Netzwerk stellt sich in den Dienst der Holzbau-Entwicklung und verleiht ihr zusätzliche Dynamik. Architekten entdeckten die gestalterischen und statischen Vorzüge von Holz. Mittlerweile werden sogar schon Hochhäuser aus Holz gefertigt. Anbei ein paar Beispiele:

                Ökologische Alternativen finden ihren Weg in moderne Häuser

                • Zellulose als Dämmstoff
                • Solarthermie für Warmwasser
                • PV-Anlagen zur Stromerzeugung
                • Wärmepumpen als Heizung

                Einige unserer Netzwerk-Partner sammeln aktuell Erfahrung mit den Dämmstoffen Stroh und Lehm. All diese Entwicklungen sorgen heute in immer mehr Neubauten für mehr Komfort in einem natürlichen Wohnumfeld.

                Als Zimmerer freuen wir uns, dass unser traditionelles Handwerk diese Entwicklung zu höchster Qualität trägt und wir als lokaler Partner vielen Familien ein zukunftssicheres Zuhause bauen.

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                Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf. Fotos: Marius Theßenvitz, Stefan Theßenvitz

                Bauen in der Stadt – Viel Raum bei wenig Platz

                Oberthulba, 01.12.2020 – Innenstädte sind eng und Baugrund ist Mangelware. Für neue Lösungen beim urbanen Bauen setzen immer mehr Planer und Architekten auf Holz.

                Fezer-Beckerath

                Fezer-Beckerath

                Bauen in der Stadt

                Spontan denken die meisten da an Beton und Stahl. Dabei entwickelt sich Holz immer mehr zum bevorzugten Baustoff für den urbanen Raum. Kein Wunder: Wenn Menschen dicht aufeinander leben, gewinnen die Themen Klimaschutz und Zukunftsorientierung praktische Relevanz.

                EYRICH-HALBIG HOLZBAU liegt im ländlichen Raum, doch unser Wirkungskreis reicht über Schweinfurt und Würzburg bis hin nach Frankfurt am Main. Wir liefern auch Lösungen für Bauprojekte in dichten Innenstädten und Großstädten.

                Roedig-Schop

                Roedig-Schop

                Es braucht neue Ideen

                Holz entwickelt sich immer mehr zum bevorzugten Baustoff für den urbanen Raum. Denn der Platz ist in den meisten Innenstädten knapp. Die Vorteile des Baustoffs Holz in Stichpunkten:

                • Flexible Raumaufteilung bei einer Umnutzung
                • Zusätzlicher Wohnraum durch Aufstockungen ohne Baugrunderweiterung
                • Nachverdichtung auf engstem Raum dank der statischen Vorzüge des Baustoffes Holz.
                • Mehr Raum durch schlanke Konstruktionen von Wänden, Decken und Dämmung
                • Holz schafft mehr Raum auf einer begrenzten Grundfläche.
                Susanne Scharabi

                Susanne Scharabi

                Der Baustoff Holz überzeugt

                Besonders bei Projekten für Aufstockungen, Anbauten und Umbauten überzeugt der Baustoff Holz. Wenn der Bau in die Höhe strebt, dann wird Holz zur ersten Wahl. Waren mehrgeschossige Wohnhäuser oder Bürogebäude aus Holz noch vor einigen Jahren in Deutschland kaum vorstellbar, wachsen sie heute im wahrsten Sinn des Wortes in den Innenstädten aus dem Boden. Denn Holz verfügt über herausragende statische Eigenschaften und Holz ist ein leichter Baustoff.

                Selbst im Hochhausbau wird Holz zu einer Alternative

                Aus „The sky is the limit“ wird mit ökologischen Baustoffen ein „blue sky“. Das ist vielen Menschen häufig wichtiger ist als purer Gigantismus. Weltweit entstehen Hochhäuser aus Holz mit Strahlkraft und Vorbildcharakter, zum Beispiel in Hamburg, Wien, Mailand, Stockholm, Vancouver und Rotterdam.

                Kaden-Klingbeil

                Kaden-Klingbeil

                Das Umdenken hat begonnen

                Angestoßen durch die Diskussion um Klimaschutz und Nachhaltigkeit hat bei Stadtplanern und Architekten ein Umdenken stattgefunden. Neben den ökologischen Vorzügen von Holz haben sie die praktischen Vorteile für sich entdeckt:

                • Kurze Bauzeit
                • Hohe Präzision durch Vorfertigung
                • Zusammenarbeit mit lokalen Handwerkern
                • Weniger Baustellenverkehr
                • Weniger Lärm und Schmutz für die Nachbarn
                • Weniger Platzverbrauch auf der Baustelle durch große Lagerflächen

                Bei Bauten aus Holz werden alle Bauteile getaktet angeliefert und gleich verbaut, statt einzelne Baustoffe wochen- oder monatelang auf der Baustelle zu lagern. All das macht Bauprojekte in der Stadt einfacher, angenehmer und überschaubarer.

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                Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf. Die den Fotos beigestellten Namen sind die Architekten. Architekt Titelfoto: Florian Nagler, Fotos: Stefan Theßenvitz

                Gut gedämmt mit einem Plus an Sicherheit

                Simulation eines WorstCase: Ein Zimmerbrand beflammt mit 1.000 Grad Celsius 20 Minuten lang die Fassade - gedämmt mit Zellulose, beschlagen mit Gipsplatten.

                Oberthulba, 5.11.2020 – Natürliche Dämmstoffe haben mehr zu bieten als nur eine gute Dämmung. Darum sind natürliche Dämmstoffe für uns von EYRICH-HALBIG HOLZBAU die erste Wahl. Was viele Menschen überrascht: Der Dämmstoff Zellulose, der zum Beispiel aus altem Zeitungspapier gewonnen wird, hält Flammen im Brandfall länger auf als herkömmliche Dämmstoffe.

                Zellulose sorgt für eine gute Dämmung und hält den Flammen im Brandfall besonders lange Stand.

                Zum obigen Beitragsfoto: Simulation eines Worst-Case: Ein Zimmerbrand beflammt mit 1.000 Grad Celsius 20 Minuten lang die Fassade – diese ist gedämmt mit Zellulose und beschlagen mit Gipsplatten.

                Zellulose ist der Brandschutz-Sieger

                Ein Team des WDR – des Westdeutschen Rundfunks – untersuchte das Brandverhalten im Praxistest. Das Team setzte Wandelemente mit Zellulose, Styropor, Glaswolle und Mineralwolle einer offenen Flamme von über 1.000 Grad aus. Schon nach wenigen Minuten stieg aus der Styropor-Platte schwarzer, giftiger Rauch auf. Brennende Tropfen fielen zu Boden. Erst später kam es bei der Glaswolle und noch später bei der Steinwolle zum Durchbrand.

                Unmittelbar nach der 20minütigen Beflammung zeigt sich: Alles hat dem simulierten Fensterbrand standgehalten. Einzig die Gipsplatten sind etwas dunkler geworden - das ist normal.

                Unmittelbar nach der 20minütigen Beflammung zeigt sich: Alles hat dem simulierten Fensterbrand standgehalten. Einzig die Gipsplatten sind etwas dunkler geworden – das ist normal.

                Und was passierte mit der Zellulose? Vor dem Versuch hätte wohl jeder Zuschauer gesagt, dass Papier am besten brennt. Aber das Gegenteil ist der Fall: Die Zellulose brannte nicht einmal, sondern sie verkokelte – und das erst viel später als die bis dahin widerstandsfähigste Steinwolle.

                Das Wärmebild zeigt nach der 20minütigen Beflammung keinen Glimmbrand. Die weiße Spitze links im Display entspricht 116 Grad Celsius - keine Gefahr!

                Das Wärmebild zeigt nach der 20minütigen Beflammung keinen Glimmbrand. Die weiße Spitze links im Display entspricht 116 Grad Celsius – keine Gefahr!

                Wer energiesparend und klimafreundlich wohnen möchte, der achtet heute verstärkt auf eine gute Dämmung. Sie sorgt dafür, dass es im Winter wohlig warm und im Sommer angenehm kühl bleibt. Wir wären nicht EYRICH-HALBIG HOLZBAU, wenn wir nicht auch bei Dämmstoffen auf natürliche und nachwachsende Rohstoffe setzen würden. Denn wir Zimmerleute wissen: Natürliche Dämmstoffe haben mehr zu bieten als nur eine gute Dämmung.

                Aktuelle Studie wird baurechtliche Vorschriften klimafreundlicher machen

                Das Brandverhalten von NawaRo-Dämmstoffen (Dämmstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen) ist damit trotz des materialimmanenten Glimmverhaltens vor allem in der Frühphase eines Brandes deutlich vorteilhafter als das von Hartschäumen und grundsätzlich kalkulierbar.“

                So steht es in einer aktuellen Studie, die im Oktober 2020 vorgestellt wurde. Partner aus Forschung (Frauenhofer-Gesellschaft), Herstellern und Verbänden untersuchten nachwachsende Dämmstoffe drei Jahre lang in den Bereichen Brandschutz und Glimmverhalten, Schallschutz, Wärmeschutz, Feuchteschutz, Nachhaltigkeitsanalysen und Emissionen.

                Ihre Erkenntnisse werden für die Besserstellung in baurechtlichen Vorschriften und Normen sorgen. Denn die Untersuchungen zeigen das große Potenzial von nachwachsenden Dämmstoffen.

                Ein Potenzial, das wir von EYRICH-HALBIG HOLZBAU schon seit vielen Jahren für unsere Kunden nutzen!

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                Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf. Fotos: Stefan Theßenvitz

                Ein Haus aus Holz wächst in 35 Sekunden

                Oberthulba, 21.10.2020 – Wenn es darum geht, ein Haus zu bauen, sind wir von EYRICH-HALBIG HOLZBAU durch den hohen Grad der Vorfertigung schon ziemlich fix. Bis ein Haus steht, brauchen wir meist nur ein paar Tage. Noch schneller ist nur unser natürlicher Rohstoff-Lieferant: Alle 35 Sekunden wächst im deutschen Wald ein Haus. In dieser kurzen Zeit entsteht ganz natürlich die Holzmenge, die wir für ein Einfamilienhaus im Schnitt benötigen.

                Holz ist nachhaltig

                Ein Drittel der Fläche Deutschlands ist mit Wald bedeckt. Das Verhältnis von Laubwald und Nadelhölzern ist mit 41 zu 59 Prozent relativ ausgeglichen. Jedes Jahr wachsen in Deutschland 120 Millionen Kubikmeter Holz, von denen nur 70 Millionen genutzt werden.

                Das Prinzip der Nachhaltigkeit sorgt in der Forstwirtschaft dafür, dass nie mehr Holz eingeschlagen wird als nachwächst.

                Dieser Grundsatz gilt schon seit mehr als 300 Jahren. Er schützt den deutschen Wald und ermöglicht gleichzeitig seine Nutzung. Wenn es um klimafreundliche Baustoffe geht, ist der Wald nicht zu schlagen. Entsprechend wächst die Beliebtheit von Holz beim Hausbau.

                Holz ist Klimaschutz

                Der Wald hat für den Klimaschutz eine große Bedeutung. Bäume und Pflanzen wandeln CO2 in frischen Sauerstoff um und binden den Kohlenstoff. Ein Haus aus Holz wirkt wie eine Verlängerung des Kohlenstoffspeichers des Waldes. Denn ein Holzhaus erspart der Atmosphäre eine Belastung von 40 Tonnen CO2. Das entspricht dem CO2-Ausstoß eines Autos auf 200.000 Kilometern. Hinzu kommt, dass Holz andere, energieintensive Baustoffe wie Ziegel, Beton oder Stahl ersetzt.

                Holz kann mehr

                Laut Statistischen Bundesamt wurden im vergangenen Jahr rund 86.000 Eigenheime in Deutschland gebaut. Theoretisch hätte man all diese Häuser aus Holz fertigen können und der Rohstoff dafür wäre in nur 100 Tagen ganz natürlich gewachsen.

                Wir von EYRICH-HALBIG HOLZBAU wissen, welche Dynamik im Wald steckt. Und wir wissen auch, dass Holz noch mehr kann: Mehrgeschossiges Bauen, Einbindung von anderen ökologischen Baustoffen wie Leim, Kalk oder sogar Stroh, einfache Nutzung von Niedrigenergie-Heizsystemen und vieles mehr.

                EYRICH-HALBIG HOLZBAU ist Ihr Experte für modernen und ökologischen Holzhausbau. Sprechen Sie uns einfach an.

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                  Leben in der Bude | Mehrgenerationenhaus

                  Oberthulba, 18.09.2020 – „Gemeinsam statt einsam“ lautet die Devise beim Mehrgenerationenhaus. Wie der Baustoff Holz dabei hilft, alle unter ein Dach zu bringen.

                  Ein kleiner Selbst-Test zu Beginn: Bin ich ein offener Mensch, der nicht nur sein eigenes Lebensmodell kennt, sondern respektvoll mit anderen Vorstellungen umgeht? Mag ich den Gedanken einer Großfamilie, selbst wenn es eine Wahlfamilie ist? Bin ich bereit, zu geben und zu nehmen – ohne Verpflichtung und Aufwiegen der Leistungen? Wer das mit „Ja“ beantworten kann und nicht allein in einem Haus leben möchte, der sollte unsere Informationen zum Mehrgenerationenhaus lesen und sich durch den Kopf gehen lassen.

                  Einfamilienhaus VOR und NACH der Aufstockung und dem Umbau zu einem Mehrgenerationenhaus

                  Einfamilienhaus VOR und NACH der Aufstockung und dem Umbau zu einem Mehrgenerationenhaus

                  Großfamilie statt Single-Haushalt

                  Dass Eltern, Kinder und Großeltern unter einem Dach leben, liegt aktuell wieder im Trend. Bis in die Nachkriegszeit hinein war das gemeinsame Wohnen auch bei uns im ländlich geprägten Franken weit verbreitet. Denn es bot viele Vorteile.

                  Die Vorteile des Mehrgenerationen-Wohnens

                  Immer mehr Menschen wissen das zu schätzen: Die Nähe beim gemeinsamen Wohnen macht besonders die kleine Hilfen im Alltag einfacher: Die Älteren passen auf die Kinder auf, während die mittlere Generation den Einkauf übernimmt und die körperlich schwere Gartenarbeit erledigt. Die einen bringen Familie und Beruf leichter zusammen und die anderen bleiben länger aktiv im Leben und können eigenständig wohnen.

                  Einfamilienhaus VOR und NACH der Aufstockung und dem Umbau zu einem Mehrgenerationenhaus

                  Einfamilienhaus VOR und NACH der Aufstockung und dem Umbau zu einem Mehrgenerationenhaus

                  Win-Win-Wohnen für alle Beteiligten

                  Für uns von EYRICH-HALBIG HOLZBAU ist das Mehrgenerationen-Wohnen auch aus baulichen Aspekten interessant. Brauchen wir dafür neue Häuser oder lassen sich Einfamilienhäuser mit wenig Aufwand zu Mehrgenerationenhäusern umbauen? Klar ist: Wenn verschiedene Generationen unter einem Dach leben, dann braucht es mehr Wohneinheiten als üblich, damit jeder seinen Rückzugsraum hat. Gleichzeitig müssen Treffpunkte wie die Küche oder das Wohnzimmer ausreichend groß und einladend für alle sein. Elemente zum Trennen und zum Teilen sollten sich die Waage halten und zueinander passen.

                  Die neue Wohnung für die junge Familie im Elternhaus

                  Die neue Wohnung für die junge Familie im Elternhaus

                  Das Geheimnis guter Architektur für das Mehrgenerationen-Wohnen: Einladung zur Gemeinschaft, Gelegenheit zum Rückzug.

                  Unsere Bauweise mit Holz verleiht grundsätzlich jedem Gebäude eine große Flexibilität. Wenn aus zwei Kinderzimmern zu einem späteren Zeitpunkt eine geschlossene, kleine Wohneinheit mit Bad werden soll, lassen sich Wände mit wenig Aufwand verschieben. Sogar ein Anbau oder eine Aufstockung um ein Geschoss sind mit Holz einfach zu realisieren – dank der guten statischen Eigenschaften des natürlichen Baustoffs.

                  Einfamilienhaus VOR und NACH der Aufstockung und dem Umbau zu einem Mehrgenerationenhaus

                  Einfamilienhaus VOR und NACH der Aufstockung und dem Umbau zu einem Mehrgenerationenhaus

                  Barrierefreiheit ist klug geplanter Komfort

                  Wenn wir ein EYRICH-HALBIG HAUS planen, dann sprechen wir Baufamilien natürlich auch auf das Thema Barrierefreiheit an. Mag es zunächst keine Rolle spielen, macht es die spätere Nutzung mit mehreren Generationen in vielen Punkten einfacher.

                  • Sind Räume wie das Badezimmer und Durchgänge ausreichend groß?
                  • Ist in der Küche alles erreichbar?

                  Als erfahrene Hausplaner haben wir das immer im Blick. Und nebenbei schafft es von Anfang an mehr Komfort. Mit Holz und einer klugen Planung behalten Hauseigentümer viele Optionen für eine veränderte Nutzung in der Zukunft.

                  Einfamilienhaus VOR und NACH der Aufstockung und dem Umbau zu einem Mehrgenerationenhaus

                  Einfamilienhaus VOR und NACH der Aufstockung und dem Umbau zu einem Mehrgenerationenhaus

                  Veränderung gestalten

                  Wer kann heute schon sagen, wie sich die Wünsche verändern? Sind die Kinder später aus dem Haus und wird es den Bewohnern zu ruhig, sorgt ein Mehrgenerationenprojekt im wahrsten Sinne des Wortes für mehr Leben in der Bude. Das Wohnen mit mehreren Generationen ist dabei nicht an die eigene Familie gebunden. Immer häufiger ziehen Freunde, Lebensbegleiter und Bekannte – manchmal auch Fremde – zusammen, um gemeinsam zu leben. Wird ein solches Projekt zu einer zentralen Begegnungsstätte mit offenem Programm, gibt es hierfür sogar Geld vom Familienministerium des Bundes.

                  Links zum Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und dem Programm „Mehr Generationen Haus – Wir leben Zukunft vor“

                  Einfamilienhaus VOR und NACH der Aufstockung und dem Umbau zu einem Mehrgenerationenhaus

                  Einfamilienhaus VOR und NACH der Aufstockung und dem Umbau zu einem Mehrgenerationenhaus

                  Kleine Checkliste: Komme ich für ein Mehrgenerationenhaus in Frage?

                  • Ich bin ein offener Mensch, der nicht nur sein eigenes Lebensmodell kennt. Ich gehe respektvoll mit anderen Vorstellungen um.
                  • Ich mag den Gedanken einer Großfamilie, selbst wenn es eine Wahlfamilie ist.
                  • Ich bin bereit, zu geben und zu nehmen – ohne Verpflichtung und Aufwiegen der Leistungen.

                  Bitte seien Sie ehrlich zu sich und den anderen möglichen Mitbewohnern, das ist der Schlüssel zum gelingenden Mehrgenerationenwohnen.

                  Sehen Sie auch ein Interview mit Vater und Tochter mit ihren Erfahrungen zum Umbau des Elternhauses in ein Mehrgenerationenhaus.

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                  Eine Familie zieht an einem Strang und erweitert ihr Haus mit einer Aufstockung um eine Etage. Für deutlich mehr Wohnraum und Wohnqualität auf höchstem handwerklichen Niveau.

                  Sprechen Sie uns gerne an, wir beraten Sie umfassend und realisieren gemeinsam mit Ihnen Ihr Mehrgenerationen-Projekt.

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                    Mission

                    Die Eyrich-Halbig Holzbau GmbH arbeitet mit Fachwissen, Leidenschaft, handwerklicher Perfektion und ökologischen Materialien für ihre Kunden. Wir sind dem nachhaltigen Bauen verpflichtet.

                    Sie sind es, für die wir uns täglich ins Zeug legen. Sie sind es, für die wir gerne arbeiten. Sie sind es, warum es unseren Betrieb gibt.

                    Wir planen und bauen. Ihr Traumhaus vom Ausbauhaus bis hin zur schlüsselfertigen Übergabe.

                    Wir planen Ihr Haus. Am liebsten mit Ihnen. Denn jeder Mensch, jede Familie hat andere Vorstellungen, Vorlieben und Wünsche. Deshalb planen wir Ihr Eigenheim individuell und auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt. Gute Gründe für eine Planung aus unserem Haus: wir haben langjährige Erfahrung in der Planung von Häusern, wir haben ein offenes Ohr für Ihre Vorstellungen und wir sind neugierig auf Ihre Anforderungen.

                    Wir bauen Ihr Haus. In meisterhafter Qualität und in höchster Präzision; mit ausgewählten Baustoffen und Materialien. Die Grundlage Ihres Niedrigenergiehauses ist unsere standardmäßige, diffusionsoffene Bauweise. Diese wird ergänzt durch intelligente und moderne Haustechnik.

                    Sie haben die Wahl: je nach Budget und Neigung können Sie an der Entstehung Ihres Traumhauses tatkräftig mitwirken. Je nachdem was Sie sich zutrauen, arbeiten Sie selbständig oder unter unserer fachkundigen Anleitung mit. Oder Sie legen alles in unsere Hände, freuen sich auf den Tag der Schlüsselübergabe und verfolgen den Auf- und Ausbau Ihres Hauses entspannt und sorgenfrei.

                    Für was auch immer Sie sich entscheiden: Sie erhalten immer ein Haus in Eyrich-Halbig-Qualität. Versprochen!

                    Dabei hilft uns natürlich unsere umfassende Erfahrung. Doch in erster Linie hilft uns unsere Einstellung: wir sind nur so gut wie unser letztes Projekt, der Rest ist Geschichte.

                    Wir sind ein traditionelles, innovatives Familienunternehmen in dritter Generation und wissen um unsere Verantwortung – für unsere Kunden, für unsere Mitarbeiter, unsere Auszubildenden, unsere Partner und die Gesellschaft. Wir denken langfristig und handeln umsichtig. Unser Motto. Ein Team – ein Ziel: höchste Qualität.

                    Unter Qualität verstehen wir Präzision, Verlässlichkeit, Achtsamkeit und faire Preise – vom Angebot über die Beratung, die Planung, die Produktion, die termingerechte Ausführung bis zur Betreuung und Überwachung.
                    Seit der Gründung von EYRICH-HALBIG HOLZBAU in 1933 haben wir tausende kleine und große Projekte rund um das Zimmererhandwerk realisiert. Wir haben viele hunderte Häuser gebaut und jedes Jahr kommen neue Projekte und Herausforderungen auf uns zu.

                    Mit herzlichem Gruß, Ihr

                    Michael Eyrich-Halbig

                    Kunden

                    Unsere Kunden, die ein Haus für sich und ihre Familie wollen, sind sich in einem einig: sie wollen ein schönes Haus zum Wohnen und Leben und sie wollen ein werthaltiges Haus.

                    Unser Kunden investieren in Werte: in die Ausstattung, in Wohnkomfort und in gute Materialien. Aus gutem Grund. Weil es sich seit Generationen bewährt. Ein solide gebautes Haus ist unbezahlbar.

                    Unsere Kunden bauen mit uns ihr individuelles Traumhaus. Und unsere Kunden modernisieren ihre Häuser mit uns für mehr Platz und Wohnqualität, z.B. durch Aufstockungen und Dachausbauten.

                    Unsere Kunden sind junge Familien, die für ihre wachsende Familie ein behütetes Zuhause schaffen. Unsere Kunden sind auch reife Menschen, die ihren neuen Lebensabschnitt nach der Familienphase aktiv gestalten und sich den dafür angemessenen Freiraum gönnen.

                    Unsere Kunden arbeiten hart für ihr Geld und legen Wert auf preiswerte Lösungen – im Sinne des Wortes. Das Haus muss seinen Preis wert sein und dafür wollen unsere Kunden handwerkliche Spitzenqualität. Zu Recht.

                    Unsere Kunden sind gut informiert und finden häufig über Empfehlungen zu uns. Beides freut uns sehr.

                    Mitarbeiter

                    Michael Eyrich-Halbig
                    Zimmerermeister
                    Geschäftsführer
                    Obermeister der Zimmerer-Innung Bad Neustadt/Bad Kissingen

                    Stefan Eyrich-Halbig
                    Bauingenieur
                    Betriebsleiter

                    Albrecht Eyrich-Halbig
                    Zimmerermeister

                     

                    Angelika Eyrich-Halbig
                    Buchhaltung

                    Edith Kässner
                    Bürokauffrau

                    Ann-Kathrin Muth
                    Sekretariat

                    Rene Hartmann
                    Bauplanung
                    Bauleitung

                    Felix Karollus
                    Bautechniker
                    Bauleitung

                    Christoph Schäfer
                    Einkauf
                    Qualitätskontrolle

                    Natascha Hohmann
                    Projektentwicklung

                    André Dietz
                    Vertrieb

                    Günter Glückler
                    Zimmermannsgeselle
                    Polier

                    Robert Weißenseel
                    Zimmermannsgeselle
                    Polier

                    Alexander Schlereth
                    Zimmermannsgeselle
                    Polier

                    Max Schlereth
                    Zimmermannsgeselle

                    Manfred Beiersdörfer
                    Zimmermannsgeselle

                    Joscha Bechtold
                    Zimmermannsgeselle

                    Manuel Ambruß
                    Zimmermannsgeselle

                    Lukas Keller
                    Zimmermannsgeselle

                    Andreas Pastille
                    Zimmermannsgeselle

                    Dominik Cimala
                    Zimmermannsgeselle

                    Bastian Danz
                    Zimmermannsgeselle

                    Jan Lauster
                    Zimmermannsgeselle

                    Jonathan Kastner
                    Zimmermannsgeselle

                    Dominik Sell
                    Zimmermannsgeselle

                    Pascal Kröber
                    Zimmermannsgeselle

                    Sascha Pfrang
                    Schreinermeister

                    Elmar Sell
                    Schreinergeselle

                    Thorsten Sell
                    Schreinergeselle

                    Patrick Schlereth
                    Schreinergeselle

                    Hans Hohn
                    Schlossermeister

                    Christian Danz
                    Maurerpolier

                    Martin Wüscher
                    Maurer

                    Andreas Reichl
                    Maurer

                    Rainer Wüscher
                    Kranfahrer

                    Linus Pusch
                    Zimmererlehrling

                    Das sagen unsere Kunden über unsere Mitarbeiter:

                    • Die Leute die er hat, sind einfach klasse.
                    • (alles) wurde in sehr guter Qualität von den Mitarbeitern umgesetzt.
                    • Er hatte noch einen Experten für die Giebelwände geholt und die jungen Mitarbeiter machten den Eindruck, dass sie gut angeleitet wurden und sie haben zügig gearbeitet. Ich konnte gut mit denen sprechen, ich hatte die wirklich lieb gewonnen, weil die gut gearbeitet haben. Sie haben mich auch gefragt, ob sie so oder so arbeiten sollten, Das Arbeitsklima hier war sehr gut.
                    • Er hat ziemlich freundliche und junge Handwerker mit nettem Umgang.
                    • Das sind sehr sehr höfliche, zuvorkommende Arbeiter, mit denen ich sehr sehr gerne und gut zusammengearbeitet habe. Es war eine tolle Atmosphäre.
                    • Super, die Leute. Mit den Handwerkern war es einfach klasse.
                    • Es ist eine gute Mischung aus jungen und älteren erfahrenen Mitarbeitern. Der Planer ist ein alter erfahrener Mann, der schon in anderen Firmen tätig war. Und es ist ein gutes Klima in der Firma.
                    • Es ist ein gemischtes Team, wobei ich gut finde, dass die Jungen in leitender Funktion sind. Die Mitarbeiter sind aus der regionalen Umgebung […]
                    • Die (Mitarbeiter) waren sehr versiert und sie haben gut und schnell gearbeitet. Und sie waren immer pünktlich.
                    • Dass es ein sehr junges Team ist, die sehr gut miteinander konnten und ein paar ältere, die ebenso angepackt haben. Es war wahrscheinlich ein sehr gut eingespieltes Team, die waren schnell unterwegs. Mir fiel auf, dass keiner an seinem Handy spielte, das kenne ich von meiner Arbeit.
                    • Es war ein junges Team, der Chef hat mit seinen Leuten wirklich harmonisch kommuniziert, das findet man nicht alle Tage. Der Polier war auch noch sehr jung und der ging sehr gut auf meine Fragen ein. Ich konnte mich 100% auf die Leute verlassen.
                    • Auch die Mitarbeiter waren für meine Fragen offen und haben mich beraten und mir alles erklärt.
                    • Wirklich jeder hat sich Zeit genommen, wenn man eine Frage hatte.
                    • Die Mitarbeiter, die beteiligt waren haben sich auch ohne Chefs zu 100% gekümmert.
                    • Zimmererleute sind coole Leute.

                    Quellen:

                    Auszüge aus unserer Kundenbefragung 2019 | Eine umfassende Auswahl der Ergebnisse der Kundenbefragung 2019 finden Sie hier. Bei Klick öffnet sich ein neues Fenster.

                    Auszüge aus unserer Kundenbefragung 2017 | Eine umfassende Auswahl der Ergebnisse der Kundenbefragung 2017 finden Sie hier. Bei Klick öffnet sich ein neues Fenster.

                    Auszüge aus unserer Kundenbefragung 2015 | Eine umfassende Auswahl der Ergebnisse der Kundenbefragung 2015 finden Sie hier. Bei Klick öffnet sich ein neues Fenster.

                    Geschichte

                    EYRICH-HALBIG HOLZBAU ist seit seiner Gründung in Familienhand.

                    1934gründet der Zimmerermeister Oskar Eyrich den Zimmererbetrieb und baut in den Anfangsjahren auch öffentliche Gebäude in Würzburg.

                    1978übernimmt der Zimmerermeister Albrecht Eyrich-Halbig das Steuerrad und erweitert und modernisiert den Betrieb Zug um Zug. 1981 entsteht die große Abbundhalle, die eine wetterunabhängige Produktion ermöglicht. 1992 geht die neue Produktionshalle im Gewerbegebiet Oberthulba in Betrieb. Die Produktionsfläche wächst auf 2.160m².

                    1998 kommt eine Lagerhalle mit 1.232 m² Grundfläche für den Schutz des Materials und der Maschinen hinzu.

                    2002zieht das Büro hin zur Produktionsstätte, um die Arbeitsorganisation weiter zu optimieren.

                    2010wird Michael Eyrich-Halbig Geschäftsführer und übernimmt unternehmerische Verantwortung.

                    Vielen Jahre führten Vater und Sohn – Albrecht Eyrich-Halbig und Michael Eyrich-Halbig – den Betrieb gemeinsam. Michael Eyrich-Halbig ist in guter Tradition ebenfalls Zimmerermeister und darüber hinaus Betriebswirt der Handwerkskammer.

                    45Lehrlinge wurden im Laufe der Jahre bei Holzbau Eyrich-Halbig ausgebildet. Das ist gelebte Verantwortung, wie sie die Familie Eyrich-Halbig versteht.

                    Michael Eyrich-Halbig

                    Michael Eyrich-Halbig im Interview

                    Packen wir die Gelegenheit beim Schopf und sprechen wir mit dem Juniorchef Michael Eyrich-Halbig.

                    Wo ist Ihr Betrieb richtig gut?

                    “Individueller Holzhausbau mit ganzheitlichen Lösungen und wohngesunden Materialien. Wir können gut zuhören. Das ist die Grundlage für eine passende, kundenorientierte Planung. Ich persönlich liebe es, das Unmögliche möglich zu machen.”

                    Was begeistert Sie?

                    “Gemeinsam mit meinen Kunden ihr Projekt ganz nach ihren Vorstellungen zu entwickeln.”

                    Wofür kämpfen Sie?

                    “Ökologisches, qualitätsvolles und nachhaltiges Bauen sind mir sehr wichtig. Dies alles dient einem Ziel: bewusst wohngesund leben.”

                    Was sind die Werte der Eyrich-Holzbau GmbH?

                    “Wichtig ist mir, dass sich unsere Mitarbeiter loyal verhalten. Dass wir sauber arbeiten und vor allem, dass wir teamfähig sind. Der Teamgedanke steht an erster Stelle.”

                    Worauf legen Sie im Betrieb wert?

                    “Hohe Ansprüche im Holzhausbau. Ich will, dass meine Mitarbeiter mit Freude und Engagement bei der Arbeit sind. Nur so baut man gute Häuser. Ich fördere und fordere die Weiterbildung durch regelmäßige Schulungen bei uns im Haus und außer Haus, sowie das Miteinander von jungen und erfahrenen Mitarbeitern.”

                    Was ist die wichtigste Leistung von Eyrich-Halbig Holzbau?

                    “Wir sind die Kümmerer und immer für unsere Bauherren ansprechbar.”

                    Was versprechen Sie Ihren Kunden?

                    “Wir versprechen unseren Kunden gegenüber ehrliche, transparente und sichere Ergebnisse zu liefern und die hohen Qualitätsansprüche umzusetzen.”

                    Keller & Fundament

                    Ein solides Haus ruht auf einem guten Fundament. Unser Leistungsspektrum umfasst auch das Bauen und Setzen von Bodenplatten, den Aushub und die Erstellung von Kellern. Unsere festangestellten Maurer übernehmen die Betonarbeiten und den Rohbau. Erdbauarbeiten und alles was dazugehört, können wir selbstverständlich auch.

                    Qualität ist unteilbar, deshalb gehören diese Arbeiten selbstverständlich zu unserem Rund-Um-Bau-Paket. Qualität beweist sich vom großen Ganzen bis ins kleinste Detail und bei jedem Bauvorhaben aufs Neue.

                    Lesen Sie mehr zu unserem Qualitätsverständnis. Bei Klick öffnet sich in Ihrem Browser ein neues Fenster: Qualitätsbeweis | Qualität ist der Schlüssel

                    3D-Planung

                    Wir planen Ihr Haus. Am liebsten mit Ihnen. Denn jeder Mensch, jede Familie hat andere Vorstellungen, Vorlieben und Wünsche. Deshalb planen wir Ihr Eigenheim individuell und auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt.

                    Für unsere Planung setzen wir CAD-Software auf dem Stand der Technik mit 3D-Visualisierungen ein. Damit Sie von Anfang an eine konkrete, plastische Vorstellung über Ihr zukünftiges Zuhause bekommen.

                    Gute Gründe für eine Planung aus unserem Haus: wir haben langjährige Erfahrung in der Planung von Häusern, wir haben ein offenes Ohr für Ihre Vorstellungen und wir sind neugierig auf Ihre Anforderungen.

                    Unser Versprechen: Sie erhalten immer ein Haus in Eyrich-Halbig-Qualität!

                    Neubauten

                    Ein Neubau eröffnet die beste Möglichkeit, alles von Grund auf nach den eigenen Wünschen und Vorstellungen zu gestalten. Ein neues Haus ist ein Neuanfang.

                    Wir setzen  alles gut ins Werk. Von der Beratung über die Planung, die Produktion und die Realisierung kommt alles aus Meisterhand. Die Vorteile liegen auf der Hand: entspannt bauen von Anfang an mit dem guten Gefühl, dass alles in guten Händen ist.

                    Hoch hinaus mit Holz

                    Oberthulba, 27.08.2020 – In Wien wird nach vier Jahren Bauzeit in diesen Wochen eines der höchsten Holzhochhäuser der Welt fertiggestellt. Das HoHo Wien ragt mit seinen 24 Geschossen 84 Meter in die Höhe.

                    Holz ist der optimale Baustoff für Häuser und Gewerbebauten – das wissen wir von EYRICH-HALBIG HOLZBAU schon lange. Weltweit wächst der Trend, mit Holz zu bauen. Das freut uns sehr.

                    Auch wenn ein Holzhochhaus nicht zu unserem klassischen Angebot zählt, werfen wir gern einen Blick auf das HoHo Wien, denn es ist ein besonderes Holzbau-Projekt. Die Konstruktion setzt auf die guten Eigenschaften von Holz: Hohe Tragkraft bei geringem Eigengewicht. Holz ist stabil und gleichzeitig elastisch, Holz ist vielseitig verwendbar und beeinflusst das Raumklima positiv, denn es nimmt viel Feuchtigkeit auf und kann diese wieder abgeben.

                    Foto: Romana Hoffmann

                    Foto: Romana Hoffmann

                    Holz im städtischen Bauen

                    Das Hochhaus-Projekt zeigt, wie man die wirtschaftlichen und ökologischen Vorteile jetzt auch in dichtbesiedelten Städten nutzen kann. Die Planer in Wien haben sich für eine Hybridbauweise entschieden. Der innere Erschießungskern ist aus Stahlbeton, alle Räume sind aus Holz. Eine weitere Liebeserklärung an das Holz: Es wird im Inneren komplett unverkleidet eingesetzt und prägt den Raumeindruck.

                    Überzeugend beim Brandschutz

                    Da Holz im Gegensatz zu Beton ein brennbarer Stoff ist, kommt bei einem Hochhaus aus Holz unweigerlich die Frage nach dem Brandschutz. Auch hier hat das HoHo Wien überzeugt. Der erste behördliche Brandschutztest im Jahr 2016 hat selbst Skeptiker positiv erstaunt. Denn Holz ist im Brandfall nicht unsicherer als andere Baustoffe. Durch Bildung einer Verkohlungsschicht und der entsprechenden Überdimensionierung des jeweiligen Querschnitts wird der Abbrand verzögert und kontrollierbar, was bei einer Evakuierung ein wichtiger Aspekt ist. Stahl ist zwar nicht brennbar, aber er verliert unter Hitzeeinfluss seine Festigkeit schlagartig, auch in Stahlbetonträgern.

                    Nutzung und Philosophie

                    Die 24-geschossigen Gewerbe-Immobilie beherbergt Büroflächen, ein Hotel, Apartments, ein Restaurant und einen Wellness-Bereich.

                    Für die Bauherren ist ihr Gebäude ein Statement für Innovation und Nachhaltigkeit. Wir freuen uns, dass sich das Holz wie ein roter Faden durch dieses spannende Projekt zieht.

                    Die chinesische Lehre der fünf Elemente – Holz, Feuer, Metall, Wasser und Erde – auch die fünf Wandlungsphasen genannt – fußt auf der Beschreibung der Natur. Die Lehre umfasst das Werden, die Wandlung und das Vergehen in der Beziehung zwischen Erde, Mensch und Himmel. Verbunden mit dem Buddhismus schaffen die Elemente Holz, Feuer, Erde, Metall, Wasser, Erde und Leere eine Balance von Leben und Arbeiten.

                    Foto: Cetus Baudevelopment U Kito

                    Foto: Cetus Baudevelopment U Kito

                    Architektur

                    Die Architekten schufen eine höhengestaffelte Silhouette und eine Fassade in der Anmutung einer Baumrinde. Im Innenbereich ist das Holz sichtbar. Die flexible Grundrissgliederung erlaubt schnelle Änderungen und Anpassungen der Flächennutzung.

                    Nachhaltigkeit

                    Durch die Verwendung von Holz wurden 2.800 Tonnen CO2 eingespart, denn Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und es wurden deutlich weniger energieintensiver Zement und Stahl benötigt. Die CO2-Einsparung entspricht ca. 20 Millionen PKW-Kilometern. Das Holz für das HoHo Wien wuchs in einer Stunde und 17 Minuten in den Wäldern Österreichs nach.

                    Das verwendete Holz ist PEFC zertifiziert. Diese Zertifizierung für nachhaltige Waldbewirtschaftung und Holzverarbeitung wird von unabhängigen Zertifizierungsstellen geprüft. Die Zertifizierung garantiert, dass Holzprodukte und Papierprodukte aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern stammen. Das Holz für die Deckenelemente stammt aus Eigenforst, die Brettsperrholz-Wände und Brettschichtholz-Stützen kommen aus nachhaltig bewirtschafteten Wäldern.

                    Hybridbauweise

                    75 Prozent des Hochhauses bestehen aus Holz, der Kern ist aus Beton. Die Decken aus Massivholz werden um eine dünne Betonschicht ergänzt. Die Verwendung von Fertigteilelementen aus Holz minimieren die Bauzeit und Montagzeit. Aufzüge mit Energierückgewinnung, Photovoltaik-Anlagen, Fundamentabsorber und ein dezentrales Lüftungssystem runden das an der Nachhaltigkeit orientierte Baukonzept ab.

                    Links zum Hoho Wien

                    Ein paar Fakten zum HoHo Wien

                    • 24 Geschosse
                    • 84 Meter Höhe
                    • Hybridbauweise: Betonkern mit Holz (Holzanteil 75%)
                    • 000 Quadratmeter Holz-Verbunddecken
                    • 800 Stützen aus Brettschichtholz (BSH)
                    • 000 Quadratmeter Brettsperrholz (BSP)
                    • 000 qm Bruttogeschossfläche
                    • 800 Tonnen CO2-Ersparnis im Vergleich zur Stahlbetonbauweise
                    • Baukosten: ca. 75 Millionen Euro

                    – – –

                    Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf. Weitere Quellen: https://de.wikipedia.org/wiki/HoHo_Wien, https://www.tophotel.de/holzhochhaus-dormero-bekommt-zuschlag-in-wien-45610/, Fotos: Romana Hoffmann, Cetus Baudevelopment U Kito, http://www.cetus.at/

                    Holzhaus | Nachweislich bessere Ökobilanz

                    Oberthulba, 05.08.2020 – Der Vergleich mit Häusern aus Ziegeln, Kalksandstein oder Porenbeton zeigt, wie gut die Ökobilanz eines Hauses mit dem klimafreundlichen Baustoff Holz von EYRICH-HALBIG HOLZBAU ist.

                    Die Energieeinsparverordnung (EnEV) nimmt den Energieverbrauch eines Hauses in den Blick. Allerdings nur die Energie, die für das Wohnen benötigt wird. Wir als regionaler Anbieter ökologischer Häuser gehen einen Schritt weiter und minimieren den Energieverbrauch beim gesamten Lebenszyklus eines Hauses: Vom Bau über die Nutzung bis zur Entsorgung schneidet das Bauen mit dem nachwachsenden und natürlichen Baustoff Holz besser ab als die Verwendung anderer Materialien wie Ziegel, Kalksandstein oder Beton.

                    Das Einsparpotenzial ist groß

                    So wie zurzeit mehrheitlich gebaut wird, sorgen die Errichtung, Nutzung und Entsorgung von Gebäuden für ca. 40 Prozent aller globalen Treibhaus-Emissionen. Darum schauen immer mehr Menschen genauer hin, wie viel Energie bei der Produktion von Baumaterialien verbraucht wird und wie viel Energieabfälle (zum Beispiel CO2) dabei entstehen.

                    Im Vergleich: der ökologische Fußabdruck

                    Eine Studie des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie hat den gesamten Lebenszyklus von Häusern aus Ziegelstein, Kalksandstein, Porenbeton, Hybridkonstruktionen sowie in Holzrahmenbauweise und Massivholzbauweise wissenschaftlich verglichen. Bei dieser Ökobilanz zeigt sich deutlich, wie umweltfreundlich Häuser aus Holz sind.

                    Weniger Energieaufwand – höherer erneuerbarer Anteil

                    Ein Holzhaus braucht im gesamten Lebenszyklus weniger Primärenergie als das gleiche Gebäude aus Porenbeton, Kalksandstein oder Ziegel. Und die Energie, die ein Holzhaus beansprucht, kann es zu großen Teilen aus erneuerbaren Energien gewinnen. Der Anteil an regenerativer Energie ist bei einem Massivholzhaus fast doppelt so hoch wie bei der Bauweise mit Ziegelsteinen.

                    Ein Holzhaus hat im Vergleich zum Mauerwerksbau noch einen weiteren Pluspunkt in der Klimabilanz: Der Wald reinigt die Luft vom schädlichen Kohlendioxid, indem die Bäume Kohlenstoff binden und Sauerstoff in die Luft abgeben. Der Kohlenstoff wird ganz natürlich im Holz gespeichert. Ein Holzhaus funktioniert also als Speicher, der das Klima zusätzlich entlastet.

                    Ein Haus von EYRICH-HALBIG HOLZBAU in Holzrahmenbauweise nutzt zum Beispiel rund 30 Kubikmeter Holz. Das bedeutet eine CO2-Entlastung von circa 23 Tonnen. Ein Vollholzhaus mit rund 80 Kubikmetern Holz schafft sogar einen CO2-Äquivalent von über 40 Tonnen. Auch beim ökologischen Fußabdruck zeigt der Daumen für das Holzhaus eindeutig nach oben.

                    Mehr Infos:

                    – – –

                    Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf. Fotos von Stefan Theßenvitz.

                    Ein geschmackvolles Einfamilienhaus voller intelligenter Details

                    Eine junge Familie erfüllt sich seinen Traum vom Eigenheim – durchdacht bis ins Detail, mit viel Licht und mit klugen Aspekten zum Thema Nachhaltiges Bauen und Energieversorgung. Im Juni gab das Elternpaar EYRICH-HALBIG HOLZBAU ein Interview – über ihren Traum eines eigenen Hauses, ihre Vorstellungen und ihre Erfahrungen mit EYRICH-HALBIG HOLZBAU.

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                    Auszüge aus dem Interview in Ö-Tönen:

                    Welche Idee haben Sie mit diesem Haus verwirklicht?

                    Der Traum war und ist einfach ein Nest zu bauen für die Familie. Eine Beständigkeit. Angekommen zu sein. Angekommen zu sein innerhalb der Lebensphase. Zu sagen, hier werden wir mit unseren Kindern alt werden.

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                    Auf welche Details legten Sie besonderen Wert?

                    Also mir war ganz arg wichtig, dass wenn man ins Haus hineingeht, dass man nicht die komplette Sparte an Schuhen und Jacken und so weiter sieht. Dass wir das schön versteckt haben. Das ist uns auch wirklich super gut gelungen. Also da beneidet uns auch fast jeder drum. Ansonsten die Treppe, die gradlinige Treppe nach oben. Und natürlich unser großes Sitzfenster.

                    Ergaben sich durch die Beratung neue Aspekte?

                    Energetische Themen, Nachhaltigkeitsthemen, die integriert werden mussten oder konnten. Da war uns die Beratung sehr, sehr hilfreich, indem, was man uns da an Hilfestellungen gegeben hat.

                    Wie wird Ihr Haus mit Energie versorgt?

                    Auf der einen Seite haben wir eine moderne Luft-Wasser-Wärme-Pumpe eingebaut. Dass wir zum Beispiel eine dezentrale Lüftung über die Rollos fest installiert – hier, man sieht sie nicht – integriert haben, die über das Lüftungskonzept mit Wärmerückgewinnung läuft. Wir haben es kombiniert mit einer Photovoltaik-Anlage. Das war uns auch sehr, sehr wichtig, um autark zu sein. Unsere ganze Fußbodenheizung läuft über die Luft-Wasser-Wärme-Pumpe, und wir haben den Haushaltsstrom, den Brauchstrom, da fahren wir das quasi auf Nebenkosten fast Null runter.

                    Warum haben Sie sich für ERICH-HALBIG HOLZBAU entschieden?

                    Wir suchten einen Bauträger, der in Holzbauweise baut – dafür hatten wir uns entschieden –gleichzeitig sehr viel Wert auf hochwertige Materialien legt. Bei Eyrich-Halbig sind wir an ein Unternehmen gekommen, das (bei dem) die Individualität umsetzbar ist. Die Möglichkeit, ständig im Dialog zu sein, die individuellen Wünsche umzusetzen.

                    Wie empfanden Sie die Bauphase?

                    Wir reden heute noch davon, sehr begeistert, wo es dann begonnen hat. Die Umsetzung, gerade von den Arbeitern, die hier auf der Baustelle waren, war extremst positiv. Ja, das waren klasse Jungs. Also wirklich, super.

                    Würden Sie das Bauvorhaben wieder genauso angehen?

                    Würden wir wahrscheinlich genauso wieder … ich hab keinen Kritikpunkt, nein. Alles super.

                    Was schätzen Sie an Michael Eyrich-Halbig?

                    Ein super sympathischer Typ…die Bodenständigkeit, die Hilfsbereitschaft, die absolute Verbindlichkeit.

                    Was begeistert Sie an Ihrem Haus?

                    Dass es einfach toll ausschaut. Also, jedes Mal, wenn ich die Straße entlang fahre, freue ich mich, dass wir es doch echt schön hinbekommen haben. Wenn jetzt dann auch noch alles schön steht, mit Blumen und so weiter, dann ist das für mich … Ja, es ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Das ist tatsächlich so.

                    Ein kompaktes Haus für den Ruhestand

                    Ein Ehepaar baut sich für den Ruhestand ein kompaktes Haus – kompromisslos nach ihren Vorstellungen. Das Haus ist ideal für das entspannte Leben zu zweit und ermöglicht dem Paar ein behagliches und barrierefreies Wohnen. Im Juni gab das Ehepaar EYRICH-HALBIG HOLZBAU ein Interview – über ihre Vorstellungen vom nachhaltigen Bauen, über ihre Wünsche an das Wohlbefinden zu jeder Jahreszeit und ihre Erfahrungen mit EYRICH-HALBIG HOLZBAU.

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                    Welche Idee wollten Sie mit Ihrem Haus verwirklichen?

                    Wir wollten ein kleineres Haus bauen und es sollte auch kompakt sein.

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                    Was genießen Sie besonders in Ihrem Haus?

                    Die Freiheit. Wir wohnen nicht nur barrierefrei. Wir leben barrierefrei. Es ist kompakt gebaut. Es ist nur für uns gebaut, nach unseren Vorstellungen. Wir hatten uns schon immer eine gerade Treppe gewünscht, und die ist für uns in Erfüllung gegangen. Das Klima ist jetzt sehr schön, sehr angenehm. Am meisten genieße ich momentan die Terrasse bei schönem Wetter. Oder unseren Wintergarten bei schlechtem Wetter. Man kann hinter der Scheibe schön nach draußen schauen und das Wetter beobachten. Und das ist fantastisch. Man sitzt hinter einem großflächigen Fenster oder im Wintergarten und man sieht die Schneeflocken. Das ist wie Meditieren.

                    Warum haben Sie sich für ein Haus aus Holz entschieden?

                    Mein Ursprung in der Familie ist Holz. Mein Vater war Drechslermeister. Ich bin mit Holz groß geworden. In der heutigen Zeit nachhaltig zu bauen, da kommt für mich eigentlich nur Holz in Frage. Wenn man in einem solchen Objekt lebt, weiß man eigentlich erst den Unterschied zu schätzen.

                    Wie empfanden Sie die Beratung?

                    Das war sehr angenehm. Und sehr erfreulich festzustellen, mit welchem Interesse auch die Firma dieses Objekt – unser neues Zuhause – mitgelebt hat.

                    Auf welche Details legten Sie besonderen Wert?

                    Dann war mein ganz großer Wunsch bei der Verwirklichung der Photovoltaik-Anlage, dass man die von außen nicht sieht. Die Photovoltaik versorgt das Haus mit Wärme und Energie. Überschüsse werden in das Stromnetz eingespeist.

                    Wie empfanden Sie die Bauphase?

                    Sie: Wir waren nicht so oft in der Bauphase da gewesen. Die Zeit hat uns einfach gefehlt, um mitzuerleben, wie die einzelnen Bauwerke entstehen.

                    Was hat Sie überrascht?

                    Die Schnelligkeit. Wie schnell das dann doch fertig war. Es war gestanden, die Wände und alles, innerhalb von zwei, drei Tagen. Das war ja ruck zuck fertig. Das hatten wir ja dann von der Nachbarschaft gehört, wie schnell das doch von statten ging.

                    Was schätzen Sie an Michael Eyrich-Halbig?

                    Er ist sehr zugänglich. Er ist Mensch geblieben. Mit ihm kann man sich sehr gut auseinander setzen. Das spiegelt sich dann auch in der ganzen Abwicklung, der Bauphase und Planungsphase wider.

                    Warum haben Sie sich für EYRICH-HLBIG Holzbau entschieden?

                    Bei Eyrich-Halbig habe ich das Gefühl, und auch das Ergebnis bekommen, schadstofffrei zu bauen und das Objekt auch zu bewohnen. Die Bauweise, wie Eyrich-Halbig den Aufbau macht, hat mich total begeistert.

                    Würden Sie Ihr Bauvorhaben wieder genauso angehen?

                    In jedem Fall. Mit der gleichen Mannschaft.

                    Eleganter und weitläufiger Bungalow

                    Ein Ehepaar will nach vielen Jahren endlich ein Haus auf Maß und ohne Kompromisse. Wohnen auf einer Fläche, großzügige Räume, hohe Decken, viel Licht und freien Zugang in den Garten. Im Juni 2020 gab das Ehepaar EYRICH-HALBIG HOLZBAU ein Interview – über ihre Vorstellungen vom komfortablen Wohnen, ihr Weg zur Entscheidung für ein Holzhaus und ihre Erfahrungen mit EYRICH-HALBIG HOLZBAU.

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                    Welchen Traum wollten Sie mit Ihrem Haus verwirklichen?

                    Wir wollten uns nochmal ein Komforthaus bauen, weil wir gesagt haben, das alte Haus hatte sieben halbe Etagen. Das hat also viele Treppen gehabt und ziemlich kleine Zimmer. Ich habe ein Jahr lang geplant, und so ist es bei mir im Kopf erstmal gewachsen, und immer wieder auf einem karierten Block. Und wieder anders gemalt und gezeichnet. Das wollten wir einmal verwirklichen am Ende.

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                    Was ist das Besondere an Ihrem Haus?

                    Für mich ist das Besondere, dass man aus jeder Tür raus gehen kann und steht unter einem Dach. Dass es keine Treppen mehr hat. Dass es große Zimmer hat, hohe Zimmer hat. Dass es nicht mehr viele Türen hat.

                    Worauf legten Sie beim Bau besonderen Wert?

                    Wir haben besonderen Wert gelegt zum Beispiel auf das Baumaterial. Weil wir gesagt haben – wir wollten erst Stein auf Stein bauen – und dann haben wir festgestellt, dass eben das auch geht mit der Holzständerbauweise. Und es sieht genauso aus wie ein Steinhaus. Von außen und von innen, und auf Materialien, die in der Region eben wachsen bei uns und nachwachsen, sowas haben wir uns schon gedacht, dass wir so was dann nehmen. Und das hat hier bei Eyrich-Halbig gut funktioniert diese Umsetzung.

                    An welche bemerkenswerten Ereignisse erinnern Sie sich?

                    Davor durften wir einmal in die Fertigungshalle kommen, wenn es gefertigt worden ist. Diese Riesenhalle. diese Riesenteile, das war faszinierend, wenn man das sieht … ja, in Oberthulba, wie das alles funktioniert, wie die Maschine voll elektronisch gesteuert wird, wie die die Balken bearbeitet, das war schon toll … und dann wenn es hierhin kommt, der Kran kommt und anfängt, es aufzubauen. Hier war nur eine Betonplatte, und dann haben die in zwei Tagen das Haus gestellt. Das ist supi… ja, die Geschwindigkeit, wie das funktioniert hat, als das gemacht worden ist … und wo alles passen muss.

                    Wie empfanden Sie die Bauphase?

                    Vom Bestellen, vom Aussuchen, das lief alles in Ruhe ab. Und auch mit den Mitarbeitern hier, alles super in Ruhe. Und wenn Du dann sagst, ich möchte da aber jetzt aber so eine Lichterkette im Gang, dann wurde da einfach die Wand geöffnet. Und der Herr Sell kam, und hat da eine Verstärkung reingebaut, dass das alles funktioniert, was Du Dir das am Ende wünschst. Also das war perfekt. Einfach perfekt.

                    Was genießen Sie heute in Ihrem Haus?

                    Das gute Klima. Wenn man aufsteht früh. Es ist alles gleichmäßig warm und es ist alles gute Luft. Die Nachbarin war da, die haben ein Steinehaus. Die ist rein und die war total geflasht und hat gesagt: „Boah, was ist das denn hier für ein Wohlfühlklima.“ Und das geht uns genauso … und die Helligkeit … und die tiefen Fenster.

                    Warum haben Sie sich für EYRICH-HALBIG HOLZBAU entschieden?

                    Wir hatten eigentlich gesagt, Poroton-Haus wird’s, Stein-Haus wird’s. Und dann haben wir einfach auf Empfehlung dieses Holzständerhaus angeschaut. Es war im Winter, es war eiskalt, die haben gerade den Estrich eingebracht. Wir gehen rein, das war sofort ein Wohlfühlklima. Und dann haben wir gesagt, so – auf dem Heimweg – sofort, das wird’s, da müssen wir hin, da müssen wir bei Eyrich-Halbig vorsprechen? … Genau, da hat uns gut gefallen, dass es eben ein solider Betrieb ist und ein Handwerksbetrieb, wo die Mitarbeiter noch, sage ich mal, mit Begeisterung arbeiten und alles ist in der Region und die Leute haben Arbeit. Und wie gesagt, das Material und die Isolierung, da ist kein Styropor, da kommt nichts aus China. Das ist wunderbar, es passt alles zusammen. Und die modernen Maschinen zum Holz bearbeiten, das ist alles sehr, sehr schön gemacht.

                    Würden Sie das Bauvorhaben wieder genauso angehen?

                    Wir würden es genauso machen … genau so, und mit Michael Eyrich-Halbig. Genau so.

                    Großzügige Aufstockung auf dem Elternhaus

                    Eine Familie zieht an einem Strang und erweitert ihr Haus mit einer Aufstockung um eine Etage. Für deutlich mehr Wohnraum und Wohnqualität auf höchstem handwerklichen Niveau. Im Juni 2020 gaben Vater und Tochter EYRICH-HALBIG HOLZBAU ein Interview – über ihre Vorstellungen vom Leben unter einem Dach, den baulichen Details und den Vorzügen einer Aufstockung, dem Bauablauf und ihre Erfahrungen mit EYRICH-HALBIG HOLZBAU.

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                    Welchen Traum haben Sie mit Ihrer Aufstockung verwirklicht?

                    Zum einen bestand bei uns schon immer der Traum vom Eigenheim, dass wir uns quasi selbst etwas aufbauen möchten. Und zum anderen wollte ich natürlich auch in meinem Elternhaus wohnen bleiben. Deswegen hatten wir uns dann überlegt beide Punkte miteinander zu kombinieren, um so neuen Wohnraum zu schaffen für uns als künftige Familie mit Kindern später dann auch. Was auch Ziel für uns war, dass meine Eltern auf ihrem Stockwerk wohnen bleiben können, und das ist uns eben mit der Dachaufstockung gelungen.

                    Das Elternhaus VOR der Aufstockung

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                    Das Elternhaus NACH der Aufstockung

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                    Welche gestalterischen Details gefallen Ihnen besonders?

                    Das mit den hohen Decken hier eben. Der sichtbare Holzbalken. Und auch die Außenwandfarbe, dass man den aufgestockten Teil in einer anderen Wandfarbe macht als das restliche Haus, damit das Haus nicht so groß und so wuchtig aussieht.

                    Ergaben sich durch die Beratung neue Aspekte?</h2

                    Ursprünglich hatten wir eigentlich geplant mit Dachgauben den Wohnraum zu erweitern. Allerdings hat uns dann der Michael Eyrich-Halbig den Vorschlag gebracht mit der Dachaufstockung mit einem hohen Kniestock. Und das hat uns so zugesagt, dass wir uns das dann eben auch so überlegt haben, dass wir dann eher zu der Kniestockaufstockung tendieren, weil man da viel mehr Wohnraum dazugewinnt als bei der Dachgaube.

                    Wie empfanden Sie die Bauphase?

                    Es musste eigentlich alles schnell gehen. Dach ab – Wohnraum ist ja unten noch – das ging alles Hand in Hand – circa elf Tage waren es dann vom Abriss bis Dach – da war dann schon wieder alles drauf.

                    Würden Sie das Bauvorhaben wieder genauso angehen?

                    Ja. Genauso. Sie: Ja, definitiv, auf jeden Fall..

                    Was schätzen Sie an Michael Eyrich-Halbig?

                    Seine aufgeschlossene Art, er ist wirklich sehr freundlich, auch kompetent. Und man muss auch sagen, er ist auch nicht aufdringlich, also er macht wirklich einen sympathischen Eindruck.

                    Moderner Wirtschaftsbau im fränkischen Stil

                    Ein Ehepaar will auf der Grundfläche ihres 300 Jahre alten Hauses einen neuen Wirtschaftsbau errichten, der sich optisch in das bestehende Ensemble einfügt und sich gleichermaßen auf dem aktuellen Stand der Technik und des Komforts befindet. Das Haus wird genutzt als Wirtshaus mit Verkaufsraum und verfügt über einige Gästezimmer. Im Juni 2020 gab das Ehepaar EYRICH-HALBIG HOLZBAU ein Interview – über ihre Vorstellungen vom guten Bauen, ihren Wünschen an den Arbeitskomfort im Haus und einer gemütlichen Atmosphäre in der Wirtsstube, die Vorteile eines Holzhauses und ihre Erfahrungen mit EYRICH-HALBIG HOLZBAU.

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                    Das Haus steht schon 300 Jahre. Es war halt ziemlich kaputt und verbraucht und abgewohnt. Dann ist der Brennerweg ins Leben gerufen worden. Dann haben wir uns da eingegliedert mit Schnapsbrennen und Schnapsverkostungen. Und dann sind wir auf die Idee gekommen zu renovieren. Wir haben einen Architekten da gehabt: „Renovierung ist nicht möglich.“ Also, wir müssen neu bauen. Dann haben wir das Haus abgerissen und haben ein neues her gebaut.

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                    Was ist das Besondere an Ihrem Haus?

                    Dass es einfach praktisch ist, gemütlich. Ja, man fühlt sich wohl hier. Die Resonanz kommt auch von den Gästen so rüber. Die gehen hier rein und sagen: „Boah, ist es bei Euch schön.“ Das Besondere sind die Vollholzdecken, das habe ich bis dahin noch gar nicht gekannt, dass es so etwas gibt. Das ist das was uns zum Schluss wirklich überzeugt hat.

                    Was genießen Sie in Ihrem Haus?

                    Ja, dass es praktisch ist für uns. Im Gegensatz zum alten, ich vergleiche es halt immer mit dem alten, wie das war. Das war immer mit viel Arbeit vorher verbunden, wenn sich die Gäste angesagt haben. Und jetzt gehe ich rüber, mache auf und es ist alles da.

                    Warum haben Sie sich für den Baustoff Holz entschieden?

                    Holz war mir schon immer angetan, und wie wir dann gehört haben, einen Holzständerweise. Dann war die Entscheidung eigentlich gleich gefallen, dass wir mit Holz bauen. Der Hauptgrund für Holzständerbauweise war die Zeit. Weil wir binnen einem Jahr, oder dreiviertel  Jahr wieder das bezugsfertig haben wollten. Ein Jahr vor Baubeginn haben wir gesagt, das muss so funktionieren und… das hat funktioniert.

                    Wie empfanden Sie die Bauphase?

                    Also von den Handwerkern her ist es super gelaufen. Das Haus kam pünktlich und dann ging es wirklich Schlag auf Schlag, Hand in Hand.

                    Würden Sie das Bauvorhaben wieder genauso angehen?

                    Von Eyrich-Halbig seiner Seite her war das optimal. Da können wir uns nicht beklagen. Das war super. Wenn wir noch einmal bauen würden – nur noch SO, also nicht mehr massiv.

                    Was schätzen Sie an Michael Eyrich-Halbig?

                    Die freundliche Beratung, das ist ja immer das Erste und dann, dass es eben optimal geklappt hat in unserem Fall. Und wenn man angerufen hat, auch wenn man ihn vielleicht mal nicht erreicht hat. Aber er hat sich wieder gemeldet, also es war immer ein Ansprechpartner da.

                    So baut Deutschland

                    Oberthulba, 01.07.2020 – Über Geschmack lässt sich trefflich streiten – auch beim Hausbau. Ist es wirklich eine Frage des Geschmacks oder gibt es für die verschiedenen Regionen in Deutschland jeweils ein typisches Haus was die Form des Gebäudes, die Gestaltung der Fassade und die Art des Daches angeht?

                    Eine Umfrage in unserem 81fünf-Netzwerk mit über 70 Zimmereien und Holzbaubetrieben aus ganz Deutschland hat interessante Details ans Licht gebracht.

                    Wie unsere Häuser aussehen, können Sie auf unserer Website sehen. Wir stehen für innovative und ökologische Häuser. Aber wie sieht es im Rest der Republik aus? Wir von EYRICH-HALBIG sind Partner im 81fünf-Netzwerk, einem Zusammenschluss von über 70 Zimmereibetrieben, Holzbauunternehmen und Planern aus ganz Deutschland. Innerhalb des Netzwerkes haben wir eine Umfrage gestartet. Das Ergebnis ist zwar nicht repräsentativ, doch folgendes wird klar: Es gibt Formen und Fassaden, die sich in ganz Deutschland großer Beliebtheit erfreuen. Gleichzeitig sind regionale Schwerpunkte deutlich zu erkennen.

                    Bungalow | Gebaut von EYRICH-HALBIG HOLZBAU

                    Im Norden ist die häufigste Bauform eine kombinierte Holz-Putzfassade mit einem klassischen Satteldach, wie sie auch in anderen Regionen Deutschlands beliebt ist. Bemerkenswert ist das Holzhaus mit Klinkerfassade auf Platz 2.

                    Was viele nicht wissen: Die Fassade eines Holzhauses kann beliebig gestaltet werden – egal ob Stein, Holz, Putz oder ein anderer Werkstoff.

                    Im Westen wählen Bauherren einerseits besonders gern klassische Elemente wie das Satteldach und andererseits moderne Kubusformen, die Putz und Holz in der Fassadengestaltung nutzen. Putzfassaden haben im Westen eine lange Tradition. Auch Fachwerkhäuser prägen das Bild in vielen Orten dieser Region. Allerdings nicht im Neubau: Dort liegen Fachwerkhäuser auf dem letzten Platz.

                    Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung und Garage | Gebaut von EYRICH-HALBIG HOLZBAU

                    Ähnlich wie im Westen steht auch in der Mitte Deutschlands die Putzfassade im Mittelpunkt. Entweder kombiniert mit hellem Holz oder als verputztes Haus mit Satteldach in einer klassischen Form. Den 2. Platz teilt sich das Satteldach mit drei weiteren Haustypen: moderne Holzfassade, Pultdach-Haus und kantige Kubusform.

                    Kubushaus im Bauhausstil | Gebaut von EYRICH-HALBIG HOLZBAU

                    Bei uns im Süden hätte man einen alpinen Stil erwartet. Doch dem ist nicht so. Häuser im alpinen Look liegen nur auf Platz 4. Den 1. Platz nimmt die moderne Vollholz-Variante ein. Ein klarer Baukörper mit viel Holz. Den 2. Platz belegt das Haus mit Satteldach.

                    Wirtshaus im fränkischen Stil | Gebaut von EYRICH-HALBIG HOLZBAU

                    Im Osten wählen Bauherren eine konsequente Umsetzung. Bei der Fassade gibt es keine Kompromisse: Entweder 100 % Putz oder 100 % Holz. Bei der Form liegen Platz 1 und 2 nah beieinander. Moderne, klare Linienführung zeichnet die Wünsche der Bauherren im Osten aus.

                    Quelle: 81fünf

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                    Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf. Bildnachweis für das Foto „So baut Deutschland“: 81fünf. Alle weiteren Fotos sind von Stefan Theßenvitz.

                    From Cradle to Cradle | Ein Haus wie ein Baum

                    Von der Wiege zu Wiege – from Cradle to Cradle – ist ein Nachhaltigkeitsprinzip, das in Kreisläufen denkt und so immer neuen Nutzen spendet. Was wir Holzbauunternehmen davon lernen können?

                    Oberthulba, 18.06.2020 – Die Vision der Cradle-to-Cradle-Designer ist klar und eindeutig: Ein Haus nimmt sich die Natur zum Vorbild. In der Natur ist alles für Kreisläufe ausgelegt und in Kreisläufen organisiert. Alles hat Sinn und Funktion.

                    Die Erkenntnisse des Cradle to Cradle-Designs lassen in vielen Bereichen und Branchen neue Produkte entstehen. Diese Erkenntnisse bestätigen und bestärken uns von EYRICH-HALBIG HOLZBAU auf unserem Weg im modernen Holzhausbau. Die Erkenntnisse zeigen uns neue Möglichkeiten und motivieren uns, das über Jahrhunderte bewährte Wissen unseres Handwerks weiter für nachhaltige Innovationen einzusetzen.

                    BAUEN MIT HOLZ WEGE IN DIE ZUKUNFT

                    BAUEN MIT HOLZ WEGE IN DIE ZUKUNFT

                    Wir sind mit unserem Betrieb Partner im Netzwerk der 81fünf. Hier tauschen sich Holzbauunternehmer, Zimmereien, Planer, Architekten und Haustechniker aus, um den Holzbau in Deutschland weiter zu entwickeln. Beim Thema Cradle to Cradle stehen die Partner von 81fünf im Austausch mit Professor Michael Braungart, der das Konzept Ende der 1990er-Jahre entwickelte. Der C2C-Pionier erläutert, wie sich der Ansatz auf den Hausbau übertragen lässt.

                    Nachhaltige Produkte

                    Wir brauchen Gebäude, die nützlich sind, die die Luft reinigen, die Wasser sauber halten, und die gut sind für alle Lebewesen

                    So lautet die Forderung von Prof. Braungart. Dafür gibt es bereits erste Baustoffe wie Sumpfkalk, der die Raumluft filtert, oder Dachziegel, die mit Hilfe der Sonne Stickstoffe in unbedenkliches Nitrat umwandeln. Immer mehr Produkte werden so hergestellt, dass sie positive Effekte aufweisen. Diese Produkte müssen nach ihrem Gebrauch nicht als Müll entsorgt werden, sie stiften einen neuen Nutzen.

                    Cradle to Cradle-Designer denken Produkte neu

                    Alles hat eine Funktion, nichts bleibt ungenutzt, es entsteht kein Abfall. Auf diese Weise wird ein positiver ökologischer Fußabdruck erzeugt. Das ist ein neues Denken. Für die Cradle to Cradle-Designer folgen die bisherigen Bemühungen zum Schutz des Klimas und der Umwelt einer falschen Grundüberzeugung. Den ökologischen Fußabdruck zu verringern, kann nicht das Ziel sein. “Weniger schlecht ist nicht gleich gut“, sagt Professor Braungart. Er wählt eine positive Sicht auf die Welt und möchte das Leben feiern. Dazu müssen wir nur technische und biologische Kreisläufe zusammenbringen.

                    BAUEN MIT HOLZ WEGE IN DIE ZUKUNFT

                    BAUEN MIT HOLZ WEGE IN DIE ZUKUNFT

                    Das Haus als Ganzes

                    Wir von EYRICH-HALBIG HOLZBAU sehen Häuser schon heute als Ganzes. Wir profitieren vom natürlichen Baustoff Holz, indem wir seine positiven Eigenschaften gezielt einsetzen. Dazu zählt auch die perfekte Integration einer energieeffizienten Planung, die Energiegewinne ermöglicht.

                    Dieses Plakat hat Professor Braungart für seine Cradle to Cradle Ausstellung auf der Architektur-Biennale in Venedig 2016 entworfen. Es bringt seine Vorstellungen vom Holzbau eindrucksvoll auf den Punkt.

                    Dieses Plakat hat Professor Braungart für seine Cradle to Cradle Ausstellung auf der Architektur-Biennale in Venedig 2016 entworfen. Es bringt seine Vorstellungen vom Holzbau eindrucksvoll auf den Punkt.

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                    Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf. Nachweis zur Grafik im Plakat: EPEA. Die Fotos zu BAUEN MIT HOLZ WEGE IN DIE ZUKUNFT sind von Marius Theßenvitz, alle weiteren Fotos sind von Stefan Theßenvitz.

                    Das smarte Holzhaus | Smart Home

                    Oberthulba, 10.06.2020 – Natürlich lassen sich die ökologischen Häuser von Holzbau Eyrich-Halbig auch als Smart Home planen. Beim Smart Home sind verschiedene Elektro-Geräte im Haus miteinander vernetzt, um den Bewohnern noch mehr Komfort zu bieten. Auch beim Thema Energiesparen und Sicherheit bietet das Smart Home neue Möglichkeiten.

                    Smarter Komfort

                    Es ist schon verlockend: Die Jalousien schließen sich selbständig, wenn es dunkel wird. Das Licht in den Räumen passt sich automatisch an. Die Raumtemperatur ist für jedes Zimmer zu jeder Tageszeit individuell einstellbar.

                    Der Saug-Roboter nimmt seine Arbeit in dem Moment auf, in dem man das Haus verlässt.

                    Das Ganze geschieht nicht „wie von Geisterhand“, sondern ist über ein Smart-Home-System exakt geplant. Im Zentrum steht dabei meist eine Steuerungszentrale. Das kann eine fest im Haus installierte Technik sein, die über einen Touchscreen bedient wird. Möglich ist aber auch eine Steuerung über eine Handy-App oder den Sprachassistenten von Google, Apple oder Amazon.

                    Smarte Haushüter

                    Sind die Bewohner in den Ferien, simuliert das Smart Home Leben im Haus.

                    Auf diese Weise lassen sich verschieden Routinen nutzen. Besonders beliebt sind „Haushüter“-Programmierungen. Das Licht wird passend an- und ausgeschaltet, Rollläden öffnen und schließen sich, ein Smart-Lautsprecher sorgt von Zeit zu Zeit für wechselnde Geräuscheffekte wie das Spülen der Toilette, das Schleudern einer Waschmaschine oder eine Klavierstunde. Einbrecher bekommen so den Eindruck eines bewohnten Hauses.

                    Sehr verbreitet ist bereits die Verbindung der Türklingel bzw. Türsprechanlage mit bestehenden Kommunikationsgeräten wie Telefon, Handy oder auch Fernseher. Steht ein Besucher vor der Tür, wird dies auf den verschiedenen Geräten angezeigt.

                    Die smarte Planung: Schritt für Schritt

                    Wer sich für ein vernetztes Zuhause entscheidet, den führen wir von Holzbau Eyrich-Halbig Schritt für Schritt durch die Planung. Denn um die volle Flexibilität beim Smart Home nutzen zu können, gibt es einige Besonderheiten bei der Elektroplanung zu beachten. Grundsätzlich gilt: Die Ausstattung der Elektroinstallation sollte von vornherein größer ausfallen. Eine RAL-Richtlinie (RAL-RG 678) beschreibt besondere Ausstattungswerte, die für Smart-Home-Anwendungen wichtig sind. Darin sind die verschiedenen Funktionsbereiche wie Schalten und Dimmen, Sonnenschutz, Sicherheit, Heizen-Lüften-Kühlen und schaltbare Steckdosen, geschaltete Geräte sowie Energiemanagement mit ihren jeweiligen technischen Voraussetzungen beschrieben.

                    Wer vorbereitet ist, spart später viel Geld

                    Gemeinsam finden wir eine Lösung, die zum ökologischen Anspruch unserer Kunden passt.

                    Der Bauherr hat die Möglichkeit, die verschiedenen Optionen direkt umzusetzen oder lediglich vorbereiten zu lassen. Ist die Installation bereits für ein Smart-Home-System ausgelegt, kann die Technik zu einem späteren Zeitpunkt eingesetzt werden, ohne dass dafür umfangreiche Installationsarbeiten nötig sind. Je nach eingesetztem System braucht ein Smart Home zusätzliche Kabelkanäle und mehr Platz für Schalter und Steckdosen in der Wand. Das alles können wir bei unserer Vorfertigung einfach berücksichtigen, wenn wir im gemeinsamen Gespräch mit unseren Bauherren ihre Vorstellungen und Wünsche klären.

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                    Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf. Fotos: Stefan Theßenvitz