Schlagwort: Zimmerer

Baugruppen und Baugemeinschaften | gemeinschaftlich bauen und wohnen

Oberhulba, 26.06.2021 – In Gemeinschaft ist das Leben leichter, das gilt auch fürs Wohnen. Baugruppen und Baugemeinschaften sind ein recht junger Trend, der sich auch in Unterfranken immer größerer Beliebtheit erfreut. In einer Baugemeinschaft schließen sich Menschen zusammen, um gemeinsam Wohnraum zu schaffen. Sie planen und bauen gemeinsam. Später übernimmt jeder seinen Teil als Eigentum, aber das Gemeinschaftsgefühl bleibt erhalten. Gerade weil neben der Gemeinschaft auch Wert auf klimafreundliches Bauen gelegt wird, lassen sich solche Projekte sehr gut in unserer Holzbauweise umsetzen.

Gemeinsam Bauen – gemeinsam Leben

In Gemeinschaft ist das Leben leichter – das gilt auch fürs Wohnen. Darum erreichen uns immer wieder Anfragen von Baugemeinschaften und Baugruppen, die unsere klimafreundliche Holzbauweise nutzen möchten. In einer Baugemeinschaft schließen sich Menschen zusammen, um gemeinsam Wohnraum zu schaffen. Das können ein Haus mit mehreren Wohnungen, Reihenhäuser oder eine Haus-Anlage sein. Jeder hat später seine eigenen vier Wände, lediglich das Bauprojekt selbst wird zusammen durchgeführt.

Ein solches Projekt entsteht, wenn sich Interessenten zusammenfinden, für die gemeinschaftliches Bauen in Frage kommt. Das können fremde Menschen sein oder bestehende Gruppen aus Freunden und Familien. Sie suchen ein passendes Grundstück und verständigen sich über grundlegende Fragen wie Klimafreundlichkeit der Bauweise und der eingesetzten Technik, der Architektursprache sowie über die Intensität des Zusammenlebens. Nähe und Abgrenzung sind zwei wichtige Punkte beim gemeinschaftlichen Wohnen, über die auf jeden Fall Einigkeit herrschen sollte.

Entscheidungen gemeinsam treffen

Nach der Interessentenphase folgt die Planungsphase. Wenn Gruppen größer sind, zum Beispiel bei einem Mehrfamilienhaus-Projekt, wird diese Zeit von einer Projektleitung begleitet. Diese bringt die verschiedenen Wünsche und Vorstellungen unter einen Hut, damit die Gruppe zu einer Entscheidung kommt. Denn alle Fragen, die bei einem Einfamilienhaus die Baufamilie allein entscheidet, werden in der Baugruppe gemeinschaftlich entschieden. In dieser Phase ist die Gruppe flexibel. Einstieg oder Ausstieg sind zu jeder Zeit möglich, ohne dass dadurch Probleme entstehen.

Was vielleicht zunächst kompliziert klingt, hat einen großen Vorteil: Die Baugemeinschaft wächst im Laufe der Planung immer intensiver zusammen und es entstehen Lösungen, die der Einzelne allein nicht erreicht hätte. Unsere Erfahrung ist, dass in einer Baugemeinschaft oft vielfältiges Wissen zusammenkommt. Wir als Zimmerer sind offen für diesen Prozess, um auch neue Lösungen in unserer bewährten Qualität umzusetzen.

Wenn es in die Bauphase geht, sollten alle Beteiligten sich ihres Entschlusses sicher sein. Denn jetzt wird alles nach der abgestimmten Planung gefertigt. Sind die Bauarbeiten abgeschlossen, wird die Baugemeinschaft später durch die neue Eigentümergemeinschaft abgelöst. Jedes Mitglied ist dann für seinen Teil eigenverantwortlich.

Baugruppen stärken das soziale Leben

Viele Kommunen – auch in Unterfranken – bevorzugen private Baugruppen, die von einer fachlich versierten Projektleitung betreut werden. Baugemeinschaften stehen für ein starkes Miteinander, was sich positiv auf das soziale Leben eines Ortes oder Stadtteils auswirken kann. Darum koppeln die Verantwortlichen die Vergabe eines passenden Baugrundstücks oft an entsprechende Auflagen.

Holzbau Eyrich-Halbig – Bauen in Vollendung

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Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf. Fotos: unsplash.com

Aufstockungen für mehr Wohnraum

Oberthulba, 14.06.2021 – Immer mehr Hausbesitzer wünschen sich mehr Platz – auch bei uns in Franken. Mit einer Aufstockung entsteht eine Etage voller neuer Räume.

Das sollten Sie bei einer Aufstockung beachten:

In den zurückliegenden Monaten haben uns viele Anfragen für eine Wohnraumerweiterung erreicht. Bei so viel Zeit in den eigenen vier Wänden, haben sich viele gesagt: Der vorhandene Platz im Haus reicht nicht aus. Aber wie schafft man mehr Wohnraum, wenn ein Anbau nicht möglich ist?

Welche Aufstockung passt zu Ihnen?

Wir Zimmerer sind Experten für das, was Aufstockung genannt wird. Bei einer Aufstockung kann entweder ein ganzes Geschoss, zum Beispiel zwischen Erdgeschoss und Dachgeschoss, eingeschoben werden. Oder der bestehende, niedrige Kniestock im nicht bewohnten Dachgeschoss wird auf eine Höhe aufgestockt, die es ermöglicht, dort Wohnraum zu schaffen. Wir erklären Ihnen gerne, was genau bei einer Aufstockung passiert und was Sie im Vorfeld berücksichtigen sollten, wenn Sie über eine Raumerweiterung nachdenken.

Tragende Wände

Bevor eine Aufstockung gestartet wird, schauen wir uns zunächst die Statik der Wände und der Decke an. Je solider ein Haus gebaut wurde, desto höher ist die Tragfähigkeit. Dabei ist das Gebäudealter nicht immer entscheidend, vielmehr ist es die Bauqualität, die in dieser Zeit umgesetzt wurde. Es gibt beispielsweise Häuser in Wien, die zur Kaiserzeit so hochwertig erstellt wurden, dass sie heute ohne Probleme zwei weitere Geschosse tragen können. Dagegen weisen Häuser aus der Nachkriegszeit teilweise eine mangelhafte Statik auf.

Auch die Decke muss so gebaut sein, dass sie die neuen Räume trägt. Grundsätzlich macht uns Zimmerleuten die Statik aber nur selten Probleme, denn die Holzkonstruktion hat im Vergleich zu einer Steinmauer kein großes Gewicht.

Kompakte Bauform

Für eine Aufstockung gilt das Gleiche wie für einen Neubau: Die Bauform sollte möglichst kompakt sein. Vorsprünge oder Glauben verursachen einen höheren Aufwand, um die nötige Energieeffizienz zu realisieren.

Genehmigung

Jede Aufstockung braucht eine Genehmigung durch das zuständige Bauamt. Erfreuliche Entwicklung: In immer mehr Behörden hat sich in den vergangenen Jahren die Erkenntnis durchgesetzt, dass Aufstockungen ein ökologisch sinnvoller Weg zu mehr Wohnraum sind. Es wird keine zusätzliche Fläche versiegelt, sondern auf effiziente Art und Weise nachverdichtet. In dicht besiedelten Gemeinden sind Aufstockungen eine echte Alternative.

Wir von EYRICH-HALBIG HOLZBAU erleben, dass bei Maßnahmen im Bestand ein konstruktiver Austausch mit Bauämtern eine gute Grundlage für positive Bescheide ist. Denn ausschlaggebend ist nicht allein der strenge Bebauungsplan mit seinen einheitlichen Vorgaben, sondern auch die Bewertung der direkten Umgebung.

  • Wurden schon andere Abweichungen genehmigt?
  • Wie sieht das Gebäudebild in der Realität aus und ist die Veränderung durch eine Aufstockung relevant?

Sind die neue Wohnfläche, Gebäudehöhe, Dachform und Dachneigung genehmigt, steht dem Start nichts mehr im Wege.

Verschiedene Möglichkeiten

Bei der Aufstockung wird im Prinzip das Dachgeschoss neu gebaut. Darum kann die Dachform und Dachneigung verändert werden. Meist wird das neue Dach stärker geneigt, um mehr Höhe in den Innenräumen zu ermöglichen. Unabhängig davon, ob ein ganzes Geschoss eingeschoben oder nur der Kniestock erhöht wird, profitieren Baufamilien von den klassischen Vorteilen der Holzrahmenkonstruktion: Alles ist präzise vorgefertigt und das Aufstellen braucht nur wenige Tage, was die Gefahr von Feuchtigkeit durch Regen minimiert. Der Innenausbau startet direkt.

Eine Aufstockung braucht gute Vorbereitung und Planung. Darum nehmen wir uns jedes Projekt ausreichend Zeit, um alles zu klären und vorzubereiten. Auf diese Weise kommen unsere Kunden in ihrem Haus schnell und direkt zu neuen Wohnräumen mit der Eyrich-Halbig-Wohlfühl-Atmosphäre.

Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf. Fotos: Stefan Theßenvitz

Informationen, Fallbeispiele und Lösungen aus unserem Haus:

Umwelt-Siegel am Bau

Oberthulba, 30.04.2021 – natureplus, eco-Institut, Holz von Hier, FSC, PEFC oder Blauer Engel. Wir geben einen Überblick bei Siegeln für Nachhaltigkeit.

Das richtige Baustoff-Siegel

Es gibt eine Vielzahl von Siegel und Zertifikate, wenn es ums ökologische und nachhaltige Bauen geht. Alle Umwelt-Siegel eint: Sie alle geben Sicherheit in puncto Wohngesundheit, legen aber unterschiedliche Schwerpunkte, wenn es um Nachhaltigkeit oder die Frage geht, ob ein Produkt sozial fair hergestellt ist. Bei der Betrachtung der Inhaltsstoffe, Verarbeitung und Herstellung setzen sie aber unterschiedliche Schwerpunkte.

Wir von Holzbau Eyrich-Halbig beraten Sie gern, wenn es um die richtigen Materialien und die richtige Bauweise für Ihr Projekt geht. Vorab geben wir Ihnen einen kurzen Überblick, über die bekanntesten Siegel.

natureplus

Das natureplus-Label ist sehr umfassendes Siegel für den Baubereich. Es zeigt an, dass ein Produkt gesundheitlich unbedenklich ist und es belegt eine umweltschonende und sozial verantwortliche Herstellung. Das Label gilt für Baustoffe wie Holzbauelemente, Fenster, Türen oder Bodenbeläge sowie für Werkstoffe (Farben oder Kleber). Das natureplus-Label wird von einem Verein getragen, in dem Umweltverbände, Wissenschaftler und Baustoff-Hersteller zusammenarbeiten. Die Entwicklung der Kriterien und die Prüfung der Stoffe erfolgen unabhängig durch Experten und akkreditierten Labore.

https://www.natureplus.org/

eco-Institut

Das eco-Institut hat über 30 Jahre Erfahrung in der Analyse von Produkten, die in Innenräumen eingesetzt werden: Möbel, Bodenbeläge, Farben, Lacke, Tapeten und auch Dämmmaterial. Das eco-Institut-Label zeichnet Produkte aus, die besonders schadstoff- und emissionsarm sind. Dabei wählen die Wissenschaftler aus Köln einen Maßstab, der wesentlich strenger wertet, als es die gesetzlichen Vorgaben erfordern.

https://www.eco-institut.de/

Holz von Hier

Wer auf kurze Lieferwege und Regionalität achtet, der kann sich am Siegel „Holz von Hier“ orientieren. Das Siegel achtet darauf, dass Holz aus heimischen Wäldern kommt, dass die Waldwirtschaft die Waldtiere nicht stört und nachhaltig wirkt, um die Artenvielfalt des Waldes zu erhalten. Das Siegel gibt zudem Aufschluss über die Bearbeitung des Holzes: Chemikalien sind ausgeschlossen. Eine Besonderheit ist die lückenlose Nachverfolgung des Holzes von Wald bis zum Einsatz beim Holzbauer, Zimmerer oder Tischler.

https://www.holz-von-hier.eu/

FSC und PEFC

Ein weiteres Holz-Siegel vergibt der FSC – Forest Stewardship Council. Dieses Holz ist aus nachhaltiger und umweltbewusster Bewirtschaftung. Die Herkunft des Holzes wird vom Hersteller dokumentiert. Ähnlich arbeitet das PEFC – Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes. FSC und PEFC sind internationale Siegel, sie schließen Tropenhölzer nicht aus.

Blauer Engel

Der Blaue Engel ist das bekannteste Öko-Siegel in Deutschland. Es wird vom Bundesumweltministerium vergeben. Produkte wie Wandfarben, Lacke, Bodenbeläge oder Holzprodukte werden von einem unabhängigen Prüflabor getestet. Untersucht werden der Schutz der Gesundheit, der Umwelt und die Gebrauchseigenschaften.

https://www.blauer-engel.de/

Es gibt also eine Vielzahl von Siegel. Bei jedem Bauprojekt – sei es ein Neubau oder ein Umbau – kommen viele verschiedene Materialien zum Einsatz. Sprechen Sie uns an, damit wir gemeinsam mit Ihnen die richtigen Zutaten für Ihr Traumhaus wählen.

Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf. Bildnachweis Titelfoto: Stefan Theßenvitz, THESSENVITZ

Innovation aus Tradition

Oberthulba, 10.12.2020 – Der Baustoff Holz steht heute für moderne Architektur, höchste Energieeffizienz sowie für natürliches und klimafreundliches Wohnen. Doch Holz war im Laufe der Jahrhunderte nicht immer so beliebt wie heute. Erst mit dem Innovationsschub durch die Zimmereibetriebe in den 1990er Jahren ist Holz wieder in die erste Reihe der Baustoffe zurückgekehrt.

Gefragte Baukunst

Bereits im Mittelalter war der Zimmerer ein gefragter Mann beim Hausbau. Im Alpenraum dominierte die reine Holzkonstruktion, wie wir sie heute noch in historischen Bergdörfern bewundern. Häuser, Schutzhütten, Heustadel – alles wurde mit Vollholz gefertigt. Weiter nördlich war die Mischform des Fachwerkbaus weit verbreitet. Das hölzerne Fachwerk wurde mit Lehm verfüllt.

Die Werkstoffe des 20ten Jahrhunderts: Stein, Beton und Stahl

Wurden vor 200 Jahren noch 9 von 10 Häusern ganz in Holzbauweise oder Mischbauweise gefertigt, traten danach andere Baustoffe in den Vordergrund: Das Mauerwerk bestand fortan aus Steinen oder Beton und größere Vorhaben wie Wolkenkratzer nutzten Stahlkonstruktionen.

Erst in den 1960er Jahren wurde Holz als Baustoff wieder interessant. Allerdings wurde er in Fertighäusern eingesetzt, die industriell produziert und meist von minderer Qualität waren. Denn im Mittelpunkt der Fertighaus-Industrie stand das günstige Bauen, um möglichst vielen Menschen das Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen.

Holz ist der Werkstoff des 21ten Jahrhunderts

1985 waren es die Zimmerleute, die sich auf ihre alte Tradition besannen und sich wieder stärker dem handwerklichen Hausbau widmeten. Wie ein Katalysator wirkte dabei das LBS-Ökohaus. Mit seinen innovativen Ideen und der Entwicklung des 81fünf-Bauprinzips hatten die Zimmereien in puncto Energiesparen und Ökologie von nun an die Nase vorn. Das LBS-Ökohaus war auch der Ausgangspunkt des 81fünf-Netzwerks aus Holzbauunternehmen, Zimmereien, Planern, Architekten und Holzbausachverständigen, zu dem auch wir von EYRICH-HALBIG HOLZBAU gehören.

Auch dieses Netzwerk stellt sich in den Dienst der Holzbau-Entwicklung und verleiht ihr zusätzliche Dynamik. Architekten entdeckten die gestalterischen und statischen Vorzüge von Holz. Mittlerweile werden sogar schon Hochhäuser aus Holz gefertigt. Anbei ein paar Beispiele:

Ökologische Alternativen finden ihren Weg in moderne Häuser

  • Zellulose als Dämmstoff
  • Solarthermie für Warmwasser
  • PV-Anlagen zur Stromerzeugung
  • Wärmepumpen als Heizung

Einige unserer Netzwerk-Partner sammeln aktuell Erfahrung mit den Dämmstoffen Stroh und Lehm. All diese Entwicklungen sorgen heute in immer mehr Neubauten für mehr Komfort in einem natürlichen Wohnumfeld.

Als Zimmerer freuen wir uns, dass unser traditionelles Handwerk diese Entwicklung zu höchster Qualität trägt und wir als lokaler Partner vielen Familien ein zukunftssicheres Zuhause bauen.

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Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf. Fotos: Marius Theßenvitz, Stefan Theßenvitz

Häuser, die lange leben

Oberthulba, 15. Februar 2020 – Wer sein Traumhaus baut, schafft sich und nächsten Generationen ein Zuhause. Wie lange kann man ein Haus eigentlich nutzen?

Ein Haus zu bauen, ist eine Investition in die Zukunft. Das Wohlfühlen beginnt schon mit dem Einzug und wird schnell zur Selbstverständlichkeit, auf die kein Hausbesitzer mehr verzichten will. Auch mit Blick auf den Werterhalt fragen sich da viele: Wie lange kann ich mein Haus eigentlich nutzen?

Während Häuser in Mauerwerksbauweise ihre Gesamtnutzungsdauer in den vergangenen Jahrzehnten kaum verändert haben, hat sich die Zeitspanne für Gebäude aus Holz seit den 1990er Jahren deutlich verlängert. Ein Einfamilienhaus hat heute eine Lebenserwartung von 80 bis 100 Jahren – bei entsprechender Pflege auch weit über 100 Jahre hinaus.

Die Langlebigkeit von Holzhäusern verwundert nicht. Schließlich prägen historische Fachwerkhäuser das romantische Bild vieler Altstädte. Die ältesten Gebäude mit dieser traditionellen Holzständerbauweise sind in Deutschland über 750 Jahre alt.

850 Jahre altes Holzhaus

Noch ältere Holzhäuser findet man in der Schweiz und in Norwegen. Erst vor sechs Jahren entdeckten Wissenschaftler das tatsächliche Alter eines Gebäudes im Freilichtmuseum von Eidsborg in Norwegen. Es wird auf das Jahr 1170 datiert und ist damit noch älter als das bisher älteste Haus (Haus „Nideröst“ aus dem Jahr 1176) in der Schweiz.

Norwegen ist auch die Heimat der historischen Stabkirchen. Sie nutzen senkrecht stehende Masten aus Holz, um die Dachkonstruktion zu tragen. Die ältesten stammen aus dem 12. und 13. Jahrhundert – und natürlich stehen sie bis heute. Den Baumeistern dieser Zeit zollen wir als Zimmerer unseren Respekt.

Moderne Langlebigkeit

Holz war einer der frühesten Baustoffe für Häuser. Und weil sich mit ihm moderne Ansprüche an Gestaltung und Nachhaltigkeit besonders gut umsetzen lassen, ist er auch heute noch im Hausbau unverzichtbar. Dank unserer langjährigen Erfahrung (Eyrich-Halbig Holzbau gibt es schon seit 1933) wissen wir Holz richtig einzusetzen, damit unsere Kunden jahrzehntelang Freude daran haben und weitergeben können.

Ein paar Begriffe kurz erklärt

Gesamtnutzungsdauer

Der Zeitraum, in dem ein Gebäude bei normaler Instandhaltung wirtschaftlich nutzbar ist und den Ansprüchen der Nutzer gerecht wird. Die ausführliche Definition auf Wikipedia.

Restnutzungsdauer

Sie zeigt an, wie viele Jahre ein Gebäude von einem bestimmten Termin an (Wertermittlungsstichtag) noch nutzbar ist. Oder als Formel: Restnutzungsdauer = Gesamtnutzungsdauer ./. Gebäudealter. Die ausführliche Definition auf nwb – Datenbank.

Technische Lebensdauer

Sie misst die Zeitspanne zwischen Errichtung und Abriss, weil eine Instandsetzung nicht mehr möglich ist. Die ausführliche Definition auf Fraunhofer Informationszentrum Raum und Bau als pdf.

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Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf. Bildrechte Stabkirche aus Holz von Pixabay, Fotos im Beitrag von Stefan Theßenvitz

Holz macht glücklich

Oberthulba, 4. Februar 2020 – Für uns von EYRICH-HALBIG HOLZBAU ist Holz der Baustoff, aus dem wir die Träume unserer Kunden Wirklichkeit werden lassen. Wir schaffen damit Ihr Zuhause – mit einem Baustoff der wirklich glücklich macht. Zimmerermeister Michael Eyrich-Halbig erklärt, warum es für ihn nichts Besseres gibt als den Baustoff Holz.

Holzhäuser sind für Menschen, die nachhaltig und klimaschonend leben möchten, oft die erste Wahl. Freut Sie das?

Michael Eyrich-Halbig: Ja, natürlich. Als Zimmerer erleben wir jeden Tag, dass Holz nicht ein, sondern der Baustoff für Häuser ist. Seine natürlichen Eigenschaften schaffen die ideale Grundlage, an die zum Beispiel die energiesparende Heiztechnik oder andere ökologische Baustoffe andocken.

Was fasziniert Sie persönlich so am Holz?

Michael Eyrich-Halbig: Es ist ein Baustoff der lebt und der einzigartig ist. Es macht einfach Freude, Holz zu bearbeiten. Am Anfang ist der Baum. Er hat jahrelang im Wald gestanden, er hat Sauerstoff produziert und CO2 aus der Luft gebunden. Jeder Baumstamm erzählt mit den Jahresringen seine ganz eigene Geschichte. Das spüren wir auch noch beim Konstruktionsholz, mit dem wir arbeiten. Holz ist eben das Beste, was der Wald zu bieten hat.

Hinzu kommt – jeden Baum, den wir aus dem Wald nehmen und weiterverarbeiten schafft Platz für neue Bäume im Wald. Das ist der perfekte Kreislauf. In den Städten und Dörfern entsteht mit dem verbauten Holz ein „zweiter Wald“, der das CO2 langfristig bindet und im Wald wächst neues Leben nach.

Wie ist es mit der Verarbeitung?

Eyrich-Halbig: Holz zu schneiden und zu Wänden oder Decken zu verarbeiten, ist auch ein sinnliches Erlebnis. Uns, die wir täglich in der Fertigung sind, ist es zwar kaum noch bewusst, aber der würzige, angenehme Geruch von Holz ist die ganze Zeit in der Luft.

Viele historische Häuser wurden mit Holz gebaut. Man denke nur an Fachwerkhäuser. Warum ist der traditionelle Baustoff Holz für Sie gleichzeitig ein moderner Baustoff?

Michael Eyrich-Halbig: Auch wenn wir im Holzbau zusätzliche Dämmstoffe verwenden – bei Zellulose ist die Grundlage übrigens ebenfalls Holz – wirkt Holz schon durch seine natürlichen Eigenschaften isolierend. Die natürliche Zellstruktur mit über 600 kleinsten Kapillargefäßen auf einem Millimeter speichert die Wärme, hält die Restfeuchtigkeit konstant und gleicht Temperaturschwankungen aus. Ideale Voraussetzungen, um mit wenig Heizenergie ein angenehmes Wohnklima zu schaffen. Legen Sie mal Ihre Hand auf ein Stück Holz. Es hat immer eine gewisse Wärme.

Und aus handwerklicher Sicht?

Michael Eyrich-Halbig: Holz ist fest, stabil und gleichzeitig biegsam. Wir können damit sehr viele Formen möglich machen. Außerdem hält Holz Zug wie Druck gut aus. Dank seiner hervorragenden statischen Eigenschaften können wir großzügige Raumkonzepte genauso umsetzen, wie die Raumaufteilung nachträglich verändern. Innenwände lassen sich leicht versetzen, weil die Statik von nur wenigen Wänden getragen wird.

Zimmerer ist ein Beruf mit Tradition. Was sollte jemand mitbringen, der mit Holz arbeiten möchte?

Michael Eyrich-Halbig: Der Beruf des Zimmerers braucht Menschen, die Freude haben, mit ihren Händen etwas zu schaffen, die mit natürlichen Werkstoffen arbeiten möchten und im Team zusammenarbeiten können. Das Fachliche lernt man in der Ausbildung.

Lust auf Holz? Erlebe das Arbeiten mit Holz selbst als Praktikant oder Auszubildender (m/w/d). Sprich uns einfach an.

Hier auf unserer Website findest du alle Informationen, um Dich bei uns zu bewerben, gerne auch online. Bei Klick auf das Bild öffnet sich in Deinem Browser ein neues Fenster “Ausbildung zum Zimmerer.”

Eine Hymne auf das Holz

Auch die Band „257er“ mag Holz – wenn auch etwas anders. Im Video zu ihrem Song „Holz“ zeigen sie kreative Einsatzmöglichkeiten.

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Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf. Video von SELFMADE RECORDS, Fotos von Stefan Theßenvitz

Qualität mit Handschlag

Oberthulba, 11.09.2019 – Ein Haus zu bauen ist für die meisten Menschen eine echte Lebensentscheidung. Das Wohnen in den eigenen vier Wänden schafft nicht nur neuen Platz, sondern schenkt seinen Bewohnern ein ganz neues Lebensgefühl. Auch finanziell gesehen –man unterschreibt nicht jeden Tag einen Hausbauvertrag oder beauftragt eine umfangreiche Modernisierung. Umso wichtiger ist es, bei einem solchen Projekt einen verlässlichen Partner an der Seite zu haben, der vor, während und auch nach der Bauphase für die Hausbesitzer ansprechbar ist.

Michael Eyrich-Halbig von EYRICH-HALBIG HOLZBAU aus Oberthulba hat die Erfahrung gemacht, dass Erreichbarkeit und Verlässlichkeit wichtige Gründe dafür sind, warum Bauherren ihm den Bau ihres Traumhauses anvertrauen. „Auch für uns ist es ganz wichtig, immer mit unseren Kunden im Austausch zu sein und sie in jeder Phase mit unserem handwerklichen und planerischen Knowhow zu unterstützen“, sagt Eyrich-Halbig. Dabei schließt er die Zeit nach der Baufertigstellung ausdrücklich mit ein.

Auszug aus der Kundenbefragung 2019 mit Vergleichswerten 2017 und 2015 - Bei Klick öffnet sich die Grafik in einem neuen Fenster

Auszug aus der Kundenbefragung 2019 mit Vergleichswerten 2017 und 2015 – Bei Klick öffnet sich die Grafik in einem neuen Fenster

Wenn wir von EYRICH-HALBIG HOLZBAU unsere Kunden fragen, warum sie sich für uns entschieden haben, hören wir unter anderem immer das Argument:

Ihr seid erreichbar und verlässlich – nicht nur vor dem Vertragsabschluss, sondern auch noch Jahre nach der Fertigstellung.

Diese Rückmeldung freut uns sehr. Denn es spiegelt unser Selbstverständnis und unseren Anspruch bei jedem Projekt sehr gut wider. Wir bleiben mit unseren Bauherren im Austausch und helfen in jeder Phase mit unserem handwerklichen und planerischen Knowhow. Was uns besonders wichtig ist: Wir klären alle Fragen persönlich. Wir stehen seit Generationen zu unserem Wort und zu unserer Arbeit. Sie ist uns wichtig und wir sind jedes Mal stolz auf das Ergebnis. Bei uns gibt es sie noch: die Handschlags-Qualität. Das gilt übrigens auch für die Handwerker am Bau beteiligter Gewerke, mit denen wir bevorzugt zusammenarbeiten und die aus der Region kommen.

Regionalität ist Nachhaltigkeit

Nähe und Regionalität ist für Michael Eyrich-Halbig auch eine Frage der Nachhaltigkeit. „Wir achten darauf, dass das verwendete Material nicht unnötig lange Wege zurücklegen muss.“ Das reduziert auf einfache Weise den Transportaufwand und somit den Ausstoß schädlicher Klimagase. Zur Regionalität gehört für Michael Eyrich-Halbig auch, junge Menschen aus der Umgebung im traditionellen Beruf des Zimmerers auszubilden.

Als Handwerksbetrieb aus der Region kann sich Michael Eyrich-Halbig Zeit für seine Kunden nehmen. Anders als bei großen Bauträgern ist er bei der Kalkulation nicht von vorgefertigter Planung abhängig. „Wenn jeder Kundenwunsch automatisch Mehrkosten verursacht, sollten sich Bauherren fragen, ob sie den richtigen Partner an ihrer Seite haben“, ist Michael Eyrich-Halbig überzeugt.

Auszug aus der Kundenbefragung 2019 mit Vergleichswerten 2017 und 2015 - Bei Klick öffnet sich die Grafik in einem neuen Fenster

Auszug aus der Kundenbefragung 2019 mit Vergleichswerten 2017 und 2015 – Bei Klick öffnet sich die Grafik in einem neuen Fenster

EYRICH-HALBIG HOLZBAU ist ein Handwerksbetrieb aus der Region

Wir bauen unsere Häuser vorwiegend in Unterfranken. Seit 1933. Aus Tradition und Erfahrung. Hier sind wir zu Hause. Wir kennen die Menschen und wir kennen die örtlichen Gegebenheiten. Wir können uns die Zeit nehmen, unsere Kunden genau zu verstehen und sie unabhängig zu beraten.

Bei der Bauausführung setzen wir auf beste Qualität, nicht auf Standard. Auch bei der Kalkulation sind wir nicht von vorgefertigten Planungen abhängig. Wenn jeder Kundenwunsch automatisch Mehrkosten verursacht, sollten sich Bauherren fragen, ob sie den richtigen Partner an ihrer Seite haben. Bei uns ist von der freien Planung mit einem Architekten bis zur Anpassung von bestehenden Hauskonzepten alles möglich.

Wir stehen zu unserem Wort

Wir verstehen unsere Bauherren und unsere Bauherren verstehen uns. Denn wir sprechen eine Sprache. Und wir stehen zu unserem Wort. Wir wissen um die Verantwortung, der wir bei jedem Projekt gerecht werden müssen und wollen: Es geht um das Traumhaus fürs Leben – auch für uns.

Unsere Kundenbefragungen

Mit Klick auf das Bild oder die untenstehenden Links gelangen Sie direkt zu den Ergebnissen unserer Kundenbefragungen der letzten Jahre.

Die Ergebnisse unserer Kundenbefragungen

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Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf. Fotos von Stefan Theßenvitz, Grafiken von Anja Theßenvitz.

Anpacker mit Tradition – Ausbildung zum Zimmerer (m,w,d)

Das Zimmerer-Handwerk hat eine lange Tradition und dank des ökologischen Werkstoffs Holz eine vielversprechende Zukunft.

Oberthulba, im August 2019 – Auch in diesem Jahr hat Zimmerermeister Michael Eyrich-Halbig wieder einen neuen Auszubildenden zum Zimmerer in seinem Team von EYRICH-HALBIG HOLZBAU begrüßt. Er freut sich über den engagierten Nachwuchs, denn der traditionsreiche Beruf gewinnt im modernen Hausbau zunehmend an Bedeutung.

Mit Holz und anderen ökologischen Werkstoffen bauen Zimmerer energiesparende Häuser mit einem natürlichen Raumklima. Bei aller Tradition: Zimmerer sind schon lange nicht mehr nur mit Hammer, Säge oder Senklot unterwegs. Zum Berufsbild gehören heute auch CNC-gesteuerte Maschinen, die Planung am Computer sowie Kenntnisse zur Statik und Bauphysik.

Alle Auszubildenden erhalten eine fundierte und umfassende Ausbildung

Wichtiger Bestandteil der Ausbildung zum Zimmerer ist das Zurichten verschiedener Bauteile sowie das Erstellen ganzer Elemente für den Hausbau. Im modernen Holzhausbau werden Wandelemente und Deckenelemente im Betrieb präzise und wetterunabhängig vorgefertigt. Dadurch kann das Haus auf der Baustelle in nur wenigen Tagen aufgestellt werden. Gleiches gilt für Anbauten und Umbauten. „Unsere Auszubildenden lernen jeden Schritt in der Fertigung und Montage kennen“, sagt Zimmerermeister Michael Eyrich-Halbig. Selbstverständlich gehören auch Dachstühle und Dachausbauten zu den klassischen Ausbildungsbereichen.

Als Geselle haben Zimmerer vielfältige Wege, sich weiterzuentwickeln.

Möglich ist eine Meisterausbildung, die Spezialisierung auf den Treppenbau oder auf die Restauration historischer Gebäude. Der Weg in den Ingenieurholzbau steht einem Zimmerer genauso offen wie ein Studium der Holztechnik, des Ingenieurwesens oder der Architektur – Hochschulreife vorausgesetzt.

Bis heute hat der Zimmerer unter Handwerkern eine besondere Stellung.

Dazu trägt auch die Walz bei, die noch heute freiwilliger Bestandteil der Gesellenzeit ist. „In welchem Beruf gibt es schon die einmalige Gelegenheit, die Welt ohne Geldsorgen zu erkunden und unvergessliche Momente zu erleben“, sagt Michael Eyrich-Halbig. Als Lohn gibt es Unterkunft und Verpflegung. Gereist wird per Anhalter und zu Fuß. „Man reift als Handwerker und als Mensch“, so Michael Eyrich-Halbig weiter. Die Walz ist heute für junge Menschen eine gern genutzte Chance, ein Auslandsjahr zu verbringen – nicht als Weltenbummler oder Au-Pair, sondern in seinem erlernten Beruf als Handwerker.

Tradition und Zukunft

Für Michael Eyrich-Halbig verbindet der Beruf des Zimmerers Tradition, moderne Arbeitsformen und ein zukunftsfähiges Produkt. Gerne gibt er seine Leidenschaft an junge Menschen weiter, die diesen Beruf weiterentwickeln und mit neuen Ideen bereichern werden. Denn die Zukunft ist für diese jungen Handwerker sicher. Aktuell bildet EYRICH-HALBIG HOLZBAU vier Zimmerer aus.

Schülerinnen und Schüler, die Interesse haben, den Beruf des Zimmerers kennenzulernen, lädt Michael Eyrich-Halbig zu einem Praktikum ein. Dank wachsender Nachfrage nach ökologischen Häusern aus Holz sucht Holzbau Eyrich-Halbig auch handwerklich begabte Mitarbeiter als Zimmerer, Schreiner oder Dachdecker.

Text und Foto mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf.

Karriere

Sie wollen bei uns arbeiten? Das ist eine sehr gute Idee! Wir bieten Ihnen einen attraktiven Arbeitsplatz in einem inhabergeführten Unternehmen.

Bei Klick öffnet sich ein neues Browserfenster. Dort finden Sie alle wichtigen Informationen für Ihre Bewerbung. Und Sie können sich direkt online bei uns bewerben.

Unsere Mitarbeiter sind mit Freude und Engagement bei der Arbeit. Nur so baut man gute Häuser. Wir fördern und fordern die Weiterbildung durch regelmäßige Schulungen bei uns im Haus und außer Haus, sowie das Miteinander von jungen und erfahrenen Mitarbeitern.

Unsere Kunden sind von unserer Arbeit begeistert. Das zeigen uns die Ergebnisse unserer Kundenbefragungen, die wir regelmäßig durchführen. Wir arbeiten mit Fachwissen, Leidenschaft und handwerklicher Perfektion für unsere Kunden.

Schmökern Sie gerne ein wenig auf unserer Website. Hier finden Sie alle Informationen über unseren Betrieb – wie wir ticken und für wen wir arbeiten, welche Lösungen und Leistungen wir anbieten, was unsere Mitarbeiter und unsere Kunden über uns sagen.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Stellenangebote

Wir bieten Ihnen einen attraktiven Arbeitsplatz in einem inhabergeführten Unternehmen. Aktuell suchen wir (m/w/d):

Zimmerer | Dachdecker | Schreiner

Unsere Mitarbeiter sind mit Freude und Engagement bei der Arbeit. Nur so baut man gute Häuser. Wir fördern und fordern die Weiterbildung durch regelmäßige Schulungen bei uns im Haus und außer Haus, sowie das Miteinander von jungen und erfahrenen Mitarbeitern.

Sie wollen ein paar Originalaussagen unserer Mitarbeiter? Wir haben unsere Mitarbeiter in 2018 befragen lassen. Bei Klick auf das Bild erhalten Sie einen Einblick in die Ergebnisse. Es öffnet sich ein neues Fenster.

Richten Sie Ihre schriftliche Bewerbung bitte an

EYRICH-HALBIG HOLZBAU GmbH
Schlimpfhofer Straße 4
97723 Oberthulba

Michael Eyrich-Halbig
Geschäftsführer
Zimmerermeister

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Sie können sich auch Online bewerben – mit diesem Kontaktformular



    Was passiert jetzt?

    Wir nehmen direkt mit Ihnen Kontakt auf und vereinbaren mit Ihnen einen Gesprächstermin.

    Broschüre

    Die Broschüre “Bauen in Vollendung” dokumentiert unsere Arbeit der letzten Jahre und gibt einen Ausblick auf das Kommende.

    Die Themen in der Broschüre: 3D-Planungen, Neubauten, Aufstockungen, Dachausbauten und Dachsanierungen, unsere Leistungen für die öffentliche Hand und das Gewerbe, Aspekte zum gesunden Bauen, Decken aus Massivholz und unser Anspruch an Qualität.

    Gerne senden wir Ihnen eine Broschüre zu. Schreiben Sie uns einfach eine E-Mail.

    Wir wünschen viel Freude mit der digitalen Vorschau unserer Broschüre. Sofern Sie am Rechner sitzen, können Sie bequem die Cursortasten Ihrer Tastatur nutzen ← ↑ ↓ →.

    Die Seiten in der Übersicht.















    Die Broschüre als pdf (Webversion) | Bei Klick öffnet sich die pdf in einem neuen Browserfenster

    • Konzept, Text, Fotos und Druckdateien von THESSENVITZ, Leipzig
    • Druck auf Römerturmpapier und Konfektionierung, O&N Druck, Bremen

    Ausbildung zum Zimmerer (m/w/d)

    Zimmerer – ein Beruf mit Tradition und Zukunft. Ausbildung zum Zimmerergesellen (m/w/d) bei EYRICH-HALBIG HOLZBAU in Oberthulba ab Sommer 2019. Jetzt mit dem ökologischen Baustoff Holz die persönliche Karriere in einer innovativen Branche starten und bewerben.

    Komm ins Team

    Werde Zimmerer (m/w/d) bei EYRICH-HALBIG HOLZBAU

    Mit dem Halbjahreszeugnis in der Tasche geht es für viele Schülerinnen und Schüler darum, sich für einen Ausbildungsberuf zu entscheiden. Zimmerermeister Michael Eyrich-Halbig von EYRICH-HALBIG HOLZBAU hat eine gute Idee:

    Zimmerer – ob als Zimmermann oder Zimmerfrau – ist ein Beruf mit Traditionen und Zukunft, der richtig Spaß macht. Wir arbeiten mit dem natürlichen Baustoff Holz. Computer unterstützen unsere Arbeit und für unsere Kunden entstehen moderne, energieeffiziente Häuser.”

    Wir bieten im Sommer wieder zwei Ausbildungsplätze zum Zimmerergesellen (m/w/d). „Ausbildung ist eine wichtige Aufgabe für uns, darum geben wir jungen Menschen jedes Jahr die Möglichkeit, Teil unseres Teams zu werden,” sagt Michael Eyrich-Halbig. Zurzeit bereiten sich sechs weitere Auszubildende bei ihm auf die Gesellenprüfung vor.

    Zimmerer durchlaufen eine duale Ausbildung in der Berufsschule und im Betrieb. Meister und Gesellen bei EYRICH-HALBIG HOLZBAU sorgen dafür, dass das Handwerk von A bis Z erlernt wird. Schwerpunkte des Unternehmens sind schlüsselfertiger Holzhausbau inklusive Planung, die Erstellung von Rohbauten sowie An- und Umbauten mit Modernisierungen. Die betreuten Bauprojekte finden sich zwischen Fulda und Würzburg.

    Bewerber sollten

    • gesund und körperlich belastbar sein
    • Teamplayer sein
    • handwerkliches Geschick haben
    • räumliche Vorstellungskraft besitzen
    • technisches Verständnis haben
    • schwindelfrei und trittsicher sein
    • mit Berechnungen und Zeichnungen umgehen können
    • Freude am natürlichen Baustoff Holz haben

    Das bietet EYRICH-HALBIG HOLZBAU

    • Wissen um modernen Holzhausbau und alle beteiligten Gewerke
    • einen sicheren Ausbildungsplatz
    • eine abwechslungsreiche und interessante Ausbildung
    • Unterstützung durch ein starkes Team
    • attraktive und verlässliche Ausbildungsvergütung
    • gute Chancen sich weiter im Betrieb zu entwickeln (z.B. Digitalisierung im modernen Holzhausbau)

    Du willst ein paar Infos, was unsere Mitarbeiter und Azubis über ihre Arbeit bei uns sagen? Wir haben unsere Mitarbeiter in 2018 befragen lassen – extern und anonym. Bei Klick auf das Bild geben wir Dir einen Einblick in die Ergebnisse. Es öffnet sich ein neues Fenster.

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    EYRICH-HALBIG HOLZBAU GmbH
    Schlimpfhofer Straße 4
    97723 Oberthulba

    Michael Eyrich-Halbig
    Geschäftsführer
    Zimmerermeister

    Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!

    Du kannst Dich auch Online bewerben – mit diesem Kontaktformular


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      Offene Stellen

      Wir bieten Ihnen einen attraktiven Arbeitsplatz in einem inhabergeführten Unternehmen. Aktuell suchen wir (m/w/d):

      Zimmerer | Dachdecker | Schreiner

      Unsere Mitarbeiter sind mit Freude und Engagement bei der Arbeit. Nur so baut man gute Häuser. Wir fördern und fordern die Weiterbildung durch regelmäßige Schulungen bei uns im Haus und außer Haus, sowie das Miteinander von jungen und erfahrenen Mitarbeitern.

      Sie wollen ein paar Originalaussagen unserer Mitarbeiter? Wir haben unsere Mitarbeiter in 2018 befragen lassen. Bei Klick auf das Bild erhalten Sie einen Einblick in die Ergebnisse. Es öffnet sich ein neues Fenster.

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