Schlagwort: Zellulose-Dämmung

Wohngesund bauen: Jedes Detail zählt

Oberthulba, 23.10.2025 – Stellen Sie sich vor: Sie kommen nach Hause, schließen die Tür und atmen tief durch. Die Luft ist klar, kein Kratzen im Hals, kein störender Geruch, kein Druckgefühl im Kopf. Genau dieses Gefühl wünschen sich viele Menschen – und genau das fehlt, wenn im Haus Stoffe verbaut sind, die den menschlichen Körper belasten.
Immer mehr Menschen reagieren auf bestimmte Materialien empfindlich. Hautreizungen, Kopfschmerzen oder Atemprobleme sind die Folge. Darum ist es beim eigenen Zuhause wichtig, genau zu wissen, welche Materialien in den Wänden, Decken und Böden eingesetzt worden sind.

Immer mehr Menschen reagieren auf bestimmte Materialien empfindlich. Hautreizungen, Kopfschmerzen oder Atemprobleme sind die Folge. Darum ist es beim eigenen Zuhause wichtig, genau zu wissen, welche Materialien in den Wänden, Decken und Böden eingesetzt worden sind.

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Das eingesetzte Material entscheidet

Da beim Holzrahmenbau alle Teile eines Hauses bereits im Vorfeld detailliert geplant werden und wir bei der Auswahl Wert auf natürliche Produkte legen, ist es für uns von EYRICH-HALBIG HOLZBAU vergleichsweise einfach, bei der Wahl der eingesetzten Materialien Besonderheiten zu berücksichtigen.

Wir prüfen jedes Bauteil

Wer wohngesund bauen will, braucht einen Partner, der Materialien nicht nur verarbeitet, sondern versteht. Als Zimmerleute gehört es zu unserer Kultur, wertschätzend mit jedem Material umzugehen und es genau zu kennen. Darum prüfen wir jedes Produkt in puncto Qualität, Nachhaltigkeit und Unbedenklichkeit genau, bevor wir es einsetzen.

Wohngesundes Bauen ist Teil unserer Unternehmensidentität

Gesundes Bauen

Unter dem Schlagwort „Wohngesund“ finden Sie auf unserer Website mehr Informationen und damit verknüpfte Inhalte: https://www.holzbaueyrich.de/?s=wohngesund&submit=Suche

Unsere Sorgfalt macht den Unterschied

Reagiert jemand allergisch auf bestimmte Naturöle, finden wir Alternativen. Mit unserer Bauweise ist die Dämmung hinter einer luftdichten Ebene eingebaut. Fasern können somit nicht in die Innenräume gelangen. Unabhängig davon setzen wir auf natürliche Zellulose-Dämmung, die nicht dafür bekannt ist, Reaktionen auszulösen.

Ihre individuellen Bedürfnisse entscheiden

Weil wir in jeder Phase bewusst auswählen und präzise fertigen, können wir auf individuelle Bedürfnisse eingehen. Denn wohngesundes Bauen ist für uns auch eine Frage der Haltung. Präzision, Wissen und Verantwortung gehören zusammen, wenn wir jedem Kunden ein für ihn passendes Zuhause geben wollen. Wir fertigen in unserer Abbundhalle in Oberthulba, kontrollieren jeden Schritt und stellen sicher, dass alles passt. So entsteht ein Haus, das modernsten Ansprüchen an Energieeffizienz und Wohlfühlen gerecht wird.

Wohngesund wohnen – worauf Sie achten sollten

Typische Hinweise für problematische Stoffe im Haus:

  • Kopfschmerzen nach längerem Aufenthalt in bestimmten Räumen
  • Gereizte Atemwege nach längerem Aufenthalt in bestimmten Räumen
  • Gerüche, die sich in Ihrer Nase festbeißen und nicht verschwinden
  • Feiner Staub, der unablässig im Raum schwebt und sich absetzt

Treten solche Beschwerden und Belästigungen bei Ihnen Zuhause auf, ist das ein deutliches Signal und ein Hinweis darauf, etwas zu ändern. Dann lohnt sich ein Blick auf die verbauten Baustoffe. Wir von EYRICH-HALBIG HOLZBAU in Oberthulba kennen unsere Materialien im Detail – und wählen Alternativen, wenn es nötig ist und die zu Ihnen passen. Sprechen Sie uns bei einer Neubau-Planung gern darauf an.


Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf. http://www.komzepte.de/, https://www.81fuenf.de/. Beitragsfotos von 81fünf via Unsplash. Video von Stefan Theßenvitz, THESSENVITZ

Dachfenster und Dachgauben

Oberthulba, 27.04.2022 – Unterm Dach ist viel möglich – Ob im Neubau oder im Dachausbau in bestehenden Gebäuden! Das Dachgeschoss kann dank unserer intelligenten Holzrahmenbauweise und natürlicher Baustoffe auf einfache Weise zu einem echten Raum-Plus werden. Dachfenster, Dachgauben, große Fensterflächen. Wie soll es bei Ihnen unterm Dach aussehen?

Von der Ausbaureserve zum hochwertigen Wohnraum

Der Raumbedarf ist nicht zuletzt durch den aktuellen Home-Office-Trend gestiegen. Das Dachgeschoss bietet spannende Möglichkeiten.

Unterm dem Dach schlummern oft ungeahnte Möglichkeiten für mehr hochwertigen Wohnraum. Was früher als Ausbaureserve geplant war, wird von uns heute bereits bei der Neubauplanung frühzeitig eingebunden. Denn das Dachgeschoss drängt sich heute dank moderner Fensterflächen-Lösungen und zusätzlichen Dachgauben nahezu auf. Platz für attraktiven Wohnraum – sei es als Schlafzimmer, Hobbyraum oder sogar als zusätzliche Wohnung.

Unter dem Dach werden Wünsche wahr

Die Ansprüche an die eigenen vier Wände sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Mehr Platz für Hobbys, zum Wohlfühlen oder fürs Arbeiten im Home-Office haben die bestehenden Räume oder herkömmliche Raumplanungen oft an ihre Grenzen gebracht. Es sind schon eine Menge Wünsche, die Michael Eyrich-Halbig, der bei uns für den Neubau zuständig ist, im wahrsten Sinne des Wortes unter ein Dach bringen muss.

Helligkeit und angenehmes Raumklima lassen sich planen

Genau dieses Dach bietet viele zusätzliche Möglichkeiten. Um ein Dachgeschoss perfekt zu nutzen, muss die Statik des Hauses dies ermöglichen – bei einem nachträglichen Ausbau ist natürlich die Stabilität der Dachkonstruktion zu beachten. Ein weiteres wichtiges Thema ist die Helligkeit und die Raumtemperatur. Dachgauben, Dachfenster und große Fensterflächen sorgen für ausreichend Tageslicht. Gleichzeitig muss die Dämmung gut geplant werden, damit es im Sommer nicht zu heiß wird und im Winter nicht zu viel Wärme entweicht. Michael Eyrich-Halbig empfiehlt hier Zellulose-Dämmung. Sie ist ökologisch und hat sehr gute Dämmeigenschaften, was sich besonders im Sommer auszahlt. Die Temperaturen unter dem Dach bleiben angenehm.

Dachgauben öffnen neue Möglichkeiten

Dachgauben bieten neben mehr Licht auch mehr Raum, da die Dachschräge durchbrochen wird. Ob und wie viele Gauben möglich sind, muss anhand der lokalen Bauordnung geprüft werden. Beim Dachausbau an bestehenden Gebäuden will das Bauamt in der Regel mitreden, weil die Gebäudeform oder die Optik des Dachs verändert wird.

Sonnenschutz ist Hitzeschutz

Zum Schluss noch einmal zur Wärmedämmung. Bei einem energieeffizienten Gebäude müssen natürlich auch die Fenster eine geringe Wärmedurchlässigkeit haben. Dies erkennt man an einem niedrigen U-Wert. Was im Winter gewünscht ist, kann im Sommer schnell zu Problemen führen – gerade bei großen Fensterflächen. Darum sollte bei der Planung auch an eine Beschattung gedacht werden. Hier gilt: Ein außenliegender Sonnenschutz verhindert, dass die Hitze ins Haus kommt. Innenliegende Rollos sind zwar günstiger, bieten aber einen geringeren Hitzeschutz.

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Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf. Fotos: Unsplash via 81fünf

Besser dämmen für ein gutes Klima

Oberhulba, 01.04.2021 – Keine Lust auf Polystyrol (Styropor), Glaswolle oder Steinwolle zur Dämmung eines Hauses? Das können wir von EYRICH-HALBIG HOLZBAU gut verstehen. Denn nachwachsende Rohstoffe sind für uns erste Wahl, wenn es um die Dämmung geht. Kennen sie schon Holzfasern, Zellulose oder Stroh?

Ein großer Vorteil beim Bauen mit Holz ist: Trotz schmalem Wandaufbau ist viel Platz für Dämmung.

Wir von EYRICH-HALBIG HOLZBAU arbeiten am liebsten mit ökologischen und nachwachsenden Materialien.

Es gibt immer mehr Alternativen zu synthetischen und mineralischen Dämmstoffen. Polystyrol (Styropor), Glaswolle oder Steinwolle sind zwar günstiger im Einkauf, hinken aber in vielen Punkten den organischen Dämmstoffen wie Holzfasern, Zellulose oder Stroh hinterher.

Nachwachsende Dämmstoffe bieten neben der guten Dämmleistung im Winter – Wärmeleitfähigkeit – auch einen besonderen Hitzeschutz im Sommer – Kältespeicherung. Wie uns unsere Kunden immer wieder bestätigen, schaffen Naturdämmstoffe zudem ein sehr gutes Wohnklima, weil Feuchtigkeit besser aufgenommen und abgegeben wird. Nachwachsende Dämmstoffe sind gut für die Umwelt, weil keine fossilen oder mineralischen Rohstoffe für die Produktion verwendet werden. Vielmehr lassen sie sich mit wenig Energieaufwand herstellen und – was immer wichtiger wird – recyclen.

Alle zugelassenen Dämmstoffe – synthetisch, mineralisch oder nachwachsend – bieten den gesetzlich vorgeschrieben Brandschutz. In den verschiedenen Brandschutzklassen ist festgelegt, wie lange ein Stoff einer offenen Flamme widerstehen muss. Und auch hier zeigt sich, dass natürliche Stoffe wie Zellulose und Holzfaserplatten besser gegen offene Flammen schützen als zum Beispiel Polystyrol oder Glaswolle.

Es gibt viele natürliche Stoffe, die sich für die Dämmung nutzen lassen: Hanf, Zellulose, Holz (Fasern, Späne, Wolle), Flachs, Schilf, Schafwolle, Jute, Kork, Seegras, Wiesengras und Stroh.
Wir stellen Ihnen drei der häufigsten natürlichen Dämmstoffe vor:

1. Zellulose-Dämmung

Mit einem Marktanteil von über 30 Prozent ist Zellulose der nachwachsende Rohstoff, der am häufigsten in Deutschland eingesetzt wird. Gewonnen wird er aus Altpapier. Zellulose hat eine besonders geringe Wärmeleitfähigkeit, ideal für einen Dämmstoff. Das sorgt im Winter für Wärme im Haus und im Sommer für einen besonderen Kühl-Effekt in den Innenräumen – selbst im Dachgeschoss.

2. Holzfaser-Dämmung

Holzfasern werden hauptsächlich aus Resthölzern von Nadelbäumen gewonnen, die bei der Holzverarbeitung übrigbleiben. Es gibt lose Fasern zum Einblasen, Matten oder Platten. Auch bei Wärmedämmverbundsystemen (WDVS) kommen sie zum Einsatz. Durch ihre Masse bieten sie zusätzlich einen besonders guten Schallschutz.

3. Stroh-Dämmung

Stroh ist regional verfügbar, ein Nebenprodukt der Landwirtschaft. Vorurteile (Angst vor Ungeziefer im Stroh oder Brennbarkeit) sind unbegründet: Wird das Stroh trocken auf dem Acker zu Ballen gepresst, ist es sogar ohne jede chemische Behandlung uninteressant für Schädlinge und geschützt vor Schimmel. Stroh lässt sich ideal mit einem Lehmputz bei Innenwänden verbinden.

Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf.

Bildnachweise: Stefan Theßenvitz, THESSENVITZ