Schlagwort: Holzhausbau

From Cradle to Cradle | Ein Haus wie ein Baum

Von der Wiege zu Wiege – from Cradle to Cradle – ist ein Nachhaltigkeitsprinzip, das in Kreisläufen denkt und so immer neuen Nutzen spendet. Was wir Holzbauunternehmen davon lernen können?

Oberthulba, 18.06.2020 – Die Vision der Cradle-to-Cradle-Designer ist klar und eindeutig: Ein Haus nimmt sich die Natur zum Vorbild. In der Natur ist alles für Kreisläufe ausgelegt und in Kreisläufen organisiert. Alles hat Sinn und Funktion.

Die Erkenntnisse des Cradle to Cradle-Designs lassen in vielen Bereichen und Branchen neue Produkte entstehen. Diese Erkenntnisse bestätigen und bestärken uns von EYRICH-HALBIG HOLZBAU auf unserem Weg im modernen Holzhausbau. Die Erkenntnisse zeigen uns neue Möglichkeiten und motivieren uns, das über Jahrhunderte bewährte Wissen unseres Handwerks weiter für nachhaltige Innovationen einzusetzen.

BAUEN MIT HOLZ WEGE IN DIE ZUKUNFT

BAUEN MIT HOLZ WEGE IN DIE ZUKUNFT

Wir sind mit unserem Betrieb Partner im Netzwerk der 81fünf. Hier tauschen sich Holzbauunternehmer, Zimmereien, Planer, Architekten und Haustechniker aus, um den Holzbau in Deutschland weiter zu entwickeln. Beim Thema Cradle to Cradle stehen die Partner von 81fünf im Austausch mit Professor Michael Braungart, der das Konzept Ende der 1990er-Jahre entwickelte. Der C2C-Pionier erläutert, wie sich der Ansatz auf den Hausbau übertragen lässt.

Nachhaltige Produkte

Wir brauchen Gebäude, die nützlich sind, die die Luft reinigen, die Wasser sauber halten, und die gut sind für alle Lebewesen

So lautet die Forderung von Prof. Braungart. Dafür gibt es bereits erste Baustoffe wie Sumpfkalk, der die Raumluft filtert, oder Dachziegel, die mit Hilfe der Sonne Stickstoffe in unbedenkliches Nitrat umwandeln. Immer mehr Produkte werden so hergestellt, dass sie positive Effekte aufweisen. Diese Produkte müssen nach ihrem Gebrauch nicht als Müll entsorgt werden, sie stiften einen neuen Nutzen.

Cradle to Cradle-Designer denken Produkte neu

Alles hat eine Funktion, nichts bleibt ungenutzt, es entsteht kein Abfall. Auf diese Weise wird ein positiver ökologischer Fußabdruck erzeugt. Das ist ein neues Denken. Für die Cradle to Cradle-Designer folgen die bisherigen Bemühungen zum Schutz des Klimas und der Umwelt einer falschen Grundüberzeugung. Den ökologischen Fußabdruck zu verringern, kann nicht das Ziel sein. “Weniger schlecht ist nicht gleich gut“, sagt Professor Braungart. Er wählt eine positive Sicht auf die Welt und möchte das Leben feiern. Dazu müssen wir nur technische und biologische Kreisläufe zusammenbringen.

BAUEN MIT HOLZ WEGE IN DIE ZUKUNFT

BAUEN MIT HOLZ WEGE IN DIE ZUKUNFT

Das Haus als Ganzes

Wir von EYRICH-HALBIG HOLZBAU sehen Häuser schon heute als Ganzes. Wir profitieren vom natürlichen Baustoff Holz, indem wir seine positiven Eigenschaften gezielt einsetzen. Dazu zählt auch die perfekte Integration einer energieeffizienten Planung, die Energiegewinne ermöglicht.

Dieses Plakat hat Professor Braungart für seine Cradle to Cradle Ausstellung auf der Architektur-Biennale in Venedig 2016 entworfen. Es bringt seine Vorstellungen vom Holzbau eindrucksvoll auf den Punkt.

Dieses Plakat hat Professor Braungart für seine Cradle to Cradle Ausstellung auf der Architektur-Biennale in Venedig 2016 entworfen. Es bringt seine Vorstellungen vom Holzbau eindrucksvoll auf den Punkt.

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Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf. Nachweis zur Grafik im Plakat: EPEA. Die Fotos zu BAUEN MIT HOLZ WEGE IN DIE ZUKUNFT sind von Marius Theßenvitz, alle weiteren Fotos sind von Stefan Theßenvitz.

Holz im Raum

Oberthulba, 10.12.2019 – Holz atmet, es lebt und es tut der Seele gut. Auf ganz natürliche Weise sorgt es für ein gutes Raumklima und eine angenehme Wohnatmosphäre. Kein Wunder also, dass unsere Bauherren mit Holz auch im Hausinneren Akzente setzen. Dabei gibt es viel mehr Möglichkeiten als den bekannten Landhausstil.

Beim modernen Holzhausbau können Wände, Fußböden und Decken in ihrem natürlichen Zustand eingesetzt werden. Die Inneneinrichtung folgt dabei entweder einer Linie oder spielt bewusst mit Gegensätzen. Die Wärme von Holz eignet sich zum Beispiel hervorragend, um einer ansonsten eher kühlen und nüchternen Innenarchitektur einen Kontrapunkt zu geben. Besonders häufig wird dies bei der Deckengestaltung genutzt.

Im Holzbau kann die Decke mit einer offenen Balkenlage (sichtbare Balkenlage) gestaltet werden. Die tragenden Balken verschwinden dabei nicht hinter Deckenplatten, sondern das massive Holz gibt dem Raum eine natürliche Note. Auch die Decke selbst kann offen gehalten werden, so dass die Holzkonstruktion zu sehen ist.

Decke aus Holz? Wirkung selbst ausprobieren

Bei der Planung mit unseren Bauherren sprechen wir auch darüber, ob eine offene Decke drückend wirkt, weil die Decke nicht weiß gestrichen ist, wie wir es oft gewohnt sind. Die beste Antwort darauf ist: Probieren Sie es einfach aus. Für jeden ist die Wahrnehmung eine andere. Wer einen Raum mit einer offenen Balkenlage betritt, dem fällt schnell auf, dass der ganze Raum luftiger und höher wird. Die zusätzliche Höhe entsteht, weil es keine Deckenkonstruktion gibt, die das Holz verkleiden muss.

Viele unserer Kunden entscheiden sich für eine Decke aus Massivholz. Es sieht gut aus und es ist eine hochwertige Lösung mit sehr guten schallschutztechnischen Eigenschaften.

Wände als Kontrapunkt oder im klassischen Landhausstil

Bewohner eines Blockhauses, das aus Vollholz konstruiert ist, können ihre Wände problemlos ohne weitere Verkleidung (Gipskartonplatten oder ähnliches) belassen. Wände und Decken mit sichtbarem Holz geben einem Haus die klassische Holz-Note, die sich auch im Landhausstil findet. Gezielt gewählte Unterbrechungen durch andere Materialien schaffen einen großen Gestaltungsspielraum. Wer bei der Wandgestaltung zusätzliche natürliche Akzente setzen möchte, kann einzelne Wände oder Bereiche zum Beispiel mit Lehmputz versehen. Lehm ist ein hervorragender Feuchtigkeitsspeicher, der die Raumluft noch weiter verbessert.

Wenn Sie mehr über die Möglichkeiten von Holz erfahren möchten, sprechen Sie uns einfach an.

Videotipps für Häuser mit Holz im Raum in unserem Youtube-Kanal

Die beliebtesten Holzsorten in Deutschland

Fichte Fichte ist unser Baustoff. Im modernen Holzhausbau werden Balken, Latten, Bretter, Leisten und Dielen aus Fichtenholz gefertigt. Jeder vierte Baum in Deutschland ist eine Fichte.
Kiefer Ähnlich wie die Fichte wird das Kiefernholz im Holzhausbau als Konstruktionsholz eingesetzt. Was uns Zimmerer nicht so freut: Der hohe Harzanteil macht Sägeblätter stumpf. Aber er sorgt dafür, dass es im Haus gut riecht. Beliebt ist die Kiefer auch als Holzboden.
Eiche Eichen weisen einen hohen Anteil an Gerbsäure auf. Das nutzt der Winzer, wenn Eichenfässer ihre sogenannten Tannine an den Wein abgeben und damit einen besonderen Geschmack ausprägen. Beim Hausbau sorgt die Gerbsäure dagegen für einen sehr guten Schutz vor Pilzen und Insekten. Darum wird Eichenholz gern für den Außenbereich genutzt.
Buche Buchenholz erfreut sich besonders im Möbelbau großer Beliebtheit. Das Holz hat eine leichte rötliche Färbung, die über die Jahre zunimmt. Darum spricht man häufig auch von „Rotbuche“. Im Holzbau wird Buche eher selten eingesetzt.
Esche Eschenholz ist nicht nur robust, es ist auch elastischer als andere Hölzer. Darum wird es dort eingesetzt, wo es Bögen braucht: Zum Beispiel bei einem Schlitten.

Mehr Informationen zum heimischen Holz finden Sie in der Broschüre „Unser Waldbäume“ (5 MB) des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL).

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Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf. Fotos und Videos: Stefan Theßenvitz

Unser Produktionsablauf

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Oberthulba, 5.11.2019 – Im modernen Holzhausbau werden Wandelemente, Deckenelemente und Dachelemente nicht auf der Baustelle errichtet, sondern sie entstehen im Vorfeld in der Produktionshalle von EYRICH-HALBIG HOLZBAU. Auf der Baustelle werden die fertigen Elemente anschließend in kurzer Zeit montiert. Zimmerermeister Michael Eyrich-Halbig beantwortet im Interview die wichtigen Fragen zum Thema Vorfertigung.

Warum fertigen Sie Wände, Decken und Dächer vor, statt auf der Baustelle zu arbeiten?

Michael Eyrich-Halbig: Wir fertigen ganze Wandelemente und Deckenelemente lieber in unserer Halle als auf der Baustelle, um präziser zu arbeiten. In der Halle können wir die Arbeitsschritte besser planen und ausführen. Bevor es weitergeht, wird alles kontrolliert. So sichern wir zu jederzeit eine hohe und gleichbleibende Qualität.

Warum ist das Arbeiten in der Halle einfacher als auf der Baustelle?

Michael Eyrich-Halbig: In der Halle haben wir die besten Rahmenbedingungen zum Arbeiten. Uns stehen modernste Maschinen zur Verfügung, damit jeder Winkel, jeder Abstand und jede Höhe exakt passt. Auch für die Haustechnik bereiten wir alles präzise vor. Außerdem sind wir unabhängig vom Wetter. Es ist trocken und warm – sogar im Winter.

Was ist der Vorteil für die Bauherren?

Michael Eyrich-Halbig: Der Bauherr hat zwei große Vorteile: Erstens sichern wir dank Vorfertigung, dass im späteren Haus alles so ist, wie er es sich gewünscht hat. Es gibt keine individuellen Fehler bei der Umsetzung, die später aufwändig behoben werden müssen. Zweitens geht es auf der Baustelle rasend schnell. Je nach Projekt ist nach ein oder zwei Tagen der Rohbau komplett aufgestellt und dicht. Im Herbst und Winter ist es für den Innenausbau ein riesiger Vorteil, wenn alles trocken ist.

Was verändert sich für den Bauherrn?

Michael Eyrich-Halbig: Wir arbeiten sehr eng mit ihm zusammen – von Beginn an. Wir sorgen dafür, dass alle wichtigen Entscheidungen im Vorfeld angesprochen, erörtert und getroffen werden. Das bewahrt den Bauherrn davor, auf der Baustelle unter Druck wichtige Entscheidungen treffen zu müssen.

Gibt es denn keine Überraschungen mehr auf der Baustelle?

Michael Eyrich-Halbig: Unser Ziel es ist, Überraschungen jeder Art zu vermeiden. Weil wir unsere Prozesse schon lange auf die Vorfertigung ausgerichtet haben, verfügen wir über die nötige Erfahrung, die Bauherren verantwortungsvoll durch den gesamten Planungsprozess zu führen. Aber natürlich sind Änderungen später auf der Baustelle möglich. Da hilft uns der flexible Baustoff Holz. Noch ist es Zukunftsmusik, aber lange wird es nicht mehr dauern, bis es Standard ist, Häuser im Vorfeld per VR-Brille zu erkunden und virtuell durch die Räume zu gehen. Wir sind optimal auf solche Möglichkeiten vorbereitet, weil sie logisch in unsere Beratung passen.

Kann man Vorfertigung für Anbauten und Umbauten nutzen?

Michael Eyrich-Halbig: Ja natürlich, auch bei einem Umbau fertigen wir in der Halle exakt vor, damit wir auf der Baustelle in kurzer Zeit und pünktlich fertig sind. Elektriker, Installateure und andere Handwerker für die Innenarbeiten schätzen es, dass sie genau wissen, wann es für sie losgeht. Dann läuft auf der Baustelle alles Hand in Hand.

Wir versprechen unseren Kunden

  • Sorgfältige Planung
  • Visualisierung der Planung in 3D
  • Präziser Abbund
  • Elementfertigung auf Maß
  • Unsere Produktion ist wetterunabhängig, präzise und termintreu.

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Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf. Video und Foto: Stefan Theßenvitz

Tiny Häuser liegen im Trend

Tiny Haus von EYRICH-HALBIG HOLZBAU

Ein Tiny Haus konzentriert sich auf das Wesentliche und setzt dabei auf Holz. Für uns von EYRICH-HALBIG HOLZBAU ist Holz immer erste Wahl, egal ob groß oder tiny. Tiny Häuser finden in Deutschland immer mehr Freunde.

Klein und oho

Tiny Haus – diese Idee steht für Minimalismus. Nach dem Motto „weniger ist mehr“ freuen sich die Bewohner über eine kompakte und intelligente Wohnlösung. Meist sind es Menschen, die sich aus Gründen der Nachhaltigkeit oder aus wirtschaftlichen Gründen auf wenigen Quadratmetern Grundfläche einrichten. Auch Studenten oder Pendler nutzen ein Tiny Haus gern als temporäre Bleibe. Daneben werden die Mini-Häuser auch gern als Ferien- oder Wochenendwohnung sowie als Büroraum genutzt. Beachtet man die entsprechenden verkehrstechnischen Zulassungsvorschriften, dann kann ein Tiny Haus auch als Anhänger konzipiert werden, der sich an jeden beliebigen Ort bringen lässt. So wird aus einer Immobilie ein mobiles Zuhause.

Foto: Naturbau Meldorf

Foto: Naturbau Meldorf

Als Holzhausbau-Unternehmen freuen wir uns, dass Bauherren heute immer mehr Varianten in den Blick nehmen, wenn sie über die eigenen vier Wände nachdenken.

Bauherren können vergleichen, abwägen und auswählen, weil noch vor einigen Jahren kaum bekannte Nischenprodukte heute größere Aufmerksamkeit erfahren. Und die Einformigkeit, mit der noch vor Jahrzehnten größtenteils gebaut wurde, ist überholt. Neue Idee, neue Formen, neue Anforderungen – für all das bietet der Baustoff Holz die besten Voraussetzungen. So auch beim Tiny Haus: Wegen seiner Flexibilität und seinen statischen Vorzügen kommt es hier meist zum Einsatz.

Ökologisches Zuhause auf Platz 1

Für Michael Eyrich-Halbig von Holzbau Eyrich-Halbig sind Tiny Häuser nur ein Beispiel für einen allgemeinen Trend. Denn auch im klassischen Hausbau oder bei Anbauten und Umbauten ist Holz die erste Wahl, wenn es um eine klimafreundliche Bauweise und eine einfache Integration energiesparender Technik geht.

Michael Eyrich-Halbig verweist auf die Umfrage von Interhyp: Dort sagen 43 Prozent der Befragten, dass sie sich vorstellen können, in einem Ökohaus zu leben. Es gibt natürlich viele Möglichkeiten „Öko“ zu definieren, aber wenn es um Ökologie und Nachhaltigkeit geht, führt für Michael Eyrich-Halbig kein Weg am Holz vorbei. Ganz egal, ob groß oder tiny gebaut wird.

Grafik: Interhyp

Grafik: Interhyp

Tiny Häuser werden immer beliebter. Der Trend aus den USA erfreut sich auch hierzulande wachsender Aufmerksamkeit. Laut einer aktuellen Umfrage des Finanzierungs-Vermittlers Interhyp können sich bereits 13 Prozent der Deutschen vorstellen, in einem Haus zu leben, das sich auf wenige Quadratmeter (meist nicht mehr als 40 Quadratmeter) und die nötigste Ausstattung beschränkt.

Mehr zur Umfrage der Interhyp finden Sie hier.

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Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf.

Bildnachweise: Tiny Haus von EYRICH-HALBIG HOLZBAU – Foto von THESSENVITZ, Naturbau Meldorf, Interhyp

Gemütlicher Rückzugsort für die vierköpfige Familie

Eine vierköpfige Familie verwirklicht ihre Wohnideen und schafft sich mit ihrem Eigenheim einen gemütlichen Rückzugsort. Das Haus ist großzügig konzipiert und mit ökologischen Baustoffen errichtet.

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Die Baufamilie im Interview

Was war Ihr Traum, den Sie mit dem Hausbau verwirklichen wollten?

Eigenes, selbstbestimmtes Wohnen. Keine Miete zahlen und in den eigenen vier Wänden tun und lassen können was man möchte.

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Was ist das Besondere an Ihrem Haus?

Es ist so wir es haben wollten. Das Haus ist groß und es gefällt uns sehr. Alles was wir umsetzen wollten, konnten wir verwirklichen.

Worauf haben Sie besonderen Wert gelegt?

Wir hatten anfänglich das heere Ziel, ökologisch zu bauen. Das ist finanziell nicht möglich, weil die Kosten für richtig ökologisch bauen enorm hoch sind. Deswegen haben wir uns für die Light-Variante entschieden und so gut wie möglich auf das verzichtet was wir nicht haben wollten, z.B. Styropor an der Außenwand.

Warum haben Sie sich für Eyrich-Halbig Holzbau entschieden?

Weil es ein regionaler Anbieter ist. Weil wir gerne einen persönlichen Ansprechpartner haben wollen. Weil wir viele Mitarbeiter kennen, die dort arbeiten. Und weil uns das von der Hauskonzeption her am besten gefallen hat. Und weil der Preis gepasst hat.

Welche für Sie neuen Aspekte haben sich im Rahmen der Beratung ergeben?

Die Deckenkonstruktion, welche Möglichkeiten es gibt. So eine Decke, auch optisch gesehen, gibt es nicht so oft, sind wir der Meinung. Standarddecken gibt’s da viel. Aber von der Optik her und wie es gemacht wurde, ist diese Decke etwas Besonderes. Ansonsten, wie man was außen umsetzen kann, bei der Außenwand bzw. der Außenhülle, was ja für uns wichtig war, welche Möglichkeiten es da gibt.

Welches Dämmmaterial haben Sie an der Außenwand?

Wir haben jetzt Holzfaserplatten an der Außenwand.

Wie empfanden Sie die Bauphase?

Entspannt. Das Haus stand in einer Woche, bzw. das Gerippe, so wie wir es haben wollten. Es ging alles reibungslos, auch wenn das Wetter nicht so super toll war. Es hat sich nichts verzögert. Es ging eins ins andere. Es ist gut gelaufen.

Was genießen Sie besonders in Ihrem Haus?

Das Wohnklima, unseren Ofen und unsere Couch. Und die Küche mit Gasherd, das war ein Wunsch von mir.

Was hat sie überrascht?

Ja, dass man nicht so baut, wie man sich das vorstellt. Man fängt nicht unten an und hört oben auf, sondern man muss eigentlich alles fertig haben bevor der Bagger kommt und den Boden wegschiebt. Das macht sonst Probleme, und das haben wir festgestellt.

Würden Sie das Bauvorhaben aus heutiger Sicht wieder genauso angehen?

Mehr oder weniger ja. Vielleicht würde ich noch mehr Planungsarbeit reinstecken. Noch intensiver planen, um am Ende schon vorher zu wissen, wie was sein wird.

RAL Gütezeichen Holzhausbau

Die Eyrich-Halbig Holzbau GmbH hat sich qualifiziert, das RAL-Gütezeichen Holzhausbau zu verwenden.

Das RAL-Gütezeichen Holzhausbau setzt erstmals einen einheitlichen Qualitätsstandard sowohl im handwerklichen als auch im industriellen Holzbau. Für alle modernen Holzbauarten und alle Gebäudearten. Für Hersteller, Bauherren, Banken und Versicherungen.

  • Qualität |  im Werk und auf der Baustelle transparent beurkundet
  • Sicherheit | gewährleistet durch unabhängige bautechnische Überwachung
  • Erfahrung | in der Gemeinschaft kompetenter Hersteller
  • Vertrauen | die Qualitätsüberwachung garantiert einwandfreie Produkte
  • Werthaltigkeit | das RAL-Gütezeichen als Grundlage für Finanzierung und Beleihung
  • Rundumschutz | Sichere Einhaltung der bautechnischen Anforderungen

Quelle: www.ral-holzhaus.de