Kategorie: Schönheitengalerie 2019

Tiny House als nachhaltiges Smart Home

Ein Paar erfüllt sich seinen Traum vom energieautarken Smart-Home. Technisch auf der Höhe der Zeit und mit Holz, dem Werkstoff des 21ten Jahrhunderts. Im Mai 2019 gab das Paar EYRICH-HALBIG HOLZBAU ein Interview – über ihre Vorstellungen vom nachhaltigen Leben, ihren Anforderungen an das Haus, die tägliche Freude am Leben in und mit der Natur und ihre Erfahrungen mit EYRICH-HALBIG HOLZBAU.


Welche Idee haben Sie mit diesem Haus verwirklicht? Gab es einen Traum?

Ja, das würde ich schon so sagen. Hier hinten ist es halt einfach wahnsinnig schön. Ja, diesen Traum haben wir uns erfüllt. Und wir wollten ein Nachhaltigkeitskonzept leben, auch für später. Das heißt, es war nicht ein Haus geplant auf eine Refinanzierung vielleicht von 10 Jahren, sondern wirklich auf sehr, sehr lange Zeit. Und da haben wir uns dann mit Tiny Houses, Smart Houses und ähnlichem beschäftigt. So sind wir auf das Konzept eines Holzhausbaus mit einem sehr hohen Autarkiegrad gekommen. Und so wurde das Projekt dann umgesetzt.

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Worauf haben Sie beim Bau Ihres Hauses besonderen Wert gelegt?

Für uns war die allererste Schwierigkeit, herauszufinden, dass uns jemand das Haus so baut, wie wir es brauchen. Besonders Wert haben wir darauf gelegt, dass es ökologisch ist, dass es in Holzständerbauweise ist, weil das eben ein ganz anderes Raumklima ist und – ganz wichtig – das es nach unseren Vorstellungen umgesetzt wurde. Es war auch ökologische Aspekte, dass man sagt, ok,  man nimmt einen nachhaltigen Rohstoff, damit kam eigentlich nur Holz in Frage. So das wir auch gesagt haben, dass, wenn wir ein Smart Home bauen und das nicht als Ganzes herkommen kann, dann nehmen wir einen Holzhausbauer, der es uns in Modulweise aufbauen kann. Dass wir drinnen – also in der Dämmwolle – Stoffe nehmen, die auch nachhaltig sind. Und so ist das Konzept weiter geführt worden.

Warum haben Sie sich für EYRICH-HALBIG HOLZBAU entschieden?

Das waren verschiedene Faktoren. Also, zum einen eben die Aufstellweise, die Zuverlässigkeit schon bei den ersten Gesprächen, dieses Gefühl, dass man uns versteht oder auch unsere Problematik versteht. Und auch ganz klar, muss man sagen, die Referenzen von EYRICH-HALBIG HOLZBAU. Die haben uns auch überzeugt.

Wir hatten ja im Prinzip genaue Vorstellungen im Kopf. Für uns stand natürlich auch die Regionalität im Vordergrund, das heißt, wir haben uns nicht eine Firma gesucht, die vielleicht in über 100 Kilometer weg ist, sondern wir wollten wirklich mit regionalen Firmen zusammenarbeiten, um auch die Region als Selbiges zu stärken – und so haben wir dann Gespräche geführt mit Holzhausbauern aus der Region. Und bei EYRICH-HALBIG HOLZBAU war es wirklich so, dass sie unsere Wünsche verstanden haben, einen Plan hatten mit konkreten Fragen, und wirklich alle unsere Interessen aufgenommen haben und dann haben die uns auch ein Angebot vorgelegt, was uns wichtig war: detailliert, mit dem was wir uns gewünscht haben. So ist die Entscheidung gefallen.

Sie haben Wert gelegt auf besondere Details, die man hier verwirklicht sieht. Welche sind das zum Beispiel?

Zum einen die große Fensterfront, das war mein großer Traum, weil einfach die Aussicht in unseren noch ewig riesigen Hintergarten gigantisch ist, und vor allen Dingen auch die Sonnenuntergänge. Mir war es wichtig, dass wir diese Verbindung zwischen Moderne und trotzdem irgendwie mit diesem Klassischen mit Holz hinbekommen. Und so ist dann zum Beispiel eine große Metallfront entstanden. Und wir haben kleine Details an das Haus angebracht wie verschiedene besondere Regenfässer direkt mit Schließfunktion. Ja, das sind so die Dinge, bei denen wir froh waren, dass wir uns ausleben konnten.

Natürlich war auch wichtig, das ist dann der andere Aspekt, dass wir dann gesagt haben, Holz möchten wir sehen. Holz wurde wirklich viel reingebaut – auch Sichtbauweise – und wir wollten eine Dachbegrünung haben. Das heißt, das Haus hat ein Flachdach bekommen, wo eine Dachbegrünung eingesät ist. Das heißt, da wachsen verschiedene Gräser, wir wünschen uns, dass viele Schmetterlinge, Insekten, Wildbienen vorbeikommen und zwischendrin sind dann die Photovoltaikplatten gekommen. Wir haben aktuell einen Autarkiegrad von 80%, so dass wir mit den Sonnenkollektoren, die wir auf dem Dach haben, im Prinzip das Haus mit Strom selber versorgen können. Und auch die Wärmepumpe, auf das Detail haben wir auch Wert gelegt.

Wie empfanden Sie die Aufstellphase des Hauses durch EYRICH-HALBIG HOLZBAU?

Spannend. Also es war so, dass zuerst das Gerüst gestellt wurde. Wo wir zuerst gedacht haben: Mensch, Gerüst ohne Haus? Und dann kamen die Wände und das ging so was von schnell, so schnell konnte man fast gar nicht gucken, um mit der Kamera rauszugehen, wie dieses Haus gestanden hat. Ja, man hat sich einfach gut aufgehoben gefühlt. Es war einfach so, dass man wusste, auch wenn wir berufstätig unterwegs waren, es gab keine großen Probleme, wir mussten nicht ständig hier sein. Es hat einfach alles reibungslos funktioniert. Es war einfach ein gutes Gefühl. Man ist nach Hause gekommen, und es war ein Stückchen weiter fertig.

Was genießen Sie hier besonders?

Ich auf jeden Fall die Aussicht, egal ob es regnet, stürmt oder schneit. Das ist einfach gigantisch. Und einfach auch das Klima von dem Haus. Es ist, auch wenn es warm ist, nicht warm drinnen. Es sind einfach wahnsinnig schöne Vorzüge, die man mit einem Neubau verbinden kann. Was wir bei unserem ersten Haus nicht so hatten.

Wir hatten ja die Möglichkeit bei uns das Stück Natur einzufassen und unser Haus ist mittendrin. Ich glaube, man kann es mit empfinden, wie viel Natur wirklich rund rum stattfindet. Mittlerweile habe ich auch schon in der Vogelkunde nachgeguckt, welche Vögel das sind. Das geht einher, das ist das Schöne dabei. Also wirklich die Natur außen rum, das ist am meisten für uns als Pluspunkt dazugekommen.

Würden Sie das Bauvorhaben aus heutiger Sicht wieder genauso angehen?

Eigentlich, doch ja. Wenn wir mehr Budget hätten, würden wir noch einiges anders machen, da bin ich mir sicher. Aber vom Prinzip her würden wir es genauso nochmal machen. Ja.

Wohnen im Grünen | Ein neues Haus auf alten Grundmauern

Ein junges Paar sehnt sich nach einem Wohnen und Leben im Grünen, abseits der großen Stadt und wird in einem Dorf fündig. Dort baut das Paar ein neues Haus auf dem Fundament eines alten Hauses. Im Mai 2019 gab das junge Paar EYRICH-HALBIG HOLZBAU ein Interview – über ihre Vorstellungen von dem neuen Haus, die Besonderheiten, die Herausforderungen an den Neubau und die Erfahrungen mit EYRICH-HALBIG HOLZBAU.


Was war Ihr Traum, den Sie mit dem Haus verwirklichen wollten?

Ruhe. Wir haben früher in Würzburg gewohnt, direkt an der Nordtangente, ohne Balkon an einer viel befahrenen Straße. Wenn man seine Ruhe wollte, musste ich meinen Rucksack packen, raus in den Park gehen mit Millionen anderen Leuten. Und ich wollte einfach mal schön draußen im Grünen sitzen und Ruhe. Das war für mich das Wichtigste.

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Da war Oberthulba das erste Ziel?

Es war einfach das Grundstück. Es war eigentlich nicht zur Debatte gestanden, dass wir hierher ziehen. Aber dann habe ich das Grundstück gesehen und gedacht: O.K., das ist es. Wenn wir das kriegen, dann ziehen wir hierher. Es war das Gesamtpaket: die Lage und alles. Und die Möglichkeit in den eigenen vier Wänden zu wohnen. Ich war das die ganze Zeit gewohnt. Das heißt, ich bin in einem eigenen Haus aufgewachsen, und wenn man dann zwischenzeitlich zur Miete gewohnt hat, dann schätzt man es doppelt, welche Möglichkeiten ein eigenes Haus bietet. Das haben wir hier dann ja auch verwirklichen können.

Was ist das Besondere an Ihrem Haus?

Das Besondere ist, dass wir die alten Grundmauern nutzen mussten und konnten. Wir stimmten alles so ab, dass es trotz alledem ein vollwertiges neues Haus ist mit einem aktuellen Standard. Und man sich trotz der Gegebenheiten des alten Fundaments in nichts einschränken musste. Ich glaube, das ist die Besonderheit. Weil es einfach leichter ist, auf der grünen Wiese anzufangen. Da habe ich natürlich alle Möglichkeiten, da kann ich komplett frei planen. Und so mussten wir den einen oder anderen Kunstgriff machen, der sich dann aber letztendlich überhaupt nicht negativ, eher sogar in vielerlei Hinsicht positiv ausgewirkt hat.

Zum Beispiel hat es sich baulicherseits so ergeben, dass wir die Terrasse im Nordosten machen mussten und damit eben auch in der Nähe zum Gewölbekeller, so dass die Laufwege kurz sind, wenn man Kartoffeln oder ähnliches einlagert. Zweites Beispiel: wir haben jetzt keinen Balkon, sondern wir haben eine Loggia. Aus dem Grund, weil wir keinen Balkon über der Terrasse wollten. Sondern wir sagten: ok, dann nehmen wir die andere Seite. Jetzt war aber das Problem, dass wir mit dem Balkon hätten raus gehen müssen, wir stehen da schon auf der Grenze. Also war das nicht möglich. Um jetzt trotzdem so eine ähnliche Möglichkeit zu haben, damit wir uns im oberen Stock raus setzen können, haben wir eben gesagt, gut dann machen wir eben eine Loggia. Und das war es, was ich am Anfang meinte, obwohl wir viele Gegebenheiten schlicht so hinnehmen mussten, war es die Kunst, alles so zu vereinbaren, dass es der grünen Wiese in nichts nachsteht.

Worauf haben Sie beim Bau Ihres Hauses besonderen Wert gelegt?

Mir war die Holzdecke sehr wichtig, weil ich das einfach sehr schön finde vom Wohngefühl, wenn man da so sitzt und hochschauen kann, es gibt dann gleich so ein wohnliches Gefühl.

Welche für Sie neuen Aspekte haben sich im Rahmen der Beratung ergeben?

Einmal die Loggia, eigentlich hatten wir uns von diesem Gedanken schon verabschiedet. Und die Schleppdachgauben. Ich war am Anfang auf Satteldachgauben aus. Also, dass der Bau auf den alten Grundmauern überhaupt möglich war. Das haben ganz viele gesagt, das geht gar nicht. Das neue Haus auf diesen alten Grundmauern zu bauen. Und noch tausend Kleinigkeiten, die einem jetzt nicht einfallen. Man konnte auch immer anrufen.

Wie hat sich Ihre ursprüngliche Idee durch die Beratung verändert? Hatten Sie zum Aussehen des Hauses schon konkrete Ideen?

Ja, das eigentlich schon. Wir hatten uns gesagt, wie wir uns das vorstellen, zum Beispiel wie viele Zimmer und dass wir Wert legen auf ein großes Bad. Wir haben schon recht genaue Vorstellungen gehabt, haben uns das schon vorher eingeplant. Und dann hat Michael Eyrich-Halbig quasi noch unsere Fehler ausgemerzt, die wir da noch so drin hatten und hat es dann genau nach unseren Vorstellungen konzipiert. Das, was wir uns vorgestellt haben, konnten wir umsetzen und dann sogar noch einen Tick mehr.

Wie empfanden Sie die Bauphase?

Vom Betrieb her lief die Bauphase wie ein Uhrwerk. Ich war ja mit dabei, als das Haus gestellt worden ist. Innerhalb von drei Tagen, glaube ich, stand das Haus komplett . Das lief wie am Schnürchen.

Gab es bemerkenswerte Ereignisse während der Bauphase, an die Sie sich erinnern können?

Ich sage, glücklicherweise nicht, weil alles so weit reibungslos gelaufen ist. Das einzige war noch davor, vor der Aufstellung des Hauses, das war, wie wir die Bodenplatte bzw. die Streifenfundamente gemacht haben, da ist es halt komisch, wenn man auf einen Brunnen stößt. Das war wirklich die echte Überraschung. Da mussten wir schauen, nicht dass wir da ein Problem kriegen, aber sonst alles gut. Also ein Brunnen, der zwar ursprünglich einmal zugeschüttet worden war, aber offensichtlich noch aktiv war.

Was genießen Sie heute besonders in Ihrem Haus?

Eigentlich alles. Die Ruhe natürlich, die Lage ist schön, man guckt auf den Bach, man sitzt hier draußen. Man kann machen was man will. Man muss keine Rücksicht nehmen auf Wandnachbarn. Ich genieße das Gesamtpaket. Ich freue mich einfach jeden Tag, wenn ich heimkomme und die Tür hinter mir zu machen kann.

Würden Sie das Bauvorhaben aus heutiger Sicht wieder genauso angehen?

Ja. Wir würden nur mehr vergeben, nicht alles selber machen. Aber beim Haus würden wir tatsächlich alles nochmal so machen.

Das Eigenheim als Nest für die Familiengründung

Eine junge Familie erfüllt sich ihren Traum vom Eigenheim, den eigenen vier Wänden und für die Familie. Ein Nest zur Familiengründung. Im Mai 2019 gab die Baufamilie EYRICH-HALBIG HOLZBAU ein Interview – über ihre Vorstellungen von dem neuen Haus, die Besonderheiten, die Herausforderungen an den Neubau, die tägliche Freude der Familie an dem Einfamilienhaus und die Erfahrungen mit EYRICH-HALBIG HOLZBAU.


Was war Ihr Traum, den Sie mit diesem Hausbau verwirklicht haben?

Der Traum vom Eigenheim natürlich, den eigenen vier Wänden und für die Familie. Ein Nest zur Familiengründung.

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Was ist das Besondere an Ihrem Haus?

Dadurch, dass es ein Holzhaus ist, diese Raumluft hier, das Raumklima. Wir haben hier diese Holzdecke, den Holzboden und die Holzwände, unser Haus ist in ökologischer Bauweise erstellt. Dadurch haben wir dieses Wohlgefühl. Wir haben versucht, so ökologisch wie möglich zu bauen. Wir haben auch eine ökologische Außendämmung.

Worauf haben Sie beim Bau Ihres Hauses besonderen Wert gelegt?

Ökologische, hochwertige Baustoffe, das war es eigentlich.

Wie heizen Sie dieses Haus?

Wir sind an die Fernwärme angeschlossen.

Warum haben Sie sich für EYRICH-HALBIG HOLZBAU entschieden?

Weil wir einen kompetenten Ansprechpartner vor Ort wollten. Und weil uns EYRICH-HALBIG HOLZBAU durch diese ökologische Bauweise aufgefallen war.

Worauf haben Sie besonderen Wert gelegt bei den Details.

Zum Beispiel der Stahlträger, dass er sich gut einfügt. Den haben wir auch selber lackiert und bewusst in Sicht gelassen. Allgemein die offene Bauweise, die Holzverschalung von außen.

Welche für Sie neuen Aspekte haben sich durch die Beratung von Michael Eyrich-Halbig ergeben?

Tatsächlich haben wir uns den Plan so ausgedacht und den mitgebracht und EYRICH-HALBIG HOLZBAU hat den Plan natürlich auch so umgesetzt. Natürlich hat EYRICH-HALBIG HOLZBAU hier und da noch eine gute Idee beigefügt, aber der Grundgedanke vom Haus war von uns. Die Holzverschalung war die Idee von Michael Eyrich-Halbig. Das wollten wir erst mit Rombusleisten machen.

Gibt es bemerkenswerte Ereignisse während der Bauphase, an die Sie sich erinnern?

Ein Meilenstein war auf jeden Fall das Richtfest, oder als der Estrich endlich ausgetrocknet war, dass man das erste Mal den Raum begehen kann oder eben überhaupt erstmal ein Raumgefühl hatte. Es gab keine Vorkommnisse negativer Art.

Wie empfanden Sie die Bauphase?

Ereignisreich, fordernd, anstrengend, aber eben auch schön, weil man so viel gelernt und gemacht hat, und auch weil wir als Familie so viel erreicht haben in der Zeit. Das muss man einfach wirklich sagen.

Was genießen Sie in Ihrem Haus besonders?

Ich genieße die offene Bauweise und ich freue mich jeden Tag an der Decke, ich finde die einfach stylisch, dieses Holz, ja,. Holz macht‘s irgendwie gemütlich. Ich merke hier auch immer das Raumgefühl, ich fühle mich einfach gut, die Luft ist gut. Wenn man in andere, ich nenne es mal Fertighäuser, geht, da merkt man gleich, da ist eine ganz andere Luft, ich finde die ist so synthetisch irgendwie, und hier ist es einfach angenehm.

Würden Sie das Bauvorhaben aus heutiger Sicht wieder genauso angehen?

Ja, und ich würde auch definitiv – und das würde ich auch sagen, wenn Sie jetzt nicht da wären – ich würde auf jeden Fall wieder mit EYRICH-HALBIG HOLZBAU bauen. Weil der Michael Eyrich-Halbig war jederzeit aussagefähig, absolut transparent., das war ein großer Punkt. Und er hat zu seinem Wort gestanden. Wenn er gesagt hat, am Montag wird’s gemacht, wurde es auch am Montag gemacht, also zuverlässig.

Großzügiges Einfamilienhaus auf einem verzwickten Grundstück

Eine junge Familie erfüllt sich ihren Traum vom eigenen Heim auf einem verzwickten Grundstück. Im Mai 2019 gab der Bauherr EYRICH-HALBIG HOLZBAU ein Interview – über seinen Traum vom Eigenheim, die Herausforderungen an den Neubau, die tägliche Freude der Familie an dem Einfamilienhaus und die Erfahrungen mit EYRICH-HALBIG HOLZBAU.


Was war Ihr Traum, den Sie mit diesem Hausbau verwirklichen wollten?

Unser Traum und Ziel war, genug Platz für meine Frau und unsere mittlerweile drei Kinder zu haben, so dass jeder sein eigenes Kinderzimmer hat. Dass dazu noch ein großer Wohn-Essbereich vorhanden ist, so dass sich jeder entfalten und verwirklichen kann.

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Was ist das Besondere an Ihrem Grundstück?

Ich vergleiche es immer gerne mit einem Tortenstück. Die Straßenzufahrt, die eigentlich Zufahrt zum Haus ist die Spitze vom Tortenstück, also relativ schmal, und nach hinten wird es relativ breit. Die Zufahrt ist knappe zehn Meter breit und nach hinten sind es bestimmt 70 bis 80 Meter. Da ist es schwierig, das Haus und den Vorgarten dort passend rein zu bringen. Und das macht es ein bisschen besonders, das war nicht ganz einfach. Aber ich glaube, wir haben es gut hingekriegt und gut gelöst.

Was fanden Sie bemerkenswert?

Die Gesamtlösung. Auf die Idee wäre ich so gar nicht gekommen. Es ist gut so, wie wir es jetzt gemacht haben.

Worauf haben Sie beim Bau besonderen Wert gelegt?

Für mich war es wichtig, relativ energieautark zu sein, soweit es halt geht. Ich wollte einfach meinen eigenen Strom produzieren. Und wir haben eine Photovoltaik-Anlage logischerweise im Speicher, und wollten davon selbst auch so viel wie möglich nutzen. Wir kommen gut damit hin, in den Sommermonaten sind wir gänzlich autark. Wir haben jetzt noch die Möglichkeit, mit Stückholz zu befeuern. Mit einfachsten Mitteln das Haus warm halten, Licht haben und unsere Kosten einfach decken.

Wie empfanden Sie die Bauphase?

Anstrengend. Aber dahingehend, dass wir vieles selber gemacht haben. Wir haben uns den Rohbau, wenn man es so nennen will, stellen lassen. Den Innenausbau haben wir dann auch wieder komplett selber gemacht. Das, was ich habe machen lassen, durch der Firma Eyrich-Halbig, das ging innerhalb von einer Woche.

Was genießen Sie jetzt besonders?

Einfach, dass es jetzt fertig ist. Zumindest innen. Und dass wir, diese Ziele, dass warum wir gebaut haben, genügend Raum und Platz für unsere Familie herzustellen, das wirklich hingekriegt haben.

Würden Sie das Bauvorhaben nochmal so angehen?

Ich denke schon, doch, doch. Man lernt dadurch – durch diese Sachen, denn es sind Tätigkeiten, die man ausführen muss – man baut ja auch nicht jeden Tag, ich zumindest nicht – und da lernt man einfach Sachen dazu, die man im Vorfeld nicht wusste oder nicht weiß. Da würde man in Nuancen vielleicht etwas anders machen. Aber so vom Grundprinzip her würde ich das eigentlich wieder genauso machen.