Schlagwort: Energetische Sanierung

Unsere Nachhaltigkeits-Strategie – Abstract in Fakten, Daten und Zahlen, Stand 2024

EYRICH-HALBIG ist auf dem Weg zu einem nachhaltig wirtschaftenden Betrieb. Unser Weg dient der beständigen Weiterentwicklung in Richtung Nachhaltigkeit. Und wir wollen einen Unterschied machen!

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Die beständige Weiterentwicklung ist bedeutsam, denn nachhaltig wirtschaften bezieht sich auf eine Haltung zur Welt und den Umgang mit dieser, der weit über den enggefassten Horizont der betrieblichen Erfolgsrechnung hinausgeht. Nachhaltig wirtschaften ist mehr als kurzfristige Gewinnmaximierung und kostengünstigste Beschaffung.

Nachhaltig wirtschaften bedeutet für uns, verantwortungsvoll und achtsam zu handeln. Diese Verantwortung umfasst zum Beispiel die Gestaltung der Arbeitsplätze, die Entlohnung, die Beschaffung der Rohstoffe und Betriebsmittel, der Umgang mit Partnern und Lieferanten, die Preisgestaltung, unser Wettbewerbsverhalten und unsere Energieversorgung.

Nachhaltig wirtschaften bezieht sich auf alle Prozesse, Strukturen und Interaktionen, in die EYRICH-HALBIG mit seinem unternehmerischen Handeln eingreift und sie damit mitgestaltet. EYRICH-HALBIG ist Akteur in einer vernetzten Welt. Unser Betrieb gestaltet die Lebenswirklichkeit vieler Menschen mit.

Wir erheben regelmäßig und systematisch valide Daten über unseren Beitrag zum nachhaltigen Wirtschaften. Wir kennen unsere Ist-Situation und können auf Grundlage dieser Daten besser werden. Wir wissen, was man in welchen Bereichen künftig besser lösen kann. Wir können mit diesen Daten kommunizieren. Sie – unsere Kunden, Mitarbeiter und Partner – wissen, wofür wir stehen, was wir tun und worauf Sie sich bei uns verlassen können.

Unser Geschäftsmodell

Unser Geschäftsmodell bezieht sich auf unsere drei Geschäftsfelder Privatkunden, Objektbau und Energielösungen, es gründet sich auf unsere Leitlinien für nachhaltiges Handeln, es definiert, was wir unter nachhaltiger Wertschöpfung verstehen und wie wir konkret handeln, und es bindet unsere Partner in unser qualitätvolles Handeln ein.

Unser Geschäftsfeld Privatkunden richtet sich an Privatkunden, die ihren Traum vom Leben in den eigenen vier Wänden verwirklichen wollen. Unser Leistungen umfassen die 3D-Planung, die Planung, Produktion und Errichtung von Neubauten, dem Bauen im Bestand – zum Beispiel mit Aufstockungen, Anbauten und dem Dachausbau und dem Setzen von Fundament und Keller.

Unser Geschäftsfeld Objektbau richtet sich an gewerbliche und öffentliche Auftraggeber, die bauliche Lösungen wollen – zum Beispiel im Bereich Denkmalschutz, für öffentliche oder gewerblich genutzte Infrastruktur, für Modernisierungen, für Seniorenheime, Wirtschaftsbauten und Wohnheime.

Unser Geschäftsfeld Energielösungen umspannt die drei Bereiche Energetische Sanierung, Sonnenenergie für Wärme und Strom und die effiziente Energieversorgung – für private, öffentliche und gewerbliche Bauten.

Unsere Dienstleistungen in allen drei Geschäftsfeldern umfassen die Bauberatung, die Finanzierungsplanung, die Beratung zu Fördermitteln, die Unterstützung bei Bauanträgen und Seminare rund um das Thema Bauen. Wir runden unsere Dienstleistungen ab mit Kooperationen, zum Beispiel mit Energieberatern, Architekten, Gartenbaubetrieben und IT-Dienstleistern.

Im Zentrum unserer Leitlinien für nachhaltiges Handelns steht die Wirtschaftlichkeit unserer Produkte und Dienstleistungen. So können wir unsere Innovationen finanzieren, die unsere Wettbewerbsfähigkeit sichern. Wir entwickeln uns weiter durch den aktiven Einbezug unserer Mitarbeiter. Wir fordern und fördern die Mitsprache, die Aus- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter.

Die Digitalisierung unserer Geschäftsprozesse bis hin zur Kommunikation ermöglicht uns eine hohe Produktivität und Kostenvorteile gleichermaßen. Die Regionalität insbesondere unserer Bezugsquellen und unseres Vertriebsgebietes begünstigt eine durchgängig hohe Qualität, Verfügbarkeit und gemeinsames Wachstum innerhalb unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Damit gestalten wir die Verbesserung des  Umweltschutzes aktiv mit und leisten unseren Beitrag zum Klimaschutz.

Unsere nachhaltige Wertschöpfung ist eine logische und praktische Konsequenz aus unseren Leitlinien. Wir beschaffen die für unsere Produktion notwendigen Mittel im Radius von 60km. Wir achten auf langlebige, schadstofffreie, reparaturfähige und zertifizierte Produkte. Wir arbeiten mit nachhaltig wirtschaftenden Lieferanten und Herstellern zusammen. Wir achten auf recyclebare Materialien und wiederverwendbare Produkte. Wir produzieren nichts, was entsorgt werden muss und wir reduzieren unseren Abfall.

Unser konkretes nachhaltiges Handeln umspannt 12 Aktionsfelder: Wir beziehen unsere Kunden und Mitarbeiter ein, wir konzentrieren uns auf die regionale Wertschöpfung und nutzen unsere Ressourcen achtsam. Wir befördern Innovationen, setzen auf die Qualitätsstrategie, wir wollen aus eigener Kraft organisch wachsen und vertiefen unsere Wertschöpfungskette. Wir arbeiten mit ausgewählten Schlüssellieferanten zusammen. Wir zahlen faire Löhne und Gehälter, wir bilden aus und weiter und wir engagieren uns gesellschaftlich. Jedes der 12 Aktionsfelder ist untereinander verbunden. Ihre wechselseitigen Wirkungen führen zu einer systematischen und substanziellen Verbesserung unseres Handelns.

Wir arbeiten mit Fachwissen, Leidenschaft, handwerklicher Perfektion und ökologischen Materialien für unsere Kunden. Wir sind dem nachhaltigen Bauen verpflichtet. Wir wissen um unsere Verantwortung – für unsere Kunden, für unsere Mitarbeiter, unsere Auszubildenden, unsere Partner und die Gesellschaft. Unter Qualität verstehen wir Präzision, Verlässlichkeit, Achtsamkeit und faire Preise – vom Angebot über die Beratung, Planung, Produktion, Ausführung und Betreuung.

EYRICH-HALBIG lebt Qualität im Betrieb und in Partnerschaft. Die Sicherung und Steigerung der Qualität erfolgt durch Eigenüberwachung, durch Fremdüberwachung, durch Fortbildungen und Weiterbildungen, durch an regelmäßige Überprüfungen und Testierungen gebundenen Zertifikate, Urkunden und Gütesiegel.

Wir streben regelmäßig die Entsprechenserklärung des DNK – Deutscher Nachhaltigkeitskodex an. Wir bringen die Nachweise für den Umwelt-Klimapakt Bayern. Wir ermitteln regelmäßig unsere Treibhausgasemissionen mit dem ecocockpit. Wir streben regelmäßig die Auszeichnung von Meisterhaft an als 5 Sterne Betrieb incl. Nachhaltigkeit und Klimaschutz. Wir sind DachKomplett-Betrieb. Wir sind ein Fachbetrieb für Dämmtechnik, Holzbau, Ausbau, Modernisierung. Wir sind Mitglied im DHV – Deutschen Holzfertigbau-Verband. Wir sind RotoProfipartner der Roto Dach- und Solartechnologie. Wir sind Träger des RAL-Gütezeichens Holzhausbau. Wir sind Verwender des Ü-Zeichens der VHT – Versuchsanstalt für Holz- und Trockenbau Darmstadt. Wir sind Partner von 81fünf. Wir sind Mitglied im Photovoltaik-Expertennetzwerk von CREATON. Wir lassen regelmäßige die Kundenzufriedenheit durch das externe Marktforschungsinstitut Anja Theßenvitz – Kommunikation & Forschung evaluieren.

Unser Management-System

Unser Management-System umfasst unsere Nachhaltigkeits-Ziele – Wo wollen wir hin?, unsere Nachhaltigkeits-Strategien – Was sind die Leitmaximen unseres täglichen Handelns? und unser Nachhaltigkeits-Management – Was setzen wir ins Werk?

Unser Leitziel: Wir wollen nachhaltig klimaneutral wirtschaften. Unsere Folgeziele: Wir wollen technisch, organisatorisch und sozial nachhaltig in Führung liegen. Unsere operativen Ziele definieren wir entlang der internationalen 17 Ziele für Nachhaltigkeit – SDG – Sustainable Development Goals:

  • SDG 13 Maßnahmen zum Klimaschutz. Technische Führung: Unsere Innovationsprozesse für mehr Nachhaltigkeit umfassen die Energie, die Ressourcen, die Digitalisierung.
  • SDG 9 Industrie, Innovation und Infrastruktur. Lernende Organisation: Drei betriebsinterne Projektgruppen erarbeiten Lösungen für nachhaltiges Wirtschaften.
  • SDG 12: Nachhaltiger Konsum und Produktion. Soziale Verantwortung: Wir schulen und unterstützen Weiterbildung. Wir bieten flexible Arbeitszeiten.

Unsere Nachhaltigkeits-Strategien Strategien sind die Leitmaximen unseres täglichen Handelns. Diese wirken effizient für die Erreichung unserer Ziele. Wir senken kontinuierlich
unseren CO2-Abdruck. Wir fördern Innovationen durch Beteiligung. Wir erhöhen stetig den
Anteil nachhaltiger Baustoffe. Wir führen durch Vorbild und handeln verantwortlich. Wir ermutigen und fördern die Weiterentwicklung.

Unser Nachhaltigkeits-Management entsteht aus dem Zusammenspiel von Zielen und Strategien, es entsteht aus der Verbindung von Effektivität und Effizienz in unserem Handeln. Die aus Zielen und Strategien entstehende Matrix dient uns für die zielführende Entwicklung von Maßnahmen und dem damit verbundenen Management. Die Grundregeln: Unsere Ziele dienen der Effektivität. Unsere Strategien dienen der Effizienz. Unsere Handlungsfelder sind konkret. Unser Management ist wirksam.

Unsere Ziele in Zahlen

Unsere Ziele in Zahlen definieren die messbaren Größen und Zeiträume für die Zielbereiche Klimaneutraler Betrieb, Beteiligung für Innovation, Nachhaltige Baustoffe, Nachhaltig wirtschaften in Partnerschaft, Wertschöpfung in der regionalen Wirtschaft und Null Abfall.

Wir wirtschaften im Jahr 2030 zu 100 Prozent klimaneutral. Unter klimaneutral verstehen wir vorrangig Emissionsfreiheit. Dazu senken wir unsere Emissionen jedes Jahr um 10 Prozent.

Seit 2023 arbeiten drei betriebsinterne Projektgruppen an Innovationen und Lösungen für nachhaltiges Wirtschaften. Die Gruppen arbeiten an den Nahtstellen Werkplanung-Produktion, Produktion-Montage und Einkauf-Kalkulation. Wir beziehen die Erfahrungen aller unserer Stakeholder regelmäßig und systematisch in unsere Innovationsprozesse ein.

Bis zum Jahr 2030 erhöhen wir den Anteil der nachhaltigen Baustoffe um 15% pro Jahr. Im Jahr 2030 verwenden wir ausschließlich nachhaltige Baustoffe.

Wir arbeiten mittelfristig ausschließlich mit Betrieben zusammen, die sich dem nachhaltigen Wirtschaften verpflichten. Den Zeithorizont für dieses Ziel legen wir auf das Jahr 2030. Das Primat unserer Einkaufspolitik ist die Beschaffung von nachhaltigen Produkten.

Wir sind aktiver Teil der regionalen Wirtschaft. Wir fördern und fordern diese in unseren Partnerschaften ein.

Wir produzieren pro Jahr 10% weniger Abfall in Relation zur Produktionsmenge bezogen auf das Gesamtabfall-Volumen des Vorjahres.

Die Leitlinien unseres Handelns definieren die vier Säulen des Empowerments, unseren Dreiklang der Chancengerechtigkeit, unsere vier Säulen des Ressourcenmanagements und unseren Ressourceneinsatz in Zielen.

Die vier Säulen unseres Empowerments gründen sich auf dem Führungsprinzip, Verantwortung zu übernehmen. Dafür bilden wir aus und wir bieten Praktika. Die Ausbildung wird als Ausbildungszeit genutzt. Wir fördern und unterstützen externe Weiterbildungen und Produktschulungen. Wir wollen die Mitgestaltung – dafür erfassen wir die Wünsche und Ideen unserer Mitarbeiter und setzen diese gemeinsam um. Wir wollen die Mitbestimmung – drei  Projektgruppen erarbeiten Lösungen für nachhaltiges Wirtschaften.

Unser Dreiklang der Chancengerechtigkeit bildet sich aus der Gerechtigkeit – wir bezahlen den gleichen Lohn bei gleichen Aufgabenfeldern, der Fairness – wir bieten allen Mitarbeitern mit Kindern flexible Teilzeitangebote und der Rücksicht – wir nehmen Rücksicht auf die familiären Verpflichtungen unserer Mitarbeiter.

Unser Ressourcenmanagement wird von vier Säulen getragen. Wir schulen alle Mitarbeiter für konkrete Ressourceneffizienz und -nutzung. Wir wählen und nutzen Baustoffe und Techniken, die sich einfach zurückbauen und weiter nutzen lassen. Wir verwerten und wiederverwenden unser Material konsequent. Wir nutzen für unsere Produktion und unsere Dienstleistungen ausschließlich erneuerbare Energien.

Unser Ressourceneinsatz erfolgt innerhalb der vier Ziele: Ressourcen ersetzen – konkret: Geothermie, Photovoltaik und nachhaltige Baustoffe einsetzen. Ressourcen vermeiden – konkret: Verpackungen, nicht abbaubare Kunststoffe und Müll vermeiden. Ressourceneinsatz reduzieren – konkret: weniger Strom verbrauchen, weniger Kilometer fahren, Abfälle reduzieren. Ressourcen effizient einsetzen – konkret: Material und Papier zu 100% verwenden, alle technischen Geräte mit dem Standard A+.

Unsere Zahlen – Ressourcenverbrauch, CO2-Emissionen 2021 uns 2023

Wir messen unseren Ressourcenverbrauch in den Bereichen NEM – Nicht erneuerbare Materialien, EM – Erneuerbare Materialien und NEQ – Nicht erneuerbare Quellen in ihren Verbrauchseinheiten und den daraus resultierenden CO2-Äquivalenten. In der Summe ermitteln wir unsere THG – Treibhausgas-Emissionen und setzen diese in Beziehung zu betrieblichen Größen wie Umsatz und Anzahl der Mitarbeiter. So erfahren wir absolute und relative Zahlen, Entwicklungen und Veränderungen und können unsere Kräfte zur Verbesserung unser THG-Bilanz gezielt einsetzen. Wir haben mit unseren Messungen im Jahr 2021 begonnen und führen diese im zweijährigen Rhythmus fort. Mit dem Voranschreiten der Zeitreihe in den Folgejahren wird unser Erkenntnisgrad beständig wachsen.

NEM – Nicht erneuerbare Materialien

Wir reduzierten im Jahr 2023 bezogen auf das Basisjahr 2021 unsere verarbeiteten Kunststoffe – im Wesentlichen Polyethylen und Polypropylen – um 39 Prozent. Die Verbrauch je Mitarbeiter reduzierte sich um 50 Prozent.

Wir reduzierten im Jahr 2023 bezogen auf das Basisjahr 2021 unsere verarbeiteten Verbund- und Begleitstoffe – im Wesentlichen Unterstopfmörtel, Silikone, Klebemittel und Polyurethan – um 16 Prozent. Die Verbrauch je Mitarbeiter reduzierte sich um 31 Prozent.

Wir reduzierten im Jahr 2023 bezogen auf das Basisjahr 2021 unseren verarbeiteten Beton – die Berechnung der C02-Äquivalente kann als sportlich bezeichnet werden und variiert je nach herangezogener Datenbank sehr – um 46 Prozent. Die Verbrauch je Mitarbeiter reduzierte sich um 56 Prozent. Für den Zement zogen wir die Datenbank Gemis 5.1 heran. Für den Bausand, Baukies und Wasser zogen wir die Datenbank EEW 2024 heran. Die Betonmischung kalkulierten auf der Grundlage Baubeton (auch hier gibt es erhebliche Schwankungen in der Mischung je nach Quelle, Absender und Datenbank).

Wir reduzierten im Jahr 2023 bezogen auf das Basisjahr 2021 unseren verarbeiteten Stahl – im Wesentlichen Stahlblech, Stahlträger, Bewährungsstahl und Bodenstahl – um 20 Prozent. Die Verbrauch je Mitarbeiter reduzierte sich um 35 Prozent.

Wir reduzierten im Jahr 2023 bezogen auf das Basisjahr 2021 unsere verarbeiteten Metalle – im Wesentlichen Schrauben aus Edelstahl oder verzinktem Stahl, Aluminiumblech, Zinkblech – um 43 Prozent. Die Verbrauch je Mitarbeiter reduzierte sich um 53 Prozent.

In der Summe reduzierten wir unsere NEM – Nicht erneuerbaren Materialen im Jahr 2023 bezogen auf das Basisjahr 2021 um 40 Prozent. Die Verbrauch je Mitarbeiter reduzierte sich um 55 Prozent.

EM – Erneuerbare Materialien

Wir reduzierten im Jahr 2023 bezogen auf das Basisjahr 2021 unser verarbeitetes Holz – als Berechnungsgrundlage dient uns hier die Fichte – um 8 Prozent. Die Verbrauch je Mitarbeiter reduzierte sich um 25 Prozent.

Wir steigerten im Jahr 2023 bezogen auf das Basisjahr 2021 unser verarbeitetes Papier – als Berechnungsgrundlage dient uns hier das Altpapier – um 9 Prozent. Die Verbrauch je Mitarbeiter reduzierte sich um 11 Prozent.

Wir reduzierten im Jahr 2023 bezogen auf das Basisjahr 2021 unsere verarbeitete Holzfaserdämmung um 55 Prozent. Die Verbrauch je Mitarbeiter reduzierte sich um 63 Prozent.

In der Summe reduzierten wir unsere EM – Erneuerbaren Materialen im Jahr 2023 bezogen auf das Basisjahr 2021 um 10 Prozent. Die Verbrauch je Mitarbeiter reduzierte sich um 26 Prozent.

NEQ – Nicht erneuerbare Quellen

Wir steigerten im Jahr 2023 bezogen auf das Basisjahr 2021 unseren Verbrauch an Diesel um 42 Prozent. Die Verbrauch je Mitarbeiter steigerte sich um 16 Prozent.

Wir senkten im Jahr 2023 bezogen auf das Basisjahr 2021 unseren Verbrauch an Heizöl um 100 Prozent. Wir ersetzten im Jahr 2023 unsere Ölheizung durch vier Wärmepumpen. Die Verbrauch an Heizöl je Mitarbeiter sank entsprechend auf null.

Wir reduzierten im Jahr 2023 bezogen auf das Basisjahr 2021 unser verbrauchtes Flüssiggas um 54 Prozent. Die Verbrauch je Mitarbeiter reduzierte sich um 62 Prozent.

In der Summe stieg unser Verbrauch an NEQ – Nicht erneuerbaren Quellen im Jahr 2023 bezogen auf das Basisjahr 2021 um 7 Prozent. Die Verbrauch je Mitarbeiter reduzierte sich um 24 Prozent.

THG – Treibhausgasemissionen

In der Summe senkten wir unsere THG – Treibhausgasemissionen im Jahr 2023 bezogen auf das Basisjahr 2021 um 29 Prozent. Die THG  je Mitarbeiter reduzierten sich um 42 Prozent.

In der Summe senkten wir unsere THG – Treibhausgasemissionen im Jahr 2023 bezogen auf das Basisjahr 2021 um 29 Prozent. Die THG  je 1.000 Euro Umsatz reduzierten sich um 40 Prozent.

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81fünf | In einem starken Netzwerk für mehr Nachhaltigkeit

Oberthulba, 03.10.2023 – Eine Menge Anregungen für neues Denken beim nachhaltigen Bauen gab es beim Jahrestreffen der 81fünf-Partner in Salzburg. Auch EYRICH-HALBIG gehört seit vielen Jahren zu diesem Netzwerk. Wir freuen uns, gemeinsam immer wieder bessere Lösungen zu finden – mit starken Partnern, mit dem nachhaltigen Werkstoff Holz und unserer gemeinsamen Begeisterung fürs Bauen. Es ist immer wieder schön, im Netzwerk zu erleben, dass unseren Anspruch viele teilen.

Besser vernetzt | Besser bauen

81fünf vernetzt innovative und erfolgreiche Zimmereien, Holzbaubetriebe und Planer. Dieser Austausch mit Menschen und Unternehmen, die ganz vorne mitspielen, ist uns sehr wichtig. Gemeinsam wollen wir den Hausbau mit Holz weiter voranbringen.

Matthias Horx

Matthias Horx

Mehr erfahren | Mehr wissen

Mit Zukunftsforscher Matthias Horx begaben sich die 81fünf-Partner in diesem Jahr in Salzburg auf den Weg in die Zukunft. Für den renommierten Trendforscher ist die Zukunft alles andere als linear vorhersagbar. Kein Trend wird sich zu 100 Prozent durchsetzen. „Zu jedem Trend, den wir als Wissenschaftler feststellen, gibt es einen Gegentrend. Die Zukunft liegt meist in dem Spannungsfeld dazwischen“, so Horx.

Arbeiten wird sich verändern (Matthias Horx)

Seine Ausführungen haben für unsere tägliche Arbeit in Oberthulba direkte Relevanz. Wir spüren schon heute, dass sich die Art zu arbeiten ändert. Damit wir auch weiterhin für junge Menschen ein attraktiver Arbeitgeber bleiben, müssen wir ihnen die Chance geben, bei uns einen Beruf zu erlernen und auszuüben, der Sinn stiftet, in dem sie sich verwirklichen und persönlich wachsen können.

Bauen verändert sich | wir verändern uns

Prof. Kay Künzel

Prof. Kay Künzel

Auch der Blick aufs Bauen erlebt zurzeit eine Veränderung. Diese These von Matthias Horx wurde auf der Jahrestagung eindrucksvoll von Prof. Kay Künzel untermauert. Der Architekt gab in seinem Vortrag über aktuelle Bauprojekte eindrucksvolle Beispiele, wie sich nachhaltiges Bauen auch unter schwierigen Rahmenbedingungen umsetzen lässt.

Nachhaltig Bauen ist einfach – selbst unter schwierigsten Bedingungen

Prof. Künzels Appell spricht uns dabei aus der Seele: „Sucht euch gute Teams, um andere Wege zu gehen. Zeigt Haltung und eure Begeisterung für den Baustoff Holz. Baut für Menschen und mit Menschen.“ So sieht er im Holzbau viele Vorteile für nachhaltiges und menschenfreundliches Bauen. Frei nach dem Motto „Denken macht Spaß“ zündete Künzel ein Feuerwerk an kreativen Anregungen. Beispielsweise die energetische Sanierung eines Mehrfamilienhauses mitten in Frankfurt. Durch eine stark verbesserte Dämmung mit seriellen Wandelementen aus Holz sank der Heizbedarf des Mehrfamilienhauses von 120 Kilowattstunden auf drei Kilowattstunden pro Jahr.

Diese geringe Heizleistung erzeugt jetzt eine Wärmepumpe, die ihre Energie nicht wie gewohnt aus der Umgebungsluft und der Erdwärme zieht, sondern aus der bestehenden Klärgrube des Wohnhauses. Mit der spannenden Idee stieß Prof. Künzel zunächst bei Behörden auf Unkenntnis und Unverständnis. Er verteidigte und erläuterte die Idee beharrlich und schließlich setzte er sie erfolgreich um.

Gute Lösungen beginnen bei guten Gedanken

Seine Art zu denken und bessere Lösungen für die Menschen zu finden, zog sich wie ein roter Faden durch Vorträge und Gespräche auf der Jahrestagung in Salzburg. Sie prägt auch den regelmäßigen Austausch mit unseren 81fünf-Partnern. Wir freuen uns immer, wenn wir etwas Neues mitnehmen können, um uns gemeinsam zu verbessern. Darum sind wir Partner im 81fünf-Netzwerk.

Auf Tuchfühlung mit den Herstellern

Die Jahrestagung bot wie immer gute Gelegenheiten, mit den Herstellern verschiedener Baustoffe zu sprechen, deren Produkte wir in unserem Arbeitsalltag einsetzen. Vertreter der Industrie stellten den 81fünf-Partnern neue Entwicklungen vor und wir Zimmerleute konnten aus der Praxis Rückmeldung geben. Auch dafür ist die Jahrestagung ein guter Ort. Auch nutzten viele Betriebe den Tagungsort Salzburg, um die nahegelegene Betriebsstätte von Isocell, einem führenden Anbieter von ökologischem Dämmmaterial, zu besuchen.

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Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf. Titelfoto und Beitragsfotos von 81fünf

Schlafende Schätze | Häuser aus den 1970er Jahren

Oberthulba, 03.08.2023 – Im Bau-Boom der 1960er und 70er Jahre entstanden viele Einfamilienhäuser, die heute vergleichsweise günstig auf dem Markt zu haben sind. Diese Einfamilienhäuser finden sich häufig in besten Lagen mit attraktiven Grundstücken. Mit einer klugen Planung und einem ganzheitlichen Verständnis gestalten wir aus diesen Gebäuden ein Haus nach unseren hohen EYRICH-HALBIG-Standards.

Großes Angebot an Gebrauchtimmobilien auf dem Markt

Streckenweise wurden In den 1960er und 70er Jahren pro Jahr über 700.000 Häuser errichtet – allein in Westdeutschland. Heute liegen die Zahlen meist zwischen 300.000 und 350.000 pro Jahr für Gesamtdeutschland. Kein Wunder also, dass auch in Franken viele spannende Gebrauchtimmobilien aus den Boom-Jahren auf dem Markt sind.

Aufstockung auf einem Bungalow aus den 1970er Jahren

Aufstockung auf einem Bungalow aus den 1970er Jahren

Klug Sanieren auf der Höhe der Zeit

In diesen Häuser steckt enormes Umbaupotenzial. Die Architektur ist ein Spiegel ihrer Zeit und oft sind solche Häuser in guten Lagen zu finden. Allerdings entsprechen sie in vielen Fällen nicht mehr den heutigen Anforderungen an Wohnkomfort, Energieeffizienz und Raumaufteilung. Wir von EYRICH-HALBIG wissen, was bei solchen energetischen Sanierungen oder bei Anbauten und Umbauten von Gebäuden aus den 70er Jahren zu berücksichtigen ist.

Am Anfang steht immer ein modernes Energiekonzept

Eine meist unumgängliche Maßnahme bei älteren Häusern ist die energetische Sanierung. Denn das Thema Energiesparen spielte vor 50 Jahren beim Hausbau überhaupt keine Rolle. Bei einem Haus aus dieser Zeit ist die Dämmung oft nicht ausreichend oder veraltet. Das Dach und die Außenwände sind häufige Schwachstellen. Auch bei alten Fenstern und Türen muss geprüft werden, ob sie zu viel Heizenergie nach außen durchleiten.

Heizkosten senken und Wohnkomfort steigern

Nach der Dämmung nehmen wir die ebenfalls meist veraltete Heizungsanlage in den Blick. Grundsätzlich achten wir hier genau auf das Zusammenspiel von neuer Dämmung und richtiger Heiztechnik. Nur so lässt sich der Energieverbrauch reduzieren, damit die Heizkosten sinken. „All das muss ganzheitlich angeschaut werden, damit neuer Wohnkomfort entsteht, der genauso hoch ist wie im Neubau“, sagt Michael Eyrich-Halbig, der bei uns das Bauen im Bestand betreut.

Umfassende Sanierung des Bestandsgebäudes aus den 1970ern, Vergrößerung der Räume und Aufstockung aus Holz

Umfassende Sanierung des Bestandsgebäudes aus den 1970ern, Vergrößerung der Räume und Aufstockung aus Holz

Eine moderne Lüftung für ein gutes Wohnklima

Eng verknüpft mit dem Thema Heizung ist auch die Frage einer Lüftungsanlage. Sie schafft ein gesundes Raumklima und sorgt durch einen Wärmetauscher für eine weitere Reduzierung des Energieverbrauchs. Wir sprechen hier von einer kontrollierten Belüftung und Entlüftung, wie sie im Neubau Standard ist.

Die Elektrik sicher den heutigen Bedürfnissen anpassen

Bei seinen Beratungen spricht Michael Eyrich-Halbig auch die Elektrik des alten Gebäudes an. Denn in vielen Fällen genügen die elektrischen Installationen nicht mehr den modernen Sicherheitsstandards. Auch der Bedarf an Steckdosen und Datenleitungen hat sich in den vergangenen 50 Jahren stark verändert. An Smart Home Technologie hat damals noch niemand denken können.

Mehr Raum und Wohnmöglichkeiten schaffen

Viele Häuser aus den 1970er Jahren haben aus heutiger Sicht kleine Räume und bieten nicht genügend Platz für moderne Wohnbedürfnisse. Offene Wohnbereiche oder die Verbindung von Küche und Wohnzimmer waren damals nicht denkbar. Darum wird eine Sanierung oft auch mit einer Wohnraumerweiterung durch einen Anbau oder eine Aufstockung verbunden. So entsteht mehr Platz für größere Räume und neue Wohnideen.

Auch für Altlasten gibt es gute Lösungen

Asbest

Wer ein altes Haus zu seinem neuen Zuhause machen möchte, muss sich auch mit den Altlasten aus der Vergangenheit beschäftigen. Aber keine Sorge, auch hier gibt es Lösungen. Früher waren die gesundheitlichen Folgen der Asbestfasern noch nicht bekannt. Asbest kann in Dachplatten und Fassadenplatten, Isolierungen, Rohren oder Bodenbelägen versteckt sein. Die Fasern sind beim Einatmen gesundheitsschädlich. Auch bei Formaldehyd gilt größte Vorsicht.

Formaldehyd und PCB

Formaldehyd wurde in den 70er Jahren häufig als Klebstoff in Spanplatten und Möbeln verwendet. Es ist bekannt, dass Formaldehyd reizend auf Augen und Atmungsorgane wirkt und bei empfindlichen Personen Allergien auslösen kann. Wir achten auch auf PCB (polychlorierte Biphenyle). Sie wurden in elektrischen Anlagen, Dichtungsmassen und Farben verwendet. PCBs gelten als giftig und können das Immunsystem, das Hormonsystem und das Nervensystem schädigen.

Blei und Chemikalien

In alten Häusern wird auch immer wieder Blei gefunden, das in Bauteilen wie Lötverbindungen, Wasserleitungen oder Farben stecken kann. Nicht zuletzt wurden vor 50 Jahren teilweise auch Holzschutzmittel eingesetzt, die giftige Chemikalien enthielten.

Anbau aus Holz mit Pultdach an ein Bestandsgebäude aus den 1970ern mit Flachdach

Anbau aus Holz mit Pultdach an ein Bestandsgebäude aus den 1970ern mit Flachdach

Sanieren ist weitsichtig und nachhaltig

Dann doch lieber Finger weg von alten Häusern? Nein, absolut nicht. Aus vielen Gründen ist der Erhalt eines Hauses fast immer die bessere Lösung: Erschlossener Baugrund, gute Lage, Verwendung großer Teile der Substanz. Und der Erhalt eines Hauses ist in der Regel nachhaltiger, alleine wegen der im Gebäude gebundenen grauen Energie.

Sie brauchen nur einen Partner, der Ihre Sanierung und einen möglichen Umbau ganzheitlich denkt. Mit klugen Maßnahmen gestalten wir auch Häuser aus den 70er Jahren zu einem Haus mit den hohen Standards von EYRICH-HALBIG.


Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf. Fotos von Marius Theßenvitz und Stefan Theßenvitz

3ter Deutscher Klimaschutztag | Presseinformation

Bundesbauministerin Klara Geywitz ist Schirmherrin des 3. Deutschen KlimaSchutzTages

Bei Klick auf das Bild öffnet sich der Klimaschutztag bei EYRICH-HALBIG HOLZBAU in einem neuen Browserfenster.

Bei Klick auf das Bild öffnet sich der Klimaschutztag bei EYRICH-HALBIG HOLZBAU in einem neuen Browserfenster.

Im letzten Jahr kamen weit über 50.000 Besucher in die Holzbau-Unternehmen, die sich bundesweit an dem ‘KlimaSchutzTag’ beteiligten. Ziel dieser Veranstaltung ist es, den Gästen und Besuchern die Bedeutung und Relevanz aufzuzeigen, die das Bauen mit Holz beim Thema Klimaschutz spielt. In diesem Jahr findet die Veranstaltung am Sonntag, den 8. Oktober 2023 statt. Erneut nehmen viele Mitgliedsunternehmen bei diesem ‘Tag der offenen Tür’ teil, auch EYRICH-HALBIG HOLZBAU aus Oberthulba. Schirmherrin der konzertierten Aktion ist die amtierende Bundesbauministerin Klara Geywitz.


Herausforderung Klimaschutz anpacken

Hitzeperioden, Waldbrände, Starkregen, Hochwasser und Extremtemperaturen – all das gab es auch schon früher. Doch passieren diese Unwetter immer häufiger und neuerdings auch in Gegenden, die bislang mit solchen Phänomenen nicht konfrontiert waren.

Doch was können wir aktiv tun, um dem drohenden Klimawandel entgegenzuwirken? Das Kohlendioxid (CO2) spielt die entscheidende Rolle. Unsere Atmosphäre enthält so genannte Treibhausgase, die den Erdball wie ein Schutzschild umgeben und verhindern, dass die von der Erde kommende Wärme ins All entweicht. Ohne diese Treibhausgase wie z.B. das CO2 wäre es auf der Erde bitterkalt. Unser Problem jedoch ist, dass die Konzentration der Treibhausgase in der Atmosphäre – vor allem die des Kohlendioxids – seit der Industrialisierung und der damit einhergehenden Verbrennung fossiler Energien wie Braunkohle, Steinkohle, Erdöl und Erdgas permanent ansteigt. Wissenschaftler haben ausgerechnet, dass seit der Industrialisierung die doppelte Menge CO2 in die Atmosphäre gelangt. Die stärksten Verursacher sind dabei die Industrie, die Haushalte und der Verkehr.

Über ein Drittel der gesamten CO2-Emissionen in Deutschland stammen aus dem Gebäudesektor. Sie entstehen einerseits durch den Verbrauch der Energien und andererseits durch die Herstellung von Strom und Fernwärme oder auch von Baustoffen. Obwohl man die Produkte maßgeblich im Gebäudesektor benötigt, werden die Emissionen der Energiewirtschaft und der Industrie zugerechnet. Das macht deutlich, wie wichtig es für das Klima ist, Gebäude energetisch zu sanieren, alte Heizungen auszutauschen und umweltschonendes Baumaterial einzusetzen“, heißt es auf der offiziellen Webseite der Bundesregierung (www.bundesregierung.de).

Gerade wenn es um umweltschonendes Baumaterial geht, gibt es jedoch noch viel zu tun. Allein bei der Herstellung von Zement fallen weltweit rund drei Milliarden Tonnen CO2 an – das sind fast acht Prozent der weltweiten Emissionen und damit mehr als der gesamte Flugverkehr und sämtliche Rechenzentren zusammen ausstoßen.

Eine tiefgreifende Möglichkeit ist es, bei der Planung und Errichtung von Häusern und Gebäuden sich mehr auf den Baustoff Holz zu konzentrieren. Denn Holz allein hat die Fähigkeit, das umweltzerstörende Treibhausgas CO2 zu binden. Das kann kein anderes Material.

So setzt auch die amtierende Bundesbauministerin Klara Geywitz verstärkt auf den Baustoff Holz: “Bei der Suche nach Lösungen, die Klimaschutz und Ressourcenschonung mit dem Bedarf an Gebäuden zum Wohnen, Leben und Arbeiten nachhaltig in Einklang bringen, müssen erneuerbare Rohstoffe stärker als bisher berücksichtigt werden. In Deutschland haben wir ein enormes Potenzial beim Bauen mit Holz. Holz ist ein heimischer Rohstoff. Die Länder haben ihre Bauordnungen mittlerweile so ausgerichtet, dass auch im Hochbau das Bauen mit Holz eine echte Alternative darstellt.

Im Juni 2023 hat die Bundesregierung die ‘Holzbauinitiative’ beschlossen. Damit soll Holz als Baumaterial insgesamt gefördert werden. Denn es ist das einzige Baumaterial und die einzige Bautechnik, mit der bislang im Tragwerk und der Gebäudehülle CO2 gespeichert werden kann.

Zudem fällt in unseren Wäldern momentan viel Nadelholz an, weil an vielen Orten die Klimakrise zu einem Umbau der Wälder führt und zu zukünftig weniger Nadelbäumen und mehr anderen Baumarten. Unter anderem dieses Holz kann einen Mehrwert schaffen, wenn es zum Bauen verwendet wird. Die Holzbauinitiative sieht verschiedene Maßnahmen zugunsten des Holzbaus vor: So soll in dem Bereich stärker geforscht und neue Techniken entwickelt werden. Die Bundesregierung will den Holzbau fördern und überprüft Gesetze und Verordnungen, um den Holzbau zu erleichtern. Auch ein stärkerer Austausch mit den Bundesländern ist geplant. Dort gibt es bereits eigene Programme und Initiativen, um den Holzbau zu fördern

Holz hat viele Vorteile

Holz als Baumaterial hat viele Vorteile. Es hat weniger Eigengewicht als Beton, Stahl oder Ziegel, doch weist es eine hohe statische Tragfähigkeit auf (kann das 14-fache seines Gewichts tragen). Dies macht es vor allem beim mehrgeschossigen Bauen, bei der Aufstockung von Gebäuden und vor allem beim Nachverdichten im urbanen Bereich zu einem idealen Baustoff. Des Weiteren hat Holz hervorragende Wärmedämmeigenschaften, so dämmt es 20 Mal besser als Beton. Zudem ist es bestens für die Vorfertigung von kompletten Wand-, Decken- und Dachelementen in den Werkshallen der Holzbau-Unternehmen geeignet (Stichwort ‘modulares Bauen’). Dort werden die Elemente witterungsunabhängig vorgefertigt, anschließend just in time auf die Baustelle geliefert und dort innerhalb kürzester Zeit zusammenmontiert. Darüber hinaus ist es ‘der grüne Baustoff’ schlechthin! Es lässt sich klimaneutral herstellen, speichert langfristig das schädliche Treibhausgas CO2 und kann nach vielen Jahren der Verwendung umweltschonend entsorgt und recycelt werden.

3. Deutscher KlimaSchutzTag am 8. Oktober 2023

Um auf diese zentrale Bedeutung des klimaschützenden Holzbaus hinzuweisen und sie breitflächig zu kommunizieren, haben die drei großen Holzbau-Verbände (Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V., ZimmerMeisterHaus und die 81fünf AG) vor zwei Jahren den ‘Deutschen KlimaSchutzTag’ ins Leben gerufen.

Wer in Holz denkt, plant und baut – kann aktiv etwas für den Klimaschutz tun, denn 1 Kubikmeter verbautes Holz bindet ca. 1 Tonne des umweltschädlichen Treibhausgases CO2“, erläutert Erwin Taglieber, Präsident des Deutschen Holzfertigbau-Verbandes (DHV). Die rund 300 Mitgliedsunternehmen der drei Verbände errichten pro Jahr über 10.000 Gebäude in Holzbauweise, darunter Ein- und Zweifamilienhäuser, mehrgeschossige Büro- und Wohngebäude sowie öffentliche Bauten wie Kindergärten, Schulen, Mehrzweckhallen usw. “Wer bei uns ein Gebäude in Auftrag gibt, der trägt zusätzlich zum Klimaschutz bei!”

In vielen der 300 Holzbau-Unternehmen wird in diesem Jahr zum dritten Mal der Aktionstag durchgeführt. Am Sonntag, den 8. Oktober öffnen die Mitglieder wieder ihre Türen, um die Besucher auf informative und unterhaltsame Art über das klimaschützende Bauen mit Holz zu informieren. Zusätzlich gibt es Podiumsdiskussionen und Talkrunden mit Journalisten und regionalen Politikern, die von den einzelnen Holzbau-Unternehmen organisiert werden – näheres dazu unter www.d-h-v.de

3. Deutscher KlimaSchutzTag bei EYRICH-HALBIG HOLZBAU

EYRICH-HALBIG HOLZBAU in Oberthulba baut seit knapp 100 Jahren mit Holz. Der Zimmererbetrieb mit über 40 Mitarbeitern realisiert Einfamilienhäuser, Anbauten und Aufstockungen, er modernisiert und saniert Häuser im Bestand und errichtet Gebäude für die öffentliche Hand und das Gewerbe.

Seit 2021 ist EYRICH-HALBIG HOLZBAU Anwender des Deutschen Nachhaltigkeitskodex und damit Vorreiter im Holzbau. Alle Geschäftsprozesse, die Beschaffung und der Umgang mit dem Material bis hin zur Ausbildung, Qualifikation und Führung der Mitarbeiter orientieren sich an den Prinzipien der Nachhaltigkeit.

Dazu der Geschäftsführer Michael-Eyrich-Halbig: „Wir sind auf dem Weg zu einem nachhaltig wirtschaftenden Betrieb. Unser Weg dient der beständigen Weiterentwicklung in Richtung Nachhaltigkeit. Und wir wollen einen Unterschied machen!

Die beständige Weiterentwicklung ist bedeutsam, denn nachhaltig wirtschaften bezieht sich auf eine Haltung zur Welt und den Umgang mit dieser, der weit über den enggefassten Horizont der betrieblichen Erfolgsrechnung hinausgeht. Nachhaltig wirtschaften ist mehr als kurzfristige Gewinnmaximierung und kostengünstigste Beschaffung.

Nachhaltig wirtschaften bedeutet verantwortungsvoll und achtsam zu handeln. Diese Verantwortung umfasst zum Beispiel die Gestaltung der Arbeitsplätze, die Entlohnung, die Beschaffung der Rohstoffe und Betriebsmittel, der Umgang mit Partnern und Lieferanten, die Preisgestaltung, das Wettbewerbsverhalten und die Energieversorgung.

Nachhaltig wirtschaften bezieht sich auf alle Prozesse, Strukturen und Interaktionen, in die EYRICH-HALBIG HOLZBAU mit seinem unternehmerischen Handeln eingreift und sie damit mitgestaltet. EYRICH-HALBIG HOLZBAU ist Akteur in einer vernetzten Welt. Unser Betrieb gestaltet die Lebenswirklichkeit vieler Menschen mit.“

EYRICH-HALBIG HOLZBAU lädt Sie herzlich ein zum 3. Deutschen KlimaSchutzTag am 8. Oktober 2023. Besuchen Sie den Betrieb vor Ort in Oberthulba, Sie erwarten wertvolle Informationen, Aussteller, Exkursionen, Vorträge und gute Gespräche.

3. Deutscher KlimaSchutzTag
8. Oktober 2023
11:00 Uhr bis 16:00 Uhr

EYRICH-HALBIG HOLZBAU
Schlimpfhofer Straße 4
97723 Oberthulba

Mehr Informationen: https://www.holzbaueyrich.de/3ter-deutscher-klimaschutztag/

Bundesbauministerin Klara Geywitz ist Schirmherrin

Die amtierende Bundesbauministerin Klara Geywitz hat in diesem Jahr erneut die Schirmherrschaft der Veranstaltung übernommen: “Der bundesweite ‘KlimaSchutzTag’ der Holzbau-Verbände DHV, ZMH und 81fünf im Oktober 2023 bietet eine ideale Gelegenheit, Planerinnen und Planer sowie zukünftige Nutzer und Nutzerinnen für das Bauen mit Holz zu gewinnen und damit gemeinsam eine Ressourcen- und Klimawende zu ermöglichen. Ich bin ein richtiger Fan der Holzbauweise – und wünsche allen teilnehmenden Holzbau-Unternehmen viele Besucherinnen und Besucher beim diesjährigen KlimaSchutzTag!


Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V.
Pressestelle Peter Mackowiack
73760 Ostfildern | Hellmuth-Hirth-Straße 7
Tel. 0711/2399652 | kommunikation@d-h-v.de


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Energetische Sanierung | Komfort – Umbau

Neuer Wohnraum in entkerntem Altbau mit Erhalt der vitalen Substanz

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Energetische Sanierung | Komfort

Das Leben ändert sich und damit die Anforderungen an Ihr Haus. Sie wollen barrierefrei wohnen, die Kinder gründen eine Familie, Sie wollen größere Wohnräume oder ein schickes Wohnzimmer mit offener Küche.

Sie wollen Ihr Haus klimafest nachrüsten mit einem wirksamen Sonnenschutz. Ob Wärmedämmung, Fensterverschattung oder Rollläden – Sie haben vielfältige Möglichkeiten, das Raumklima angenehm zu gestalten.

Sie wollen Ihr Haus für die kommenden Jahrzehnte fit machen. Sie wollen mehr Komfort, ein intelligentes Energiemanagement, nachhaltige Materialien, Sicherheitssysteme oder einfach mehr Licht im Haus.

Energetische Sanierung | Komfort – Umbau

Energetische Sanierung | Komfort – Innenausbau

Energetische Sanierung | Komfort – Sonnenschutz

Energetische Sanierung | Komfort – Modernisierung

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Energetische Sanierung | Energie – Lüftung

Durchdachte Lüftungskonzepte für Mehrgeschosser

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Energetische Sanierung | Energie

Eine Lüftungsanlage sorgt für stets frische Luft auch bei geschlossenen Fenstern. Im Winter bleibt das Haus schön war, im Sommer angenehm kühl.

Neue Heizsysteme liefern den Energiebedarf sehr effizient. Wird die Heizung mit Solarthermie unterstützt, liefert die Sonne das warme Wasser. Und die Photovoltaik liefert den Strom dazu.

Für ein Sanierungskonzept, das von einem staatlich anerkannten Energieberater erstellt wird, gibt es attraktive Fördermittel vom Staat. Sprechen Sie uns an, wir finden immer eine gute Lösungen!

Energetische Sanierung | Energie – Lüftung

Energetische Sanierung | Energie – Heizung

Energetische Sanierung | Energie – Sanierung

Energetische Sanierung | Energie – Photovoltaik und Solarthermie

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Energetische Sanierung | Dach – Gaube

Erweiterung des Wohnraums im Dach des elterlichen Hauses

Zweigeschossige Dachgaube im Dach

Mehr zum Thema: https://www.holzbaueyrich.de/dachfenster-und-dachgauben/

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Energetische Sanierung | Dach – Ausbau

Öffnen des Dachgeschosses und Einbau einer Galerie

Mehr zum Thema: https://www.holzbaueyrich.de/flexible-raumkonzepte/

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Energetische Sanierung | Dach – Aufstockung

Aufstockung eines Bungalows

Mehr zum Thema: https://www.holzbaueyrich.de/aufstockungen-fuer-mehr-wohnraum/

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Energetische Sanierung | Dach

Das Dach Ihres Hauses bietet Ihnen unendliche Gestaltungsmöglichkeiten. Sie können Ihr Dach ausbauen, aufstocken oder eine Dachterrasse einbauen. Sie können Fenster setzen für viel Licht im Raum oder eine schicke Gaube.

Sie können die Substanz Ihres Daches und damit Ihres Hauses schützen mit einer energetischen Sanierung Ihres Daches oder einer fachgerechten Sanierung Ihres Dachstuhles.

Ihr Dach bietet Ihnen zusätzliche Spielbereiche mit romantischen Gaubenfenstern, einen Rückzugsort für Sie, ein geräumiges Gästezimmer in geschützter Atmosphäre, ein Arbeitszimmer oder ein Atelier, einen Wellnessbereich für Sie und Ihren Partner.

Energetische Sanierung | Dach – Aufstockung

Energetische Sanierung | Dach – Terrasse

Energetische Sanierung | Dach – Gaube

Energetische Sanierung | Dach – Ausbau

Energetische Sanierung | Dach – Fenster

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Energetische Sanierung | Dämmung – Fassade

Mit der Dämmung der Fassade Ihres Hauses senken Sie den Energieverbrauch um bis zu 45 Prozent. Wir verwenden wo immer möglich nachwachsende Rohstoffe. Fassaden dämmen wir grundsätzlich mit Holzfaserplatten.

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Energetische Sanierung | Dämmung

Nachwachsende Rohstoffe sind für uns die erste Wahl, wenn es um die Dämmung geht. Wir arbeiten am liebsten mit ökologischen und nachwachsenden Materialien.

Nachwachsende Dämmstoffe bieten neben der guten Dämmleistung im Winter – Wärmeleitfähigkeit – auch einen besonderen Hitzeschutz im Sommer – Kältespeicherung. Wie uns unsere Kunden immer wieder bestätigen, schaffen Naturdämmstoffe zudem ein sehr gutes Wohnklima, weil Feuchtigkeit besser aufgenommen und abgegeben wird. Nachwachsende Dämmstoffe sind gut für die Umwelt, weil keine fossilen oder mineralischen Rohstoffe für die Produktion verwendet werden. Vielmehr lassen sie sich mit wenig Energieaufwand herstellen und – was immer wichtiger wird – recyclen.

Mehr zum Thema: https://www.holzbaueyrich.de/besser-daemmen-fuer-ein-gutes-klima/

Energetische Sanierung | Dämmung – Fassade

Energetische Sanierung | Dämmung – Keller

Energetische Sanierung | Dämmung – Dach

Mehr zum Thema: https://www.holzbaueyrich.de/besser-daemmen-fuer-ein-gutes-klima/

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Energetische Sanierung von Haus und Dach

Energie sparen ist das Gebot der Stunde. Es ist vernünftig und es ist ein Beitrag für mehr Nachhaltigkeit. Energie sparen bedeutet auch, mehr Geld für wichtige Anschaffungen und schöne Dinge zu haben. Energie sparen ist rundum eine gute Idee.

Sie haben ein Haus, das schon vor einigen Jahren gebaut wurde? Sie haben das Gefühl, man müsste mal was machen am Haus?

  • Das Dach, die Fassade und die Kellerdecke dämmen, die Fenster erneuern, einen wirksamen Sonnenschutz installieren, die Heizung austauschen, die Lüftungsanlage erneuern, eine Photovoltaik- oder Solarthermie-Anlage einbauen?
  • Sie wollen mehr Raum schaffen? Mehr Licht und Luft im Dachgeschoss, zum Beispiel mit einer Dachgaube oder Dachterrasse?
  • Sie wollen Ihr Dach ausbauen oder Ihr Haus mit einer Aufstockung um eine Etage erweitern?

All diese Vorhaben haben wir schon vielfach mit handwerklicher Spitzenleistung und nachhaltigen Baustoffen realisiert. Wir wissen um die vielen Fragen unserer Baufamilien und können diese Fragen alle beantworten.

  • Im Grunde ist es ganz einfach. Wir beginnen mit einem Gespräch. Was möchten Sie realisieren? Was wollen Sie investieren? Auf was legen Sie besonderen Wert?
  • Wir beraten Sie gerne umfassend zu den vielfältigen Fördermöglichkeiten, wir entwickeln gemeinsam mit Ihnen den Plan für Ihr Vorhaben und dann setzen wir das um.
  • Unter Qualität verstehen wir Präzision, Verlässlichkeit, Achtsamkeit und faire Preise – vom Angebot über die Beratung, die Planung, die Auswahl des Materials, die Produktion, die termingerechte Ausführung bis zur Betreuung.

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Energetische Sanierung | Komfort – Innenausbau

Großzügige Gestaltung der Gemeinschaftsfläche in einem Mehrgenerationenhaus

Mehr zum Thema: https://www.holzbaueyrich.de/leben-in-der-bude-mehrgenerationenhaus/

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Energetische Sanierung | Energie – Heizung

Kombination klimafreundlicher Lösungen für ein angenehmes Wohngefühl

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Energetische Sanierung | Dach – Fenster

Bodentiefe Fenster auf der Aufstockung

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Energetische Sanierung | Dach – Terrasse

Dachterrasse auf einer Aufstockung

Mehr zum Thema: https://www.holzbaueyrich.de/dachraum-ist-wohnraum/

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Energetische Sanierung | Dämmung – Keller

Auch für die Dämmung der Kellerdecke verwenden wir Holzfaserplatten. Diese nehmen viel Feuchtigkeit auf und geben sie auch wieder ab. Sie spüren die Veränderung im Erdgeschoss, der Boden ist angenehm temperiert, die Füße bleiben warm. Weniger Wärmeverlust bedeutet weniger Heizkosten.

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Energetische Sanierung | Komfort – Sonnenschutz

Effektiver Hitzeschutz in einem exponierten Einfamilienhaus

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Energetische Sanierung | Energie – Sanierung

Wohnkomfort auf der Höhe der Zeit im Ensembleschutz

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Energetische Sanierung | Dämmung – Dach

Ihr Dach spürt die Kälte am deutlichsten. Eine schlechte Dämmung ist schlecht für das Raumklima im ganzen Haus, insbesondere für die darunter liegenden Räume und Ihre Heizkosten. Ist die Dämmung unzureichend, leidet Ihr Haus und Ihr Geldbeutel. Wer will schon das Geld zum Fenster rausheizen? Mit einer guten Dachdämmung reduzieren Sie Ihre Heizkosten um bis zu 50 Prozent.

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Energetische Sanierung | Komfort – Modernisierung

Modernisierung eines denkmalgeschützten Gebäudes

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Energetische Sanierung | Energie – Photovoltaik und Solarthermie

Optimale Flächennutzung für Heizung und Strom mit Sonnenenergie

Mehr zum Thema: https://www.holzbaueyrich.de/photovoltaik-auf-dem-dach-und-an-der-fassade/

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Dachterrasse mit Weitblick

Ein junges Paar erfüllt sich einen Traum. Der Umbau des Dachgeschosses mit Dachterrasse als Raum für Geselligkeit – für die Familie und für den großen Freundeskreis. Im Winter drinnen, im Sommer vor allem Draußen.

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Das Haus wurde in den späten 1970ern gebaut. Vor dem Umbau wurde das Dachgeschoss als Wohnung genutzt. Das Dachgeschoss hatte keine Dämmung. Im Sommer war es heiß, im Winter kalt. Zudem war es höchste Zeit, die Dachziegel zu erneuern.

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Das ist für uns Urlaub nach der Arbeit. Wir haben Platz für unsere Freunde und die Aussicht ist großartig.

Als das Dachgesoss frei wurde, wollte das junge Paar das Dachgeschoss mit dem Obergeschoss verbinden und gleichzeitig das Dach sanieren. Die Sanierung erfolgte in Etappen: zuerst wurde das Obergeschoss saniert. Anschließend wurde das Dachgeschoss mit der Dachterrasse neu gestaltet. Die Dachterrasse umfasst jetzt ein gutes ¼ der Wohnfläche. Für EYRICH-HALBIG HOLZBAU entschied sich das junge Paar, weil die Qualität passte – von der Beratung bis zur Realisierung. Der entscheidende Punkt war, auf die Statik zu achten.

Was sagen die jungen Leute über die Bauphase?

  • Wir erwarteten, dass unsere Ideen umgesetzt werden – und sie sind umgesetzt worden.”
  • Es war anstrengend. Es war das heißeste Pfingsten bei 40 Grad und wir haben beim Dacheindecken mit angepackt. Der Umbau war eine schöne Zeit.”

Wie ist das Lebensgefühl heute?

  • Das ist für uns Urlaub nach der Arbeit. Wir haben Platz für unsere Freunde und die Aussicht ist großartig.”
  • Im Sommer grillen wir oft, mindestens 1 x pro Woche. Mit der ganzen Familie und mit Freunden.”
  • Wir haben mehr Platz. Und das Wohnklima hat sich geändert. Es ist eine Pavatex-Dämmung. Man merkt es, es ist ein Riesenvorteil.”
  • Die Energiekosten sind um einiges besser. Wir heizen im Winter oben so gut wie gar nicht. Uns reicht der Kaminofen. Wenn wir die Tür zum Treppenhaus nach oben öffnen, ist es oben auch warm. Und wir haben Warmwasser über unsere Solaranlage auf dem Dach.”

Kundenaussagen 2017 | Dachausbau & Dachsanierung

Wir haben unsere Kunden gefragt. Nach ihren Wünschen und Vorstellungen rund um ihren Dachausbau oder ihre Dachsanierung. Nach ihren Erfahrungen mit uns – in der Beratung und in der Umsetzung. Nach ihrem jetzigen Lebensgefühl, jetzt wo alles fertig ist. Lesen Sie selbst:

In welchem Zustand war das Dachgeschoß vor der Sanierung?

  • Das Dachgeschoß wurde als Wohnung genutzt. Das Haus ist in den späten 1970er Jahren erbaut worden. Im Parterre wohnten die Eltern, im OG die Schwester und wir unter dem Dach. Das Dach hatte keine Dämmung, im Sommer war es heiß und im Winter war kalt. Zudem waren die Dachziegel zu erneuern, einige waren kaputt.
  • Im Altbau
  • Der Zustand war gut, wir haben Gauben eingebaut und da musste das Dach aufgemacht werden. Es war 30 Jahre alt aber in gutem Zustand.
  • Das Dach war in einem schlechten Zustand.
  • Das Dachgeschoss war leer.

Wie wurde das Dachgeschoß vor der Sanierung genutzt?

  • Überhaupt nicht, wir nutzten es als Lagerfläche
  • Es war ein Abstellraum
  • Die Kinderzimmer waren da drin
  • Es war eine kleine Dachgeschoßwohnung im Elternhaus
  • Als Teilwohnung

Was war der Auslöser, das Dach sanieren zu lassen?

  • Die Schwester ist aus dem Obergeschoss ausgezogen und hat selbst ein Haus mit EYRICH-HALBIG HOLZBAU gebaut. Wir wollten das Dachgeschoß und das Obergeschoss miteinander verbinden und das Dach gleichzeitig sanieren. Die Sanierung ging etappenweise vor sich: wir haben noch unter dem Dach gewohnt und haben erstmal das Obergeschoss saniert und sind dann runter gezogen und haben anschließend das Dach saniert. Im Dachgeschoß macht die Terrasse jetzt ein gutes ¼ der Wohnfläche aus.
  • Keine Dämmung
  • Das Dach musste altersbedingt saniert werden
  • Wir hatten einen Dachstuhlbrand, in dem Zug musste alles runter und alles neu gemacht werden
  • Wir brauchten mehr Platz
  • Die Dachbedeckung war defekt, es tropfte durch
  • Vom Tragwerk her war es in schlechtem Zustand
  • Energiebedarf und Energiesicherheit
  • Das Dach sollte Seniorengerecht werden im Rahmen des Familienzusammenzugs
  • Wir wollten wenig Energieverlust haben und dass wenig Wärmebrücken entstehen. Wir wollten die Wohnräume und die Terrasse zur Südseite hin ausrichten. Und dass alles auf einer Ebene ist, wenn wir das später im Alter einmal benötigen.

Wie sind Sie auf Eyrich-Halbig Holzbau gekommen?

  • Weil EYRICH-HALBIG HOLZBAU bei uns im Nachbarort ist, und weil sie gute Arbeit machen
  • EYRICH-HALBIG HOLZBAU ist uns empfohlen worden
  • EYRICH-HALBIG HOLZBAU hat in der Siedlung ein anderes Projekt gehabt, da bin ich hin und habe Kontakt aufgenommen
  • Weil es eine Firma in der Gemeinde ist. Ich habe schon mit EYRICH-HALBIG HOLZBAU zusammengearbeitet. EYRICH-HALBIG HOLZBAU ist eine gute Firma.
  • EYRICH-HALBIG HOLZBAU hat meine Frau gefunden. Durch Zufall. Ich glaube, im Internet.

Warum haben Sie sich für Eyrich-Halbig Holzbau entschieden?

  • Das Preis- Leistungsverhältnis und die Flexibilität haben gestimmt. Wir hatten mehrere Angebote. Es ist im Prinzip ein Fertighaus, aber Michael Eyrich-Halbig hat auf Maß geplant, und wir konnten Eigenleistung einbringen. Er hat uns auch unterstützt beim Dachdecken, wir haben das in einem halben Tag geschafft. Wir haben alles in sehr kurzer Zeit geschafft.
  • Das Persönliche, das Menschliche mit Michael Eyrich-Halbig hat uns angesprochen, man konnte immer zu ihm kommen mit Fragen oder wegen einer Beratung.
  • Gutes Personal
  • Ich habe ein Angebot bekommen, das mir zugesagt hat.
  • Das Vertrauen war da, es stand nichts anderes zur Debatte.
  • Zum einen hat sich EYRICH-HALBIG HOLZBAU gut gekümmert. Sie machten einen guten Eindruck, sie haben ein gutes Angebot abgegeben. Andere Firmen brauchten ¼ Jahr für das Angebot. Der Chef war persönlich da und er hat sich Zeit genommen, uns zu beraten. Es hat gut gepasst.
  • Weil EYRICH-HALBIG HOLZBAU sehr gute Arbeit macht und eine Firma ist, die eine gewisse Größe hat, das auszuführen und zuverlässig ist. Meine Eltern wohnen in dem Haus, und man machte das Dach runter, und es war im Herbst, wo man mit allem rechnen muss, mit Wetter und Regen, darum war es mir wichtig, dass ich mit EYRICH-HALBIG HOLZBAU eine Firma habe, die die entsprechenden Maschinen hat, und auch mit sowas zurecht kommen würde. Es gab auch andere Angebote, aber EYRICH-HALBIG HOLZBAU hat mir am besten zugesagt, und auch die Bauleitung mit Albrecht Eyrich-Halbig als Chef. Er hat das hervorragend geleitet, wir hatten eine Woche im Dauerregen. Ich wurde immer auf dem neusten Stand gehalten von Albrecht Eyrich-Halbig, ich arbeite in München.
  • Der Michael Eyrich-Halbig war sehr überzeugend und alles, was er gesagt hat, hat Hand und Fuß.
  • Weil die Qualität passt, und viele meiner Freunde haben schon mit EYRICH-HALBIG HOLZBAU gebaut.

Inwieweit konnten Sie bei Eyrich-Halbig Holzbau Ihre Vorstellungen darlegen?

  • Gut, hat alles super geklappt.
  • Meine Vorstellungen konnte ich alle darlegen.
  • Wir konnten alles machen, was wir wollten, wir mussten uns nur an die Vorschriften des Landratsamtes halten.
  • Gut.
  • Komplett.
  • Im Großen und Ganzen konnte ich darlegen was ich wollte, manches ging aus technischen Gründen nicht.

Welche für Sie neuen Aspekte haben sich im Rahmen der Beratung ergeben?

  • Mehrere Möglichkeiten, an die man nicht gedacht hatte.
  • EYRICH-HALBIG HOLZBAU hat an alles gedacht, die Aufdachdämmung haben sie uns empfohlen und die dreischeibige Fensterverglasung.
  • Dämmwerte und was man bei der KfW-Bank einreichen kann, bei einem neuen Dach mit Gaube gibt es nicht so viel Beratungsbedarf wie bei einem neuen Haus.
  • Wir haben dabei zusätzlich noch eine Glasbausteinwand mit einer Holzkonstruktion ausgetauscht.
  • Die ganze Dämmungsgeschichte war mir beim Dach ungeläufiger. Eyrich-Halbig Holzbau macht viel mit Fertighäusern. EYRICH-HALBIG HOLZBAU hat einfach die Erfahrung, und empfahl eine Aufdachdämmung. Das habe ich 1:1 übernommen.
  • Dass es besser gedämmt werden konnte als ich es mir vorgestellt habe. Unter der Fertigbauweise konnte ich mir wenig vorstellen, und jetzt habe ich eine Vorstellung davon.

Inwieweit hat sich Ihre ursprüngliche Idee durch die Beratung verändert?

  • Der Erker, und das Büro sowie der Carport sind neu hinzugekommen. Michael Eyrich-Halbig hat uns sehr unterstützt auch bei den Partnerbetrieben, die er uns vermittelt hat. Die Terrasse haben wir selbst verlegt. Auch den Innenausbau haben wir weitgehend selbst gemacht.
  • Nicht viel, es hat schon so gepasst, wie man es sich vorstellte und EYRICH-HALBIG HOLZBAU hat es gut umgesetzt.
  • Zwecks Isolierung durch die Aufdachdämmung brauchte ich innen nichts mehr dämmen.
  • Die Idee hat sich nicht verändert. Es ist besser von der Dichtigkeit geworden.
  • Ich habe keine konkrete Idee gehabt, darum hat sich die Idee erst gebildet.
  • Die ursprüngliche Idee ist im Großen und Ganzen so geblieben wie ich es mir vorgestellt habe, nur die Dämmung wurde anders. Vom Aussehen ist es 1:1.
  • Ich wollte eine durchgängige Gaube. Daraus wurden zwei kleinere Gauben und die Länge der Gauben ist auch kleiner geworden aus technischen Gründen.

Wie empfinden Sie heute den Weg von der Idee bis zum Konzept?

  • Gut
  • Das war gut.
  • Gelungen, bedarfsgerecht
  • Sehr gut.

Wie empfanden Sie die Bauphase?

  • Akkurat und sauber, gute Arbeit halt.
  • Die Bauphase ist normal verlaufen.
  • War in Ordnung, alles war ruck zuck fertig.
  • Ich war selten hier ist, aber es ist gut gelaufen.
  • Bisschen stressig, es hat so stark geregnet, genau als das Dach abgedeckt war. Aber es ist nichts passiert.
  • Anstrengend, es war das heißeste Pfingsten. Bei 40 Grad haben wir das Dach gedeckt, aber es hat zwei Wochen lang nicht geregnet während das Dach offen war. Der Umbau war eine schöne Zeit.

An welche bemerkenswerten Ereignisse erinnern Sie sich?

  • Dass alles gut geklappt hat.
  • Das kann ich nicht sagen, weil ich nicht immer da war. Der Chef hat immer wieder geguckt und nachschaut ob alles klar ist. Das machen andere nicht. Er hat Subunternehmer hinzugezogen, die die Photovoltaikanlage demontiert und abtransportiert haben, das war gut. Wir hatten Asbestzementplatten zu entsorgen. Ein Mitarbeiter von EYRICH-HALBIG HOLZBAU hat mir das mit seinem LKW zur Deponie rübergefahren, das war gut.
  • Dass mein Nachbar sich aufgeregt hat. Er hat nicht geglaubt, dass die Firma die Genehmigung hat, den Kran hinzustellen. Aber die Genehmigung war da.

Was hat sie überrascht?

  • Dass sie so schnell waren, und so gute Arbeit gemacht haben.
  • Dass immer jemand da war und es weiter gegangen ist, es hat nicht gestoppt.
  • Eigentlich, dass es so flott fertig war.
  • Mich kann man nicht so leicht überraschen.
  • Garnichts, ich bin selber auf dem Bau tätig. Mich überrascht nichts, es war 1:1 so wie erwartet.
  • Die Geschwindigkeit. Nachdem das Dach gedeckt war, war der Rest zack zack fertig.
  • Überrascht hat uns, wie viele Schichten so ein Haus hat, und der Eigenausbau führt dazu, dass man das Haus sehr schätzt. Überrascht hat uns, dass der Garten dann noch so viel Arbeit macht. Wir dachten, mit dem Haus sei das Meiste geschafft.

Wie wird das Dachgeschoß aktuell genutzt?

  • Eine Wohnung, die wir privat nutzen.
  • Da ist ein kleines Apartment drunter. Wo früher Kinderzimmer waren, kam eine Wand raus.
  • Es wird als eine Dachwohnung genutzt.
  • Als Wohnung.
  • Als Partyraum und als Ersatzgarten. Im Sommer wird oft gegrillt, mindestens 1x pro Woche mit der ganzen Familie und oft mit Freunden.

Inwieweit haben sich Ihre Vorstellungen aus heutiger Sicht erfüllt?

  • Komplett
  • Ziemlich gut, alles, ja.
  • Alles genauso richtig, es ist alles in Ordnung so, so wollten wir es damals und so wollen wir es heute.
  • Gut.
  • Es ist genauso geworden wie gedacht.

Was hat sich für Sie persönlich im häuslichen Leben durch die Dachsanierung geändert?

  • Bessere Dämmwerte, Energieersparnis
  • Dass wir viel Arbeit hatten. Jetzt ist alles wärmer wegen dem Dach, wir brauchen weniger Heizmaterial.
  • Die Heizkosten sind günstiger, weil das Dach dicht ist.
  • Wir bilden uns ein, dass es wir etwas weniger Heizmaterial brauchen, es ist besser gedämmt. Im Winter ist es wärmer und im Sommer kühler, was beabsichtigt war.
  • Das ganze Haus hat sich verändert. Meine Eltern wohnen drin und man merkt, dass es komplett jetzt schon, obwohl das Dach noch nicht ausgebaut ist und noch im Rohzustand ist, von der Dämmung her, dass es schön warm ist. Man merkt das wahnsinnig. Das bringt sehr, sehr viel, das ganze Wohngefühl hat sich verändert.
  • Wir wohnen enger zusammen.
  • Mehr Platz, das Klima hat sich geändert. Es ist eine Pavatex-Dämmung. Man merkt es, es ist ein Riesenvorteil.

Was genießen Sie besonders?

  • Das Offene, das Licht in diesem Haus, das Raumklima, das heißt die Luftqualität, das kommt durch die Holzbauweise und durch die Belüftung, sicher auch durch die natürlichen Baustoffe, wie die Holzdecke. Man sieht und fühlt, dass es ein Holzhaus ist.
  • Die Sonne, wenn die reinscheint in die neuen Räume.
  • Dass es im Sommer kühler und im Winter wärmer ist.
  • Das ganze Wohngefühl hat sich verändert, es ist schön warm.
  • Wieder auf dem Land zu wohnen.
  • Die Freiluft nach oben. In der Früh weckt mich die Sonne, abends sehe ich wie sie untergeht. Ich genieße den Blick in meinen Garten durch das große Fenster.
  • Das ist für uns Urlaub nach der Arbeit. Wir haben Platz für unsere Freunde und die Aussicht ist großartig.

Weitere O-Töne

  • Ich bin sehr zufrieden mit EYRICH-HALBIG HOLZBAU und habe viel Zuspruch von Leuten, die mein Dach sehen. Die Auswahl der Farben und der Bleche, die Verkleidungen, Kamine und Gauben, die Dachrinne und der Schneefänger, die ganze Zusammenstellung; da wurde ich sehr gut beraten von EYRICH-HALBIG HOLZBAU, und das wird von den Leuten bewundert. Ich würde zu jeder Zeit für jedes Bauvorhaben wieder EYRICH-HALBIG HOLZBAU gehen.
  • Das Besondere an unserem Haus ist die Bauweise, der Wandaufbau. Die Wände sind gefüllt mit Isofloc. Außen sind es Holzfaserplatten, und innen ist nochmal eine Installationsebene. Wegen des Holzbaus und der speziellen Wandaufbaus sind wir zu EYRICH-HALBIG HOLZBAU gegangen. Das machen hier wenige.
  • Die Energiekosten haben sich nach der Dachsanierung gut entwickelt. Es ist um einiges besser, wir heizen im Winter oben so gut wie gar nicht. Uns reicht der Kaminofen. Wenn wir die Tür zum Treppenhaus nach oben öffnen, ist es oben auch warm. Und wir haben Warmwasser über unsere Solaranlage auf dem Dach.
  • Wir haben das Haus in Holz bauen lassen, um die Dämmwerte hinzubekommen. Wir wollten nicht mit Styropor dämmen.

Quelle: Auszüge aus unserer Kundenbefragung 2017 zum Thema Dachsanierung

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Für die Richtigkeit der Aussagen der Kundenbefragung 2017 zum Thema Dachsanierung garantiert die THESSENVITZ Unternehmensberatung | www.thessenvitz.de

Dachausbauten & Dachsanierungen

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EYRICH-HALBIG HOLZBAU plant Ihren Dachausbau oder Dachumbau, die Sanierung bestehender Dachräume oder komplette Dachaufstockungen und koordiniert für Sie alle Gewerke. Wir arbeiten selbstverständlich auf dem neuesten Stand der Energieeinsparverordnung (EnEV).

Unser Vorgehen bei Dachsanierungen

  1. Beratung
  2. Analyse
  3. Konzept
  4. Planung
  5. Realisierung

Unsere Leistungen bei Dachsanierungen

  • Hausaufstockung
  • Dachausbau
  • Dachumbau
  • Dachaufstockung
  • Dachterrasse
  • Dachfenster (Wohndachfenster, Dachflächenfenster)
  • Dachgaube
  • Dachstuhl
  • Dachmodernisierung
  • Energetische Sanierung
  • Solaranlage
  • Innenausbau des Dachs
  • Dacheindeckung
  • Schieferarbeiten

Dachausbau – Platz für Kinder, Hobbys, Gäste oder Arbeit

Toben und Tollen unterm Dach. Ein Dachbodenausbau schafft Platz. Zum Beispiel für ein großzügiges Spielareal mit romantischen Gaubenfenstern. Ein Dachbodenausbau bietet vollkommen neue Möglichkeiten: Endlich zuhause ungestört arbeiten, die konzentrierte Ruhe unter dem Dach genießen. Ihre Gäste freuen sich nach einem geselligen Abend bei Ihnen, die Nacht im Gästezimmer in Ihrem ausgebauten Dach in geschützter Atmosphäre zu verbringen. Oder Sie nutzen die Dachsanierung für sich – dann ist Ihr Platz in der Sauna jetzt immer frei und Ihre Fitness-Geräte sind stets optimal auf Sie eingestellt.

Dachumbau: mit Gaube oder Dachflächenfenster?

Ihr Haus hat einen dunklen Speicher und Sie möchten durch einen Dachausbau einen neuen hellen Raum schaffen? Egal ob Sie einen Dachumbau mit Gaube planen oder lieber Dachflächenfenster einsetzen möchten – wir unterstützen Sie bei der optimalen Planung eines neuen, wunderbar hellen Raumes und koordinieren für Sie den gesamten Umbau Ihres Dachgeschoßes. Bringen Sie einen hellen, luftigen Hobbyraum, einen Arbeitsraum mit Tageslicht oder komfortable Schlafgelegenheiten für Ihre Gäste in Ihrem ausgebauten Dach unter. Das macht Ihr Leben reicher.

Dachaufstockung – Platz für den Nachwuchs oder Kapitalanlage gesucht?

Ob schicke Wohnung für den Nachwuchs, intelligente Kapitalanlage oder regelmäßige Mieteinnahmen. Mit einer Dachaufstockung profitieren Sie in jedem Fall. Eine Einliegerwohnung unter dem Dach bedeutet mehr Unabhängigkeit für Ihre Kinder. Sie erhalten eigenen Lebensraum z.B. als Dachaufstockung auf einem bestehenden Bungalow mit eigenem Zugang ohne sich Gedanken über Grundstückspreise machen zu müssen.