Monat: Juli 2020

Ein geschmackvolles Einfamilienhaus voller intelligenter Details

Eine junge Familie erfüllt sich seinen Traum vom Eigenheim – durchdacht bis ins Detail, mit viel Licht und mit klugen Aspekten zum Thema Nachhaltiges Bauen und Energieversorgung. Im Juni gab das Elternpaar EYRICH-HALBIG HOLZBAU ein Interview – über ihren Traum eines eigenen Hauses, ihre Vorstellungen und ihre Erfahrungen mit EYRICH-HALBIG HOLZBAU.

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Auszüge aus dem Interview in Ö-Tönen:

Welche Idee haben Sie mit diesem Haus verwirklicht?

Der Traum war und ist einfach ein Nest zu bauen für die Familie. Eine Beständigkeit. Angekommen zu sein. Angekommen zu sein innerhalb der Lebensphase. Zu sagen, hier werden wir mit unseren Kindern alt werden.

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Auf welche Details legten Sie besonderen Wert?

Also mir war ganz arg wichtig, dass wenn man ins Haus hineingeht, dass man nicht die komplette Sparte an Schuhen und Jacken und so weiter sieht. Dass wir das schön versteckt haben. Das ist uns auch wirklich super gut gelungen. Also da beneidet uns auch fast jeder drum. Ansonsten die Treppe, die gradlinige Treppe nach oben. Und natürlich unser großes Sitzfenster.

Ergaben sich durch die Beratung neue Aspekte?

Energetische Themen, Nachhaltigkeitsthemen, die integriert werden mussten oder konnten. Da war uns die Beratung sehr, sehr hilfreich, indem, was man uns da an Hilfestellungen gegeben hat.

Wie wird Ihr Haus mit Energie versorgt?

Auf der einen Seite haben wir eine moderne Luft-Wasser-Wärme-Pumpe eingebaut. Dass wir zum Beispiel eine dezentrale Lüftung über die Rollos fest installiert – hier, man sieht sie nicht – integriert haben, die über das Lüftungskonzept mit Wärmerückgewinnung läuft. Wir haben es kombiniert mit einer Photovoltaik-Anlage. Das war uns auch sehr, sehr wichtig, um autark zu sein. Unsere ganze Fußbodenheizung läuft über die Luft-Wasser-Wärme-Pumpe, und wir haben den Haushaltsstrom, den Brauchstrom, da fahren wir das quasi auf Nebenkosten fast Null runter.

Warum haben Sie sich für ERICH-HALBIG HOLZBAU entschieden?

Wir suchten einen Bauträger, der in Holzbauweise baut – dafür hatten wir uns entschieden –gleichzeitig sehr viel Wert auf hochwertige Materialien legt. Bei Eyrich-Halbig sind wir an ein Unternehmen gekommen, das (bei dem) die Individualität umsetzbar ist. Die Möglichkeit, ständig im Dialog zu sein, die individuellen Wünsche umzusetzen.

Wie empfanden Sie die Bauphase?

Wir reden heute noch davon, sehr begeistert, wo es dann begonnen hat. Die Umsetzung, gerade von den Arbeitern, die hier auf der Baustelle waren, war extremst positiv. Ja, das waren klasse Jungs. Also wirklich, super.

Würden Sie das Bauvorhaben wieder genauso angehen?

Würden wir wahrscheinlich genauso wieder … ich hab keinen Kritikpunkt, nein. Alles super.

Was schätzen Sie an Michael Eyrich-Halbig?

Ein super sympathischer Typ…die Bodenständigkeit, die Hilfsbereitschaft, die absolute Verbindlichkeit.

Was begeistert Sie an Ihrem Haus?

Dass es einfach toll ausschaut. Also, jedes Mal, wenn ich die Straße entlang fahre, freue ich mich, dass wir es doch echt schön hinbekommen haben. Wenn jetzt dann auch noch alles schön steht, mit Blumen und so weiter, dann ist das für mich … Ja, es ist ein Traum in Erfüllung gegangen. Das ist tatsächlich so.

Ein kompaktes Haus für den Ruhestand

Ein Ehepaar baut sich für den Ruhestand ein kompaktes Haus – kompromisslos nach ihren Vorstellungen. Das Haus ist ideal für das entspannte Leben zu zweit und ermöglicht dem Paar ein behagliches und barrierefreies Wohnen. Im Juni gab das Ehepaar EYRICH-HALBIG HOLZBAU ein Interview – über ihre Vorstellungen vom nachhaltigen Bauen, über ihre Wünsche an das Wohlbefinden zu jeder Jahreszeit und ihre Erfahrungen mit EYRICH-HALBIG HOLZBAU.

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Welche Idee wollten Sie mit Ihrem Haus verwirklichen?

Wir wollten ein kleineres Haus bauen und es sollte auch kompakt sein.

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Was genießen Sie besonders in Ihrem Haus?

Die Freiheit. Wir wohnen nicht nur barrierefrei. Wir leben barrierefrei. Es ist kompakt gebaut. Es ist nur für uns gebaut, nach unseren Vorstellungen. Wir hatten uns schon immer eine gerade Treppe gewünscht, und die ist für uns in Erfüllung gegangen. Das Klima ist jetzt sehr schön, sehr angenehm. Am meisten genieße ich momentan die Terrasse bei schönem Wetter. Oder unseren Wintergarten bei schlechtem Wetter. Man kann hinter der Scheibe schön nach draußen schauen und das Wetter beobachten. Und das ist fantastisch. Man sitzt hinter einem großflächigen Fenster oder im Wintergarten und man sieht die Schneeflocken. Das ist wie Meditieren.

Warum haben Sie sich für ein Haus aus Holz entschieden?

Mein Ursprung in der Familie ist Holz. Mein Vater war Drechslermeister. Ich bin mit Holz groß geworden. In der heutigen Zeit nachhaltig zu bauen, da kommt für mich eigentlich nur Holz in Frage. Wenn man in einem solchen Objekt lebt, weiß man eigentlich erst den Unterschied zu schätzen.

Wie empfanden Sie die Beratung?

Das war sehr angenehm. Und sehr erfreulich festzustellen, mit welchem Interesse auch die Firma dieses Objekt – unser neues Zuhause – mitgelebt hat.

Auf welche Details legten Sie besonderen Wert?

Dann war mein ganz großer Wunsch bei der Verwirklichung der Photovoltaik-Anlage, dass man die von außen nicht sieht. Die Photovoltaik versorgt das Haus mit Wärme und Energie. Überschüsse werden in das Stromnetz eingespeist.

Wie empfanden Sie die Bauphase?

Sie: Wir waren nicht so oft in der Bauphase da gewesen. Die Zeit hat uns einfach gefehlt, um mitzuerleben, wie die einzelnen Bauwerke entstehen.

Was hat Sie überrascht?

Die Schnelligkeit. Wie schnell das dann doch fertig war. Es war gestanden, die Wände und alles, innerhalb von zwei, drei Tagen. Das war ja ruck zuck fertig. Das hatten wir ja dann von der Nachbarschaft gehört, wie schnell das doch von statten ging.

Was schätzen Sie an Michael Eyrich-Halbig?

Er ist sehr zugänglich. Er ist Mensch geblieben. Mit ihm kann man sich sehr gut auseinander setzen. Das spiegelt sich dann auch in der ganzen Abwicklung, der Bauphase und Planungsphase wider.

Warum haben Sie sich für EYRICH-HLBIG Holzbau entschieden?

Bei Eyrich-Halbig habe ich das Gefühl, und auch das Ergebnis bekommen, schadstofffrei zu bauen und das Objekt auch zu bewohnen. Die Bauweise, wie Eyrich-Halbig den Aufbau macht, hat mich total begeistert.

Würden Sie Ihr Bauvorhaben wieder genauso angehen?

In jedem Fall. Mit der gleichen Mannschaft.

Eleganter und weitläufiger Bungalow

Ein Ehepaar will nach vielen Jahren endlich ein Haus auf Maß und ohne Kompromisse. Wohnen auf einer Fläche, großzügige Räume, hohe Decken, viel Licht und freien Zugang in den Garten. Im Juni 2020 gab das Ehepaar EYRICH-HALBIG HOLZBAU ein Interview – über ihre Vorstellungen vom komfortablen Wohnen, ihr Weg zur Entscheidung für ein Holzhaus und ihre Erfahrungen mit EYRICH-HALBIG HOLZBAU.

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Welchen Traum wollten Sie mit Ihrem Haus verwirklichen?

Wir wollten uns nochmal ein Komforthaus bauen, weil wir gesagt haben, das alte Haus hatte sieben halbe Etagen. Das hat also viele Treppen gehabt und ziemlich kleine Zimmer. Ich habe ein Jahr lang geplant, und so ist es bei mir im Kopf erstmal gewachsen, und immer wieder auf einem karierten Block. Und wieder anders gemalt und gezeichnet. Das wollten wir einmal verwirklichen am Ende.

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Was ist das Besondere an Ihrem Haus?

Für mich ist das Besondere, dass man aus jeder Tür raus gehen kann und steht unter einem Dach. Dass es keine Treppen mehr hat. Dass es große Zimmer hat, hohe Zimmer hat. Dass es nicht mehr viele Türen hat.

Worauf legten Sie beim Bau besonderen Wert?

Wir haben besonderen Wert gelegt zum Beispiel auf das Baumaterial. Weil wir gesagt haben – wir wollten erst Stein auf Stein bauen – und dann haben wir festgestellt, dass eben das auch geht mit der Holzständerbauweise. Und es sieht genauso aus wie ein Steinhaus. Von außen und von innen, und auf Materialien, die in der Region eben wachsen bei uns und nachwachsen, sowas haben wir uns schon gedacht, dass wir so was dann nehmen. Und das hat hier bei Eyrich-Halbig gut funktioniert diese Umsetzung.

An welche bemerkenswerten Ereignisse erinnern Sie sich?

Davor durften wir einmal in die Fertigungshalle kommen, wenn es gefertigt worden ist. Diese Riesenhalle. diese Riesenteile, das war faszinierend, wenn man das sieht … ja, in Oberthulba, wie das alles funktioniert, wie die Maschine voll elektronisch gesteuert wird, wie die die Balken bearbeitet, das war schon toll … und dann wenn es hierhin kommt, der Kran kommt und anfängt, es aufzubauen. Hier war nur eine Betonplatte, und dann haben die in zwei Tagen das Haus gestellt. Das ist supi… ja, die Geschwindigkeit, wie das funktioniert hat, als das gemacht worden ist … und wo alles passen muss.

Wie empfanden Sie die Bauphase?

Vom Bestellen, vom Aussuchen, das lief alles in Ruhe ab. Und auch mit den Mitarbeitern hier, alles super in Ruhe. Und wenn Du dann sagst, ich möchte da aber jetzt aber so eine Lichterkette im Gang, dann wurde da einfach die Wand geöffnet. Und der Herr Sell kam, und hat da eine Verstärkung reingebaut, dass das alles funktioniert, was Du Dir das am Ende wünschst. Also das war perfekt. Einfach perfekt.

Was genießen Sie heute in Ihrem Haus?

Das gute Klima. Wenn man aufsteht früh. Es ist alles gleichmäßig warm und es ist alles gute Luft. Die Nachbarin war da, die haben ein Steinehaus. Die ist rein und die war total geflasht und hat gesagt: „Boah, was ist das denn hier für ein Wohlfühlklima.“ Und das geht uns genauso … und die Helligkeit … und die tiefen Fenster.

Warum haben Sie sich für EYRICH-HALBIG HOLZBAU entschieden?

Wir hatten eigentlich gesagt, Poroton-Haus wird’s, Stein-Haus wird’s. Und dann haben wir einfach auf Empfehlung dieses Holzständerhaus angeschaut. Es war im Winter, es war eiskalt, die haben gerade den Estrich eingebracht. Wir gehen rein, das war sofort ein Wohlfühlklima. Und dann haben wir gesagt, so – auf dem Heimweg – sofort, das wird’s, da müssen wir hin, da müssen wir bei Eyrich-Halbig vorsprechen? … Genau, da hat uns gut gefallen, dass es eben ein solider Betrieb ist und ein Handwerksbetrieb, wo die Mitarbeiter noch, sage ich mal, mit Begeisterung arbeiten und alles ist in der Region und die Leute haben Arbeit. Und wie gesagt, das Material und die Isolierung, da ist kein Styropor, da kommt nichts aus China. Das ist wunderbar, es passt alles zusammen. Und die modernen Maschinen zum Holz bearbeiten, das ist alles sehr, sehr schön gemacht.

Würden Sie das Bauvorhaben wieder genauso angehen?

Wir würden es genauso machen … genau so, und mit Michael Eyrich-Halbig. Genau so.

Großzügige Aufstockung auf dem Elternhaus

Eine Familie zieht an einem Strang und erweitert ihr Haus mit einer Aufstockung um eine Etage. Für deutlich mehr Wohnraum und Wohnqualität auf höchstem handwerklichen Niveau. Im Juni 2020 gaben Vater und Tochter EYRICH-HALBIG HOLZBAU ein Interview – über ihre Vorstellungen vom Leben unter einem Dach, den baulichen Details und den Vorzügen einer Aufstockung, dem Bauablauf und ihre Erfahrungen mit EYRICH-HALBIG HOLZBAU.

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Welchen Traum haben Sie mit Ihrer Aufstockung verwirklicht?

Zum einen bestand bei uns schon immer der Traum vom Eigenheim, dass wir uns quasi selbst etwas aufbauen möchten. Und zum anderen wollte ich natürlich auch in meinem Elternhaus wohnen bleiben. Deswegen hatten wir uns dann überlegt beide Punkte miteinander zu kombinieren, um so neuen Wohnraum zu schaffen für uns als künftige Familie mit Kindern später dann auch. Was auch Ziel für uns war, dass meine Eltern auf ihrem Stockwerk wohnen bleiben können, und das ist uns eben mit der Dachaufstockung gelungen.

Das Elternhaus VOR der Aufstockung

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Das Elternhaus NACH der Aufstockung

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Welche gestalterischen Details gefallen Ihnen besonders?

Das mit den hohen Decken hier eben. Der sichtbare Holzbalken. Und auch die Außenwandfarbe, dass man den aufgestockten Teil in einer anderen Wandfarbe macht als das restliche Haus, damit das Haus nicht so groß und so wuchtig aussieht.

Ergaben sich durch die Beratung neue Aspekte?</h2

Ursprünglich hatten wir eigentlich geplant mit Dachgauben den Wohnraum zu erweitern. Allerdings hat uns dann der Michael Eyrich-Halbig den Vorschlag gebracht mit der Dachaufstockung mit einem hohen Kniestock. Und das hat uns so zugesagt, dass wir uns das dann eben auch so überlegt haben, dass wir dann eher zu der Kniestockaufstockung tendieren, weil man da viel mehr Wohnraum dazugewinnt als bei der Dachgaube.

Wie empfanden Sie die Bauphase?

Es musste eigentlich alles schnell gehen. Dach ab – Wohnraum ist ja unten noch – das ging alles Hand in Hand – circa elf Tage waren es dann vom Abriss bis Dach – da war dann schon wieder alles drauf.

Würden Sie das Bauvorhaben wieder genauso angehen?

Ja. Genauso. Sie: Ja, definitiv, auf jeden Fall..

Was schätzen Sie an Michael Eyrich-Halbig?

Seine aufgeschlossene Art, er ist wirklich sehr freundlich, auch kompetent. Und man muss auch sagen, er ist auch nicht aufdringlich, also er macht wirklich einen sympathischen Eindruck.

Moderner Wirtschaftsbau im fränkischen Stil

Ein Ehepaar will auf der Grundfläche ihres 300 Jahre alten Hauses einen neuen Wirtschaftsbau errichten, der sich optisch in das bestehende Ensemble einfügt und sich gleichermaßen auf dem aktuellen Stand der Technik und des Komforts befindet. Das Haus wird genutzt als Wirtshaus mit Verkaufsraum und verfügt über einige Gästezimmer. Im Juni 2020 gab das Ehepaar EYRICH-HALBIG HOLZBAU ein Interview – über ihre Vorstellungen vom guten Bauen, ihren Wünschen an den Arbeitskomfort im Haus und einer gemütlichen Atmosphäre in der Wirtsstube, die Vorteile eines Holzhauses und ihre Erfahrungen mit EYRICH-HALBIG HOLZBAU.

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Das Haus steht schon 300 Jahre. Es war halt ziemlich kaputt und verbraucht und abgewohnt. Dann ist der Brennerweg ins Leben gerufen worden. Dann haben wir uns da eingegliedert mit Schnapsbrennen und Schnapsverkostungen. Und dann sind wir auf die Idee gekommen zu renovieren. Wir haben einen Architekten da gehabt: „Renovierung ist nicht möglich.“ Also, wir müssen neu bauen. Dann haben wir das Haus abgerissen und haben ein neues her gebaut.

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Was ist das Besondere an Ihrem Haus?

Dass es einfach praktisch ist, gemütlich. Ja, man fühlt sich wohl hier. Die Resonanz kommt auch von den Gästen so rüber. Die gehen hier rein und sagen: „Boah, ist es bei Euch schön.“ Das Besondere sind die Vollholzdecken, das habe ich bis dahin noch gar nicht gekannt, dass es so etwas gibt. Das ist das was uns zum Schluss wirklich überzeugt hat.

Was genießen Sie in Ihrem Haus?

Ja, dass es praktisch ist für uns. Im Gegensatz zum alten, ich vergleiche es halt immer mit dem alten, wie das war. Das war immer mit viel Arbeit vorher verbunden, wenn sich die Gäste angesagt haben. Und jetzt gehe ich rüber, mache auf und es ist alles da.

Warum haben Sie sich für den Baustoff Holz entschieden?

Holz war mir schon immer angetan, und wie wir dann gehört haben, einen Holzständerweise. Dann war die Entscheidung eigentlich gleich gefallen, dass wir mit Holz bauen. Der Hauptgrund für Holzständerbauweise war die Zeit. Weil wir binnen einem Jahr, oder dreiviertel  Jahr wieder das bezugsfertig haben wollten. Ein Jahr vor Baubeginn haben wir gesagt, das muss so funktionieren und… das hat funktioniert.

Wie empfanden Sie die Bauphase?

Also von den Handwerkern her ist es super gelaufen. Das Haus kam pünktlich und dann ging es wirklich Schlag auf Schlag, Hand in Hand.

Würden Sie das Bauvorhaben wieder genauso angehen?

Von Eyrich-Halbig seiner Seite her war das optimal. Da können wir uns nicht beklagen. Das war super. Wenn wir noch einmal bauen würden – nur noch SO, also nicht mehr massiv.

Was schätzen Sie an Michael Eyrich-Halbig?

Die freundliche Beratung, das ist ja immer das Erste und dann, dass es eben optimal geklappt hat in unserem Fall. Und wenn man angerufen hat, auch wenn man ihn vielleicht mal nicht erreicht hat. Aber er hat sich wieder gemeldet, also es war immer ein Ansprechpartner da.

So baut Deutschland

Oberthulba, 01.07.2020 – Über Geschmack lässt sich trefflich streiten – auch beim Hausbau. Ist es wirklich eine Frage des Geschmacks oder gibt es für die verschiedenen Regionen in Deutschland jeweils ein typisches Haus was die Form des Gebäudes, die Gestaltung der Fassade und die Art des Daches angeht?

Eine Umfrage in unserem 81fünf-Netzwerk mit über 70 Zimmereien und Holzbaubetrieben aus ganz Deutschland hat interessante Details ans Licht gebracht.

Wie unsere Häuser aussehen, können Sie auf unserer Website sehen. Wir stehen für innovative und ökologische Häuser. Aber wie sieht es im Rest der Republik aus? Wir von EYRICH-HALBIG sind Partner im 81fünf-Netzwerk, einem Zusammenschluss von über 70 Zimmereibetrieben, Holzbauunternehmen und Planern aus ganz Deutschland. Innerhalb des Netzwerkes haben wir eine Umfrage gestartet. Das Ergebnis ist zwar nicht repräsentativ, doch folgendes wird klar: Es gibt Formen und Fassaden, die sich in ganz Deutschland großer Beliebtheit erfreuen. Gleichzeitig sind regionale Schwerpunkte deutlich zu erkennen.

Bungalow | Gebaut von EYRICH-HALBIG HOLZBAU

Im Norden ist die häufigste Bauform eine kombinierte Holz-Putzfassade mit einem klassischen Satteldach, wie sie auch in anderen Regionen Deutschlands beliebt ist. Bemerkenswert ist das Holzhaus mit Klinkerfassade auf Platz 2.

Was viele nicht wissen: Die Fassade eines Holzhauses kann beliebig gestaltet werden – egal ob Stein, Holz, Putz oder ein anderer Werkstoff.

Im Westen wählen Bauherren einerseits besonders gern klassische Elemente wie das Satteldach und andererseits moderne Kubusformen, die Putz und Holz in der Fassadengestaltung nutzen. Putzfassaden haben im Westen eine lange Tradition. Auch Fachwerkhäuser prägen das Bild in vielen Orten dieser Region. Allerdings nicht im Neubau: Dort liegen Fachwerkhäuser auf dem letzten Platz.

Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung und Garage | Gebaut von EYRICH-HALBIG HOLZBAU

Ähnlich wie im Westen steht auch in der Mitte Deutschlands die Putzfassade im Mittelpunkt. Entweder kombiniert mit hellem Holz oder als verputztes Haus mit Satteldach in einer klassischen Form. Den 2. Platz teilt sich das Satteldach mit drei weiteren Haustypen: moderne Holzfassade, Pultdach-Haus und kantige Kubusform.

Kubushaus im Bauhausstil | Gebaut von EYRICH-HALBIG HOLZBAU

Bei uns im Süden hätte man einen alpinen Stil erwartet. Doch dem ist nicht so. Häuser im alpinen Look liegen nur auf Platz 4. Den 1. Platz nimmt die moderne Vollholz-Variante ein. Ein klarer Baukörper mit viel Holz. Den 2. Platz belegt das Haus mit Satteldach.

Wirtshaus im fränkischen Stil | Gebaut von EYRICH-HALBIG HOLZBAU

Im Osten wählen Bauherren eine konsequente Umsetzung. Bei der Fassade gibt es keine Kompromisse: Entweder 100 % Putz oder 100 % Holz. Bei der Form liegen Platz 1 und 2 nah beieinander. Moderne, klare Linienführung zeichnet die Wünsche der Bauherren im Osten aus.

Quelle: 81fünf

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Text mit freundlicher Genehmigung von Komzepte im Auftrag von 81fünf. Bildnachweis für das Foto „So baut Deutschland“: 81fünf. Alle weiteren Fotos sind von Stefan Theßenvitz.