Schlagwort: Wohnen

Baugruppen und Baugemeinschaften | gemeinschaftlich bauen und wohnen

Oberhulba, 26.06.2021 – In Gemeinschaft ist das Leben leichter, das gilt auch fürs Wohnen. Baugruppen und Baugemeinschaften sind ein recht junger Trend, der sich auch in Unterfranken immer größerer Beliebtheit erfreut. In einer Baugemeinschaft schließen sich Menschen zusammen, um gemeinsam Wohnraum zu schaffen. Sie planen und bauen gemeinsam. Später übernimmt jeder seinen Teil als Eigentum, aber das Gemeinschaftsgefühl bleibt erhalten. Gerade weil neben der Gemeinschaft auch Wert auf klimafreundliches Bauen gelegt wird, lassen sich solche Projekte sehr gut in unserer Holzbauweise umsetzen.

Gemeinsam Bauen – gemeinsam Leben

In Gemeinschaft ist das Leben leichter – das gilt auch fürs Wohnen. Darum erreichen uns immer wieder Anfragen von Baugemeinschaften und Baugruppen, die unsere klimafreundliche Holzbauweise nutzen möchten. In einer Baugemeinschaft schließen sich Menschen zusammen, um gemeinsam Wohnraum zu schaffen. Das können ein Haus mit mehreren Wohnungen, Reihenhäuser oder eine Haus-Anlage sein. Jeder hat später seine eigenen vier Wände, lediglich das Bauprojekt selbst wird zusammen durchgeführt.

Ein solches Projekt entsteht, wenn sich Interessenten zusammenfinden, für die gemeinschaftliches Bauen in Frage kommt. Das können fremde Menschen sein oder bestehende Gruppen aus Freunden und Familien. Sie suchen ein passendes Grundstück und verständigen sich über grundlegende Fragen wie Klimafreundlichkeit der Bauweise und der eingesetzten Technik, der Architektursprache sowie über die Intensität des Zusammenlebens. Nähe und Abgrenzung sind zwei wichtige Punkte beim gemeinschaftlichen Wohnen, über die auf jeden Fall Einigkeit herrschen sollte.

Entscheidungen gemeinsam treffen

Nach der Interessentenphase folgt die Planungsphase. Wenn Gruppen größer sind, zum Beispiel bei einem Mehrfamilienhaus-Projekt, wird diese Zeit von einer Projektleitung begleitet. Diese bringt die verschiedenen Wünsche und Vorstellungen unter einen Hut, damit die Gruppe zu einer Entscheidung kommt. Denn alle Fragen, die bei einem Einfamilienhaus die Baufamilie allein entscheidet, werden in der Baugruppe gemeinschaftlich entschieden. In dieser Phase ist die Gruppe flexibel. Einstieg oder Ausstieg sind zu jeder Zeit möglich, ohne dass dadurch Probleme entstehen.

Was vielleicht zunächst kompliziert klingt, hat einen großen Vorteil: Die Baugemeinschaft wächst im Laufe der Planung immer intensiver zusammen und es entstehen Lösungen, die der Einzelne allein nicht erreicht hätte. Unsere Erfahrung ist, dass in einer Baugemeinschaft oft vielfältiges Wissen zusammenkommt. Wir als Zimmerer sind offen für diesen Prozess, um auch neue Lösungen in unserer bewährten Qualität umzusetzen.

Wenn es in die Bauphase geht, sollten alle Beteiligten sich ihres Entschlusses sicher sein. Denn jetzt wird alles nach der abgestimmten Planung gefertigt. Sind die Bauarbeiten abgeschlossen, wird die Baugemeinschaft später durch die neue Eigentümergemeinschaft abgelöst. Jedes Mitglied ist dann für seinen Teil eigenverantwortlich.

Baugruppen stärken das soziale Leben

Viele Kommunen – auch in Unterfranken – bevorzugen private Baugruppen, die von einer fachlich versierten Projektleitung betreut werden. Baugemeinschaften stehen für ein starkes Miteinander, was sich positiv auf das soziale Leben eines Ortes oder Stadtteils auswirken kann. Darum koppeln die Verantwortlichen die Vergabe eines passenden Baugrundstücks oft an entsprechende Auflagen.

Holzbau Eyrich-Halbig – Bauen in Vollendung

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Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf. Fotos: unsplash.com

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Ihr Betreuer von EYRICH-HALBIG HOLZBAU
André Dietz


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    Holzbau im Aufwind

    Oberthulba, 14.02.2021 – Bauen mit Holz steht deutschlandweit hoch im Kurs. Von Januar bis November 2020 lag der Anteil für Einfamilienhäuser und Zweifamilienhäuser bundesweit bei 22,1 Prozent und verzeichnet einen erneuten Anstieg von 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

    Der klimafreundliche Baustoff und die schnelle Fertigstellung überzeugen: Immer mehr Häuser in Deutschland werden aus Holz gebaut.

    Bei uns in Bayern sind mittlerweile 25,5 Prozent aller genehmigten Einfamilienhäuser und Zweifamilienhäuser in Holzbauweise mit vorgefertigten Elementen geplant.

    Uns von EYRICH-HALBIG HOLZBAU überrascht das nicht: Wir freuen uns schon lange über unseren klimafreundlichen Baustoff und die kurze Bauzeit, die unsere Baufamilien schnell und glücklich ins eigene Heim bringen. Unsere Quote beim Hausbau: 100 Prozent Holz!

    Immer mehr Baufamilien sind überzeugt

    Die Vorteile des klimafreundlichen Baustoffs Holz beginnen bei den praktischen Vorzügen der Vorfertigung und seiner hohen Präzision und reichen bis zur kurzen Bauzeit.

    Holz hat eine lange Tradition im Hausbau. In Kombination mit unserer handwerklichen Erfahrung und mit umweltfreundlicher Technik wird aus dieser Hausbautradition ein unschlagbarer Vorteil für den Hausbau. Genau das benötigen wir für eine C02-neutrale Zukunft.

    Nachhaltigkeit wird immer wichtiger

    Wir von EYRICH-HALBIG HOLZBAU erleben täglich, dass Nachhaltigkeit für viele Menschen eine immer größere Rolle spielt. Wer sich als Bauherr mit modernen Energiestandards und den Möglichkeiten des klimafreundlichen Wohnens beschäftigt, der kommt unweigerlich zum Bauen mit Holz. Das bestätigen auch Michael Eyrich-Halbig und André Dietz, die bei uns Interessenten für einen Neubau beraten.

    Ein weiterer Aspekt, der für das Bauen mit Holz spricht: die Vorfertigung der Wand und Deckenelemente durch unsere Zimmerleute. Alle Elemente werden bei uns wettergeschützt in der Halle präzise und – selbst im Winter – trocken gefertigt. Auf der Baustelle sind die Elemente innerhalb weniger Tage montiert. Nach dieser kurzen Bauzeit starten direkt die Estricharbeiten und Innenarbeiten.

    Uns wundert es nicht, wenn immer mehr Menschen in einem Haus leben möchten, dass mit natürlichen Baustoffen erstellt wurde und für ein angenehmes Wohnklima möglichst wenig Energie benötigt.

    Ihr Ansprechpartner für den Neubau: André Dietz

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    Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf. Fotos: Stefan Theßenvitz

    Neuen Wohnkomfort schaffen – Energetische Modernisierung

    Das moderne Bauen im Bestand bietet heute viel mehr als noch vor einigen Jahren. Bestehende Gebäude können heute sehr gut in Sachen Wohnkomfort und energetischer Modernisierung auf den neuesten Stand gebracht werden.

    Oberthulba, 07.03.2020 – Der Bedarf für Modernisierungen ist groß. In Bayern sind rund 75 Prozent aller Häuser älter als 30 Jahre. Sie wurden in einer Zeit gebaut, als es noch keine Vorgaben durch die Energieeinsparverordnung (EnEV) gab. Häuser aus den 1960er bis 1980er Jahren bieten das größte Potenzial. Oft helfen bereits einfache Mittel, um Energie zu sparen und gleichzeitig den Wohnkomfort zu steigern.

    Aber wo anfangen? Ganz wichtig: Bei einer Modernisierung muss das Haus als Ganzes betrachtet werden. Für Michael Eyrich-Halbig, der seine Kunden bei der energetischen Modernisierung berät und begleitet, ist es darum zu Anfang immer wichtig, die Zusammenhänge zu erklären. Was für den Holzbau schon lange gilt, müssen Eigentümer älterer Immobilien erst kennen lernen:

    „Wir sehen ein Haus als Ganzes. Wechselwirkungen planen wir ein. Bauteile stimmen wir aufeinander ab und mit handwerklichem und planerischem Knowhow sorgen wir für eine reibungslose Abwicklung.“

    Im ersten Schritt wird das Gebäude eingehend untersucht. Eine besondere Rolle spielen dabei Wärmebrücken. Es sind die Bereiche in Wänden und Decken, über die im Winter zu viel Wärme nach außen getragen wird. Sie wirken wie verstecke Wärmelöcher. Gerade in älteren Gebäuden finden sich Wärmebrücken oft im Bereich der Deckenanschlüsse, Rollladenkästen, Heizkörpernischen oder Heizungsleitungen. Mit einer Wärmekamera werden die Wärmelöcher schnell sichtbar.

    Nach der Bestandsaufnahme erhalten die Kunden ein maßgeschneidertes Konzept. Sie erkennen, welche Verbesserungen mit welchen Maßnahmen verbunden sind. Und die Kunden können einschätzen, welche Maßnahmen welche Maßnahmen Priorität haben sollten.

    Energieeffizienz hat für viele Menschen eine hohe Bedeutung

    Hohe Bedeutung für viele unserer Kunden haben meist Maßnahmen, die dafür sorgen, dass Wärme nicht ungenutzt aus dem Haus verschwindet. Dazu werden Fenster, Dachdämmung und Fassadendämmung verbessert. Je dichter die Haushülle, desto wichtiger ist die Lüftung. Eine Lüftungsanlage sorgt für frische Luft, ohne dass durch geöffnete Fenster Wärme entweicht. Passend dazu wird eine Heizung gewählt, die den neuen, niedrigen Energiebedarf liefert. Denkbar ist auch, dies durch eine Solarthermie zu unterstützen, die warmes Wasser durch Sonnenenergie liefert.

    Es gibt viele Ansatzpunkte für eine Modernisierung: Dach, Heizung, Solar, Fenster, Wärmeschutz, Lüftung, Dämmung. Entsprechend vielfältig und umfassend ist die Zahl der Tipps und guten Ratschläge, die im Bekanntenkreis weitergegeben werden oder im Internet verfügbar sind. Der Fachmann hilft, Licht ins Informationsdickicht zu bringen.

    Tipp: Für ein Modernisierungskonzept, das von einem staatlich anerkannten Energieberater erstellt wird, gibt es übrigens attraktive Fördermittel vom Staat. >> Ihr Link zu www.bafa.de

    Die Sparzinsen sind niedrig und Banken bieten günstige Kredite. Gleichzeitig steigen die Energiekosten und klimafreundliches Wohnen erhält einen immer höheren Stellenwert. Das macht eine energetische Modernisierung für immer mehr Hausbesitzer finanziell wie ökologisch sinnvoll. Und ganz nebenbei steigt durch bessere Lüftung, gleichbleibende Wärme und ökologische Baustoffe das Wohlgefühl in den eigenen vier Wänden.

    Tipp: Für eine energetische Sanierung gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten von der KfW. Sie bietet zinsgünstige Kredite und Investitionszuschüsse an. Die beiden wichtigsten Programme:

    Kredit für energieeffizientes Sanieren >> Ihr Link zu www.kfw.de

    Investitionszuschuss für eine energieeffiziente Sanierung >> Ihr Link zu www.kfw.de

    Wie das für Ihr Modernisierungsprojekt umgesetzt werden kann, erläutern wir Ihnen gern in einem persönlichen Gespräch. Sprechen Sie uns gerne an.

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    Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf. Fotos: Stefan Theßenvitz

    Klimafreundlich von Anfang an

    Energiesparen bewegt viele Menschen. Gerade private Haushalte versuchen schon seit Jahren, weniger Energie zu verbrauchen. Die Bauweise, die wir von EYRICH-HALBIG HOLZBAU nutzen, lässt sich optimal mit nachhaltiger Technik kombinieren, um beim Heizen eines Hauses und bei der Warmwassergewinnung klimaschädliche Emissionen zu minimieren. Darum kommen viele Bauherren zu uns. Es gibt aber noch einen weiteren wichtigen Energiespar-Grund: Denn schauen wir auf den ökologischen Fußabdruck, den viele Häuser beim Bau hinterlassen, sehen wir großen Einsparpotenzial. Auch hier ist Holz eine klimafreundliche Alternative.

    Klimafreundliches Wohnen fängt nicht erst mit dem Einzug in ein Haus an. Es beginnt schon viel früher.

    Ökobilanzen, die den Hausbau berücksichtigen, sind noch selten zu finden. Mit Blick auf die großen Klimaziele ist das für uns unverständlich. Denn laut Wuppertaler Institut ist die Bauwirtschaft für knapp ein Fünftel des Ressourcenverbrauchs weltweit verantwortlich.

    Energie schon beim Hausbau sparen

    Wir plädieren für einen bewussten Umgang mit Ressourcen über den gesamten Lebenszyklus eines Hauses. Das beginnt bei der Rohstoffgewinnung zur Herstellung der Baustoffe und endet erst mit dem Umbau oder Rückbau des Gebäudes. Denn auch im letzten Schritt sollte bedacht werden, was mit den Materialien geschieht. Lassen sie sich weiter verwerten oder hat man womöglich Altlasten, die aufwendig entsorgt werden müssen?

    Wissenschaftler berücksichtigen all diese Komponenten und bündeln sie in einem Energiewert, die sogenannte graue Energie. Das Institut für zukunftsfähiges Wirtschaften Berlin hat entsprechend berechnet, dass der Bau eines 130 Quadratmeter großen Einfamilienhauses in Deutschland durchschnittlich 260.000 Kilowattstunden graue Energie verbraucht. Damit könnte man ein Haus 20 Jahre mit Erdgas heizen oder 50 Jahre mit Strom versorgen.

    Natürlicher Baustoff mit hervorragender CO2-Bilanz

    Durch Baustoffe mit natürlicher Herkunft, die in der Herstellung kaum behandelt werden, keine langen Wege zurücklegen müssen und eine lange Lebensdauer haben, lässt sich die graue Energie grundsätzlich verringern. Darum setzen wir bei Neubauten und Umbauten auf Holz. Holz bindet CO2, Holz hat eine gute Wärmespeicherung und Dämmleistung, Holz liefert hohe Zugfestigkeit und Druckfestigkeit bei geringem Eigengewicht und Holz wächst nach. Anders als Mauerziegel lässt sich Holz gut demontieren und recyclen.

    Bei aller Begeisterung für unseren Baustoff wissen wir, dass es nicht den einen Weg zur Optimierung der Lebenszyklusenergie gibt. Jeder Bau hinterlässt einen ökologischen Fußabdruck. Doch weil wir uns seit Jahren mit ökologischen Baustoffen beschäftigen und offen auf neue Entwicklungen zugehen, kennen wir viele Möglichkeiten, den unumgänglichen Fußabdruck möglichst klein zu halten.

    Quelle: Technische Universität München, Projektplattform Energie, Leitfaden 01 – Ökologische Kenndaten, Baustoffe und Bauteile. Tabelle mit Baustoffen im Vergleich (Auszüge)

    Quelle: Technische Universität München, Projektplattform Energie, Leitfaden 01 – Ökologische Kenndaten, Baustoffe und Bauteile. Tabelle mit Baustoffen im Vergleich (Auszüge)

    Weitere Informationen: Technische Universität München, Projektplattform Energie, Leitfaden 01 – Ökologische Kenndaten, Baustoffe und Bauteile

    Mehr zu jedem Baustoff auf der Website des Bundesminsteriums des Innern, für Bau und Heimat

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    Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf.

    Impressionen eines Neubaus aus Holz von EYRICH-HALBIG HOLZBAU, Fotos von Stefan Theßenvitz

    Familieninsel

    Wir bauen gerne für Familien. Sie wollen für sich einen geschützten Ort schaffen, in dem sich alle wohlfühlen und die Familie wachsen und gedeihen kann. Doch lassen wir unsere Kunden zu Wort kommen:

    • Ich bin direkt hingefahren und habe mir die Leute angesehen und war sehr angetan.
    • […] z.B. im Treppenhaus (wollte ich) eine Glasbauwand ausbauen. Andere haben mir gesagt, das machen sie nicht. Michael Eyrich-Halbig hat alles in die Hand genommen. Er hat sich die anderen Gewerke dazu genommen und sich um alles gekümmert: Dach, Dachrinnen, Glasbauwand; alles nach meinen Vorstellungen.
    • […] ich hatte ja auch zwei andere Angebote, aber Herr Eyrich hat sich von Anfang Zeit genommen, er hat zugehört und er hat mitgeschrieben, er hat uns verstanden und er hat Vorschläge gemacht. Wir fühlten uns gut aufgehoben. Und abgesehen davon ist er ein netter Kerl.
    • […] weil wir einen guten Eindruck hatten, und auch die Empfehlung von unseren Bekannten.
    • […] das Aufstellen des Hauses ging ruck zuck in zwei Tagen. Das war auch schon die ganze Arbeit: Wände hinstellen und Dachstuhl drauf. Den Rest haben wir selbst gemacht. Es ist eine sehr kollegiale Atmosphäre: gutes Teamwork und eine gute Stimmung untereinander. Alles in allem hat es Spaß gemacht.

    Quelle: Auszüge aus unserer Kundenbefragung 2015 | Eine umfassende Auswahl der Ergebnisse der Kundenbefragung finden Sie hier. Bei Klick öffnet sich ein neues Fenster.

    Glückshafen

    Wo wohnt das Glück? Am ehesten dort, wo wir ganz daheim sind. In unseren vier Wänden. Ja, das stimmt: „My home is my castle“ – „Trautes Heim, Glück allein.“ Und ganz ehrlich: auch wir finden „Zuhause ist es am schönsten.“ Doch lassen wir unsere Kunden zu Wort kommen:

    • […) der Preis, er hat eine gute Verhandlungsbasis […] ein persönliches Verhältnis war von vornherein da. Und die Möglichkeit und die große Flexibilität, Eigenleistung einbringen zu können. Wir haben schon beim Errichten der Wände im Betrieb die Bretter selbst geschliffen und gestrichen. Und die große Freiheit, die wir hatten: die Planung war von uns. Das eine oder andere wurde noch z.B. von der Statik her angepasst, der Plan wurde dann 1:1 von der Firma umgesetzt.
    • Sie waren eine Woche da und haben das Haus hingestellt. Es lief Hand in Hand. Die Atmosphäre war entspannt, man dachte: WOW, da geht was.
    • […] wir sind auch schon von Nachbarn angesprochen worden, was das für ein Material ist, wir sind absolut sehr zufrieden.

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    Liebesnest

    Wir verstehen unsere Kunden sehr gut, wenn sie eine harmonisch aufeinander abgestimmte Umgebung wollen. Wo sich alles trefflich fügt, entspanntes Wohnen zur täglichen Freude wird und die Liebe gedeihen kann – zum Partner, zu den Kindern und zu allem, was uns umgibt. Doch lassen wir unsere Kunden zu Wort kommen:

    • Holzbau Eyrich-Halbig machte es so wie wir es wollten, über eine Freundin meiner Schwester haben wir erfahren dass er ökologische Wandaufbauten baut.
    • Das war super gut, und deshalb haben wir uns auch entschieden es von Michael Eyrich-Halbig machen zu lassen. Und auch von der Umsetzung her war das top. Wir hatten ein paar Ideen die er integriert hat, das war sehr aufschlussreich.
    • Das ist auch sehr gut gelaufen. Wir haben uns für Sachen entschieden, da wussten wir vorher gar nicht, dass es die gibt. Wir haben ja auch dort gearbeitet und konnten jederzeit hin und in Eigenleistung streichen.
    • Es ging nur um das Ausbauhaus. Wir haben aber gefragt wie man Dinge realisieren kann. Auch bei der Eigenleistung haben wir Rat und Tipps bekommen und da wurden wir auch sehr gut beraten außerhalb des Aufgabenbereiches.
    • wir (hatten) den Eindruck: es ist einfach eine tolle Firma. Die wissen was sie tun.

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    Lebenstraum

    Für viele unserer Kunden ist ein eigenes Zuhause ein sehr wichtiger Lebenstraum. Wir sind dafür da, diesen Lebenstraum Wirklichkeit werden zu lassen. Wir sind dafür verantwortlich, dass sich unsere Kunden von Anfang an bei uns wohlfühlen. Doch lassen wir unsere Kunden zu Wort kommen:

    • Es war gleich das Vertrauensverhältnis da. Das hat der Michael Eyrich gemacht. Der ist sehr fachkompetent, er erklärt alles auch gleich mit einer kurzen Skizze.
    • Ich bin spontan hingefahren, […] und habe im Büro gefragt, ob jemand Zeit hätte, mich zu informieren. Dann habe ich gleich mit Herrn Eyrich gesprochen der sich meiner liebevoll gewidmet hat. Ein paar Tage später war er schon vor Ort um sich ein Bild zu machen.
    • […] wir hatten spezielle Vorstellungen, wie wir es machen wollten. Es wurden Alternativen angeboten – weil das, was wir uns gedacht hatten, da wurde uns abgeraten, das funktionierte nicht. Wir sind super zufrieden mit der Empfehlung.
    • […] Er ist vor allen Dingen immer auf meine Wünsche eingegangen, hat mir nichts schmackhaft gemacht, hat fachliche Vorschläge gemacht, so dass ich frei war, zu entscheiden. Es gab also immer Varianten wo ich mir das Schönste raussuchen konnte.
    • […] es wurde immer Rücksicht genommen und unsere Bedürfnisse wurden mit einbezogen. Deshalb haben wir mit Holzbau Eyrich gebaut.
    • […] nur bei der Firma Eyrich, da fühle ich mich gut aufgehoben. Wenn ich ein Problem habe, dann hilft mir der Michael Eyrich-Halbig weiter.
    • Weil ich im Endeffekt den persönlichen Kontakt hatte, und darum sind andere Angebote, die vielleicht billiger waren, nicht zum Zug gekommen. Im Gespräch mit Michael Eyrich habe ich herausgefunden, warum die billiger waren und darum war es mir dann doch wert, etwas mehr auszugeben. Das Preis-Leistungsverhältnis hat dann gestimmt.
    • Er hatte noch einen Experten für die Giebelwände geholt und die jungen Mitarbeiter machten den Eindruck, dass sie gut angeleitet wurden und sie haben zügig gearbeitet. Ich konnte gut mit denen sprechen, ich hatte die wirklich lieb gewonnen, weil die gut gearbeitet haben. Sie haben mich auch gefragt, ob sie so oder so arbeiten sollten, Das Arbeitsklima hier war sehr gut.
    • Er hat ziemlich freundliche und junge Handwerker mit nettem Umgang.
    • Das sind sehr sehr höfliche, zuvorkommende Arbeiter, mit denen ich sehr sehr gerne und gut zusammengearbeitet habe. Es war eine tolle Atmosphäre.
    • Wir würden wieder mit ihm bauen.

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